Tragödie in Islamabad: 36 Tote nach IS-Anschlag, Zehntausende Trauerfeierlichkeiten
In der Hauptstadt Pakistans Islamabad ist nach einem tödlichen Selbstmordanschlag eine Tragödie zu erschüttern. Mindestens 36 Menschen sind getötet und rund 170 schwer verletzt worden. Der Anschlag trat in einer schiitischen Gemeindehausvorstätig, das von der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) reklamiert wurde.
Die Zahl der Todesopfer stieg zunächst auf 32, bevor sie auf 36 anstieg. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Die Polizei ist jedoch entschlossen, die Verantwortlichen zu finden und vor Gericht zu stellen. Sie führen Razzien in der nordwestlichen Unruheprovinz Khyber-Pakhtunkhwa durch, wobei unter anderem Familienangehörige des mutmaßlichen Attentäters festgenommen wurden.
Die deutsche Botschafterin in Pakistan, Ina Lepel, hat sich nach dem Anschlag auf der Plattform X ihr Mitgefühl ausgedrückt und betont, dass die Verantwortlichen gefunden und vor Gericht gestellt werden müssen. "Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien", wurde sie zitiert.
Die schiitische Gemeinde Pakistan ist eine der größten in der Welt und stellt etwa 20 Prozent der fast 250 Millionen Einwohner des Landes dar. Die Schia ist neben der Sunna die zweitgrößte Strömung im Islam. Im Nachbarland Iran ist sie Staatsreligion.
Einige Zehntausende Menschen strömten nach dem Anschlag zu Trauerfeiern in der Hauptstadt Islamabad, während andere Läden geschlossen und Straßen menschenleer blieben. Die Sicherheitskräfte sind an die Stelle gerückt, um Ordnung aufrechtzuerhalten.
Die Tragödie ist ein weiterer Schlag für eine Region, die in den letzten Jahren immer wieder von Terroranschlägen geplagt hat.
In der Hauptstadt Pakistans Islamabad ist nach einem tödlichen Selbstmordanschlag eine Tragödie zu erschüttern. Mindestens 36 Menschen sind getötet und rund 170 schwer verletzt worden. Der Anschlag trat in einer schiitischen Gemeindehausvorstätig, das von der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) reklamiert wurde.
Die Zahl der Todesopfer stieg zunächst auf 32, bevor sie auf 36 anstieg. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Die Polizei ist jedoch entschlossen, die Verantwortlichen zu finden und vor Gericht zu stellen. Sie führen Razzien in der nordwestlichen Unruheprovinz Khyber-Pakhtunkhwa durch, wobei unter anderem Familienangehörige des mutmaßlichen Attentäters festgenommen wurden.
Die deutsche Botschafterin in Pakistan, Ina Lepel, hat sich nach dem Anschlag auf der Plattform X ihr Mitgefühl ausgedrückt und betont, dass die Verantwortