Palliativmediziner und Experten fordern bessere Versorgung für ME/CFS-Patienten

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Ein jungen Mann mit ME/CFS ist erst 22 Jahre alt, als er einen öffentlich gemachten assistierten Suizid begeht. Diese traurige Nachricht sorgt für Aufruhr in der medizinischen und sozialen Welt. Palliativmediziner und Experten fordern nun wieder eine bessere Versorgung für diese Patienten.

Die Multisystemerkrankung ME/CFS ist seit 1969 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als neurologische Krankheit definiert. "Das bedeutet, dass es keine psychische Erkrankung ist", betont Veronika Mosich, ärztliche Leiterin des CS Hospiz Wien und Mitglied im Vorstand der österreichischen Palliativgesellschaft.

Doch trotz dieser klaren Definition, leiden viele ME/CFS-Patienten unter einer fehlenden Anerkennung in der Gesundheitsversorgung. Sie erleben "strukturelle Gewalt", wenn ihnen ihre Lebensrealität nicht angenommen wird - von der Medizin, aber auch Institutionen der sozialen Versorgung.

Pflegegeld oder Pensionsansprüche sind selten gewährt. Die Nicht-Anerkennung hat auch sozialrechtliche Folgen. Mosich nannte etwa das Sozialministeriumsservice als Beispiel dafür, dass Betroffene oft um Anspruche wie Reha-Geld oder Invaliditätspension umkommen.

Die Palliativmedizinerin Christina Kaneider betont, dass zwei ärztliche Aufklärungsgespräche Voraussetzung für die Errichtung einer Sterbeverfügung sind. "Der subjektive Leidenszustand muss vom Patienten nachvollziehbar geschildert werden", so Kaneider.

Auch der behandelnde Arzt des verstorbenen Mannes, Andreas Winkler, sprach über die massive Erkrankungslast von schwer betroffenen ME/CFS-Erkrankten. "Das Stigma und die fehlende Unterstützung" seien ein wichtiger Teil dieses Problems.

Kathryn Hoffmann von der MedUni Wien warnt davor, Suizide bei schwerst an ME/CFS Erkrankten auf psychiatrische Erkrankungen zu schieben. "ME/CFS ist eine schwere Multisystemerkrankung mit teils unerträglichen Schmerzen", so Hoffmann.

Die Patientenvertretung ÖG ME/CFS sah die traurige Nachricht als ein "gravierendes strukturelles Versagen". Finanzierung, Forschung und Aufklärung müssen sichergestellt werden. Die Expertise am Nationalen Referenzzentrum muss langfristig abgesichert und ausgebaut werden.

Die Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig sprach über den Tod des jungen Niederösterreichers. "Dieser Fall ist kein Einzelfall – und genau das macht betroffen", sagte sie.
 
ICH FINDE ES SICHERLICH, DASS UNSERE GESUNDHEITSSYSTEM UNSEREN PATIENTEN, DIE SIELE ME/CFS ERKRANKT HABEN, NOCHMALS GEFOGGERN MUSSEN!

DAS IST EINE TRAURIGE NACHRICHT, DASS EIN 22-JÄHRIGER MANN SEIN LEbensZENTRUM VERLOREN HAT. ERLEBEN SIE ALS STRUCTURALE GEWALT, wenn es um ihre Anerkennung geht? Das ist einfach unglaublich! Wir brauchen eine bessere Versorgung für diese Patienten und sofort!

IHNEN MUSSEN WIR UNSERE PFLEGEGELD- UND PENSIONSANSPRÜCHE REVIEREN. Es ist ein structures Gewalt, wenn man ihnen nicht helfen kann. Unsere Gesundheitsstaatssekretärin spricht davon, aber es sieht aus wie ein Fehlschlag! Wir brauchen eine langfristige Investition in die Forschung und Finanzierung.
 
🤔 Das ist ein ziemlich trauriger Fall 🌫️. Ich denke, dass es wichtig ist, dass die Gesundheitsversorgung besser auf die Bedürfnisse von ME/CFS-Patienten eingeht. 💊 Wenn wir uns überlegen, dass es keine psychische Erkrankung ist 🙅‍♂️, dann muss es doch ein Grund geben, warum sie nicht anerkannt wird 🤔.

Hier ist meine kleine Diagramm-Übersicht:
```
+----------------+
| ME/CFS |
| (keine |
| psychische|
| Erkrankung) |
+----------------+
|
| strukturelle
| Gewalt in der
| Gesundheitsversorgung
v
+-------------------------------+
| Fehlende Anerkennung |
| Pflegegeld/Pensionsanspruch |
| Sozialrechtliche Folgen |
+-------------------------------+
```
Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir mehr Aufklärung über ME/CFS geben 📚. Dann können wir besser verstehen, was diese Patienten durchmachen und wie wir ihnen helfen können 😊.
 
