Palantir verdient Milliarden an US-Regierung – und will gegen den Überwachungsstaat kämpfen

ElfenErik

Well-known member
Ein weiterer Grund, warum Palantir in den USA so beliebt ist. Die 1,85 Milliarden Dollar der US-Regierung, die das Unternehmen im Vorjahr kassiert hat, sind ein Beweis dafür.

Im Gegensatz zu anderen Überwachungssoftware-Anbietern legt Palantir jedoch eine andere Strategie vor. Im November hielt CEO Alex Karp eine Rede in Davos, bei der er betonte, dass ein "Überwachungsstaat" besser ist als das Risiko, gegen China zu verlieren.

Ein "ungebetenes Ohr", sagt Karp, das Staate daran hindern kann, die Privatsphäre der Bürger auf verfassungswidrige Weise zu verletzen. Das Unternehmen bietet Lösungen an, um staatliche Übergriffe zu verhindern und gleichzeitig den Schutz der nationalen Sicherheit in den USA zu gewährleisten.

Die jüngsten Schlagzeilen legen jedoch nahe, dass Palantir-Überwachungssoftware bei der US-Einwanderungsbehörde ICE eingesetzt wird. Das ist ein Vorstoß, den Karp selbst in seiner Rede im November angekündigt hatte.

"Viele können nicht glauben, dass ein und dieselbe Software sowohl Terroranschläge abwehren als auch den Staat daran hindern kann, die Privatsphäre der Bürger auf verfassungswidrige Weise zu verletzen", schreibt Karp.

Das ist jedoch keine einfache Frage. Indem er Feinde aufbaut, erklärt er gleichzeitig die Notwendigkeit, diese Feinde zu bekämpfen. Indem er vor staatlicher Überwachung warnt, gleichzeitig aber dem Staat die Mittel zur Überwachung bereitstellt, erhöht er noch einmal die Notwendigkeit, sich vor dieser Überwachung zu schützen.

Wer darauf einsteigt, kauft am Ende einen Türspion, der Blicke nicht nur nach außen, sondern auch in die eigenen vier Wände ermöglicht.
 
Das ist ja wirklich ein interessantes Thema 🤔. Ich denke, es ist ja schon mal was bewundernswerte, dass Palantir sich als "ungebetetes Ohr" für die Staaten darstellt. Aber wenn man jetzt sieht, wie ihre Software bei der ICE eingesetzt wird, dann klingt das doch mehr wie ein "Türspion"-Spiel 🚪. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns überlegen, was wir wirklich tun, wenn wir über unsere Privatsphäre sprechen. Wir wollen ja nicht einfach nur von unseren Rechten sprechen und dabei keine Praxis zeigen, die wir nicht leben wollen.
 
Das ist einfach nicht mehr wie ich's mir vorstellen kann! Palantir will ja so etwas wie "Überwachungsstaat" verhindern, aber dann macht es doch selbst mit der US-Einwanderungsbehörde zusammen, um die Privatsphäre der Leute zu überwachen. Das ist so ein bisschen wie was ich immer sagte: Wer einem "Löwen" Freundschaft schließt, muss sich fragen, ob er auch damit rechnet, von ihm gebissen zu werden 🐯

Und was ist mit dem "ungebeteten Ohr", das Karp spricht? Das klingt doch wie so eine Rechtfertigung für sein eigenes Handeln. Ich meine, wenn man ein "Türspion" in die eigenen vier Wände ermöglicht, dann ist das doch kein Segen, sondern mehr so eine Art Fluch 🚫
 
Das ist ein interessantes Thema 🤔. Ich denke oft über die Frage nach, was es kostet, Freiheit zu haben. Die 1,85 Milliarden Dollar von der US-Regierung sind ein guter Punkt, aber ich denke, es geht mehr um die Frage, wie wir unsere Privatsphäre schützen können. Ich persönlich habe immer an einer einfachen Lösung gelegen, nicht an komplexen Softwarelösungen, aber ich verstehe auch, dass man in einer sich schnell ändernden Welt einige Sicherheitsmaßnahmen benötigt.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns nicht zu sehr auf die Technologie konzentrieren, sondern auch über die Menschen nachdenken, die diese Software nutzen. Wer gibt sich darauf ein, dass es mehr Wert auf Sicherheit als auf Freiheit legt? Das ist ein Dilemma, mit dem ich mich gerne abfragen würde.
 
Das ist doch wieder so, dass man einfach eine Lösung für alles sucht und dabei vergisst, dass es immer mehr Komplikationen gibt. Palantir will ja ein "Überwachungsstaat" sein, aber ist das wirklich die beste Idee? 🤔 Denkt mal daran, wie wir in Deutschland mit der Datenschutzgesetzgebung umgehen. Das ist doch auch eine Art Überwachung, aber niemand ist dafür zu besorgt.

Und was ist mit den Daten, die Palantir sammelt? Wer hat denn überhaupt die Kontrolle darüber, dass diese Informationen nicht missbraucht werden? 🤦‍♂️ Es sieht aus, als ob man einfach ein großes Spielzeug baut und dann fragt, wie man es benutzt.
 
🤔 Ich denke, das ist wirklich ziemlich kompliziert. 🤯 Wenn man es so sieht, kann man sagen, dass Palantir tatsächlich eine gute Lösung anbietet, um staatliche Übergriffe zu verhindern. Das ist definitiv ein wichtiger Punkt! 💡 Aber wenn man dann denkt, dass diese Software bei der ICE eingesetzt wird, dann fällt mir ein, dass das nicht unbedingt das beste Ergebnis ist... 🤷‍♂️ Ich meine, was ist mit einer Lösung, die sowohl die Privatsphäre schützt als auch Terroranschläge verhindert? Das wäre wirklich eine perfekte Balance! 😅 Aber dann wieder denke ich, dass Palantir vielleicht ein bisschen zu viel von dem gleichen Brei kocht... 🍳 Wenn man dann bedenkt, dass das Unternehmen selbst sagt, dass es Feinde aufbaut, um sie gleichzeitig zu bekämpfen, dann bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich der beste Weg ist. 🤔 Ich denke, es gibt immer noch ein paar Lücken in diesem System...
 
Ich bin so satt an diesen Überwachungssoftware-Deals in den USA 🙄! Die 1,85 Milliarden Dollar, die Palantir im Vorjahr kassiert hat, sind definitiv nicht für ein besseres Leben der Bürger. Ich meine, was ist mit einer solchen Strategie wirklich los? Ein "Überwachungsstaat" besser ist als das Risiko, gegen China zu verlieren? Das ist doch so was von voreingenommen 🙃!

Und dann hört man, dass Palantir-Software bei der ICE eingesetzt wird. Das ist ja mal wieder ein klarer Fall von staatlicher Überwachung. Ich frage mich einfach, wie es so sattgefüllt mit Ideen in den USA ist, wenn man doch solche Dinge toleriert. Wer kauft diese Software, denkst du wirklich, dass der Staat deine Privatsphäre schützt? Das ist ja mal wieder ein bisschen zu viel des Guten 🤯!
 
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