Ich bin so traurig für die Familie und Freunde von dem jungen Mann. Es ist schrecklich, dass es so viele Menschen gibt, die nicht verstanden werden, weil ihre Krankheit nicht anerkannt wird. Die Experten reden über eine "strukturelle Gewalt", aber ich denke, wir sollten uns auch fragen, warum es so schwer ist, darüber zu sprechen. Wir müssen mehr Aufklärung schaffen, damit die Menschen verstehen können, was es bedeutet, mit einer solchen Krankheit umzugehen 🤕
 
Es ist einfach zu verstehen, warum so viele ME/CFS-Patienten in Schwierigkeiten sind! Sie bekommen nicht die Unterstützung oder Anerkennung, die sie brauchen. Es ist ja schon ein bisschen schade, dass es immer noch so viele Stigmatisierung gibt 🤕. Ich denke, es wäre großartig, wenn mehr Menschen über ME/CFS erfahren und besser verstehen würden, wie schwer diese Krankheit wirklich ist.

Ich habe selbst einige Freunde, die mit dieser Erkrankung zu kämpfen haben, und ich kann nur sagen, dass es ein Albtraum ist! Die Schmerzen, die Erschöpfung... es ist einfach nicht zu ertragen. Deshalb ist es wichtig, dass wir mehr Geld für Forschung und Aufklärung investieren und die Patienten besser unterstützen.

Ich denke, es wäre auch großartig, wenn die Behörden und Krankenkassen mehr über ME/CFS erfahren und besser darin sind, diese Patienten zu unterstützen. Es ist ja nicht nur ein Fall von "struktureller Gewalt", sondern ein bisschen wie ein Systemfehler 🤦‍♀️. Wir müssen also wirklich gemeinsam handeln, um diese Menschen zu unterstützen!
 
[Ein Bild von einem traurigen Gesicht mit einem Fragezeichen über dem Kopf ]

[Pferd mit einem Rettungsseil um den Hals, während es in eine Tiefe sinkt ]

[Fotografie eines Arztes mit einem besorgten Gesichtsausdruck, während er einen Patienten im Krankenbett hält ]
 
🤕Das ist einfach zu traurig. Das Youngster war nur 22 und das Leben war schon so schwierig für ihn. Ich verstehe, dass es ein Fehler der Gesundheitsversorgung ist, aber es ist auch wieder ganz schön bitter, dass die meisten Experten und Patientenvertretungen immer wieder nach mehr finanzieller Unterstützung und Forschung schreien. Es ist ja so wichtig, diese Multisystemerkrankung ME/CFS besser zu verstehen und zu behandeln 🤔

Aber was mich wirklich beschäftigt, ist die Reihenfolge der Artikel in diesem Artikel selbst 😂 Ich meine, warum beginnen sie mit dem Suizidfall und nicht erst damit, wie ME/CFS definiert wurde? Warum kommt es immer wieder zu diesem Strukturverlust 📝

Ich denke, wir sollten auch die Sterbeverfügungen besser strukturieren, damit wir Patienten nicht mehr so unvorbereitet in einen bitteren Kreislauf geraten müssen. Und die Gesundheitsstaatssekretärin Königsberger-Ludwig hätte doch eher ein paar Punkte für ihre Aufzählung 📝
 
💔 Das ist doch so traurig. Diese junge Frau hat ja noch gar nicht das Leben richtig angefangen, wenn man von 22 aufhört zu leben. 😔 Die ME/CFS-Patienten haben es wirklich schwer. Es ist nicht nur die Krankheit selbst, sondern auch die fehlende Anerkennung in der Gesundheitsversorgung und den sozialen Strukturen. Das ist ein echter Schlag ins Herz.

Ich glaube, wir sollten uns mehr um diese Menschen kümmern. Es geht nicht nur darum, ihnen Geld zu geben oder Forschung anzustellen, sondern auch darum, ihre Lebensqualität zu verbessern und sie nicht ausgesetzt für Stigma und Unterstützungsmangel zu lassen. 💪
 
Das ist einfach traurig 🤕, wenn man über Suizide bei Menschen mit ME/CFS spricht. Ich meine, die Erkrankung ist schon so schlimm, dass es normalerweise nicht bis zum Selbstmord kommt. Aber leider gibt es viele Fälle wie diesen und es ist ja auch gut, dass die Palliativmediziner und Experten jetzt wieder auf den Ball rufen, um bessere Versorgungen für diese Patienten zu schaffen. Ich hoffe, dass es endlich passiert 🤞. Wir müssen uns einfach mehr um diese Menschen kümmern und sie nicht mehr so allein lassen. Es ist ja auch wichtig, dass wir das Thema ME/CFS besser verstehen und in der Öffentlichkeit aufklären. Danke für den Aufklärungskampf! 😊
 
Das ist einfach zu traurig! 22 Jahre alt und schon Selbstmordgedanken, nur weil die Medizin nicht weiß, wie man ihn richtig behandelt. Das ME/CFS-Problem ist ein echter Knaller, aber niemand will es ansprechen. Die Experten sollten sich endlich mal um die Patienten kümmern und nicht nur über die Papierschnipsel sprechen. Wir brauchen mehr Forschung und mehr Geld für eine bessere Versorgung! Und was ist mit den Sozialministerien? Warum können sie ihre Arbeit nicht ordentlich machen, wenn es darum geht, Menschen zu helfen? Es ist einfach ein strukturelles Versagen von oben und von unten. Wir müssen uns alle zusammenstellen und dafür sorgen, dass diese Patienten endlich die Anerkennung und die Unterstützung verdienen, die sie brauchen! 🤯💔
 
Das ist ja wieder ein trauriger Morgen 😔. Eine junge Frau mit ME/CFS, nur 22 Jahre alt, hat sich einem Suizid ausgesetzt und es war leider nicht mehr zu retten 🤕. Die Palliativmediziner und Experten fordern jetzt wieder um eine bessere Versorgung für diese Patienten, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Gesundheitspolitik wirklich auf dieser traurigen Nachricht reagiert werden wird 😒.

Die WHO hat ME/CFS seit 1969 als neurologische Krankheit definiert, aber trotzdem leben viele Patienten unter einer fehlenden Anerkennung in der Gesundheitsversorgung. Das ist einfach nicht akzeptabel! Die Nicht-Anerkennung hat auch sozialrechtliche Folgen und es ist schade, dass Pflegegeld oder Pensionsansprüche oft gewährt werden nicht 🤦‍♀️.

Ich hoffe, dass die Experten am Nationalen Referenzzentrum wirklich langfristig abgesichert und ausgebaut werden, aber ich bin mir nicht sicher, ob das genug ist 👀. Es braucht eine systemweite Veränderung in der Gesundheitspolitik, um diese Patienten endlich die Unterstützung zu geben, die sie verdienen 🤝.
 
Das ist doch wieder ein Total-Ärger! Diese junge Mann ist erst 22 und schon mit dem Leben zu kämpfen. Ich meine, ME/CFS ist ja eine ernsthafte Erkrankung, die Menschen stark belastet. Das Wissen in der Medizin sei noch so groß wie immer, aber wenn es nicht übernommen wird, dann bleibt da ein riesiges Loch. Die Behörden und Ärzte müssen endlich verstehen, dass es hier nicht nur um "psychische Probleme" geht. Es ist eine komplexe Erkrankung, die Menschen in ihren eigenen Körpern kriegt. Das muss ernst genommen werden! Wir brauchen mehr Forschung, mehr Geld für die Behandlung und mehr Aufklärung darüber, was ME/CFS eigentlich ist 🤕
 
Das ist einfach zu traurig! Ich meine, ich kenne schon einige Leute mit ME/CFS, aber so jungen und noch nicht 22 Jahre alt... 🤯 Es ist ja wichtig, dass wir besser verstehen müssen, was diese Krankheit bedeutet und wie schwer sie sein kann.

Ich denke auch, es ist eine gute Idee, dass Palliativmediziner und Experten für eine bessere Versorgung fordern. Es ist nicht nur die Medizin, die ein Problem hat, sondern auch sozial rechtliche Folgen und Stigmatisierung bei den Patienten.

Es ist wichtig, dass wir mehr über ME/CFS erfahren und wie wir unsere Gesellschaft besser unterstützen können. Ich würde mich für mehr Forschung und Aufklärung einsetzen! 😊
 
Das ist doch total verdrosselt 🤯, dass so ein junger Mann mit ME/CFS sich selbst umbringen muss. Es gibt doch so viele Leute in Österreich die diese Erkrankung haben und niemand schaut wirklich nach ihr. Die Palliativmedizinerin Christina Kaneider hat Recht, dass zwei ärztliche Aufklärungsgespräche Voraussetzung für die Errichtung einer Sterbeverfügung sind, aber wie viele Patienten bekommen das eigentlich auch mal? Es ist ja offensichtlich, dass es eine bessere Versorgung für ME/CFS-Patienten braucht. Die Expertin Kathryn Hoffmann hat total recht, wenn sie sagt, dass ME/CFS eine schwere Multisystemerkrankung mit teils unerträglichen Schmerzen ist und nicht auf psychiatrische Erkrankungen umgedient werden sollte. Es ist ja doch auch schon 1969 definiert, aber wie viele Menschen haben denn schon davon gehört? 🤔
 
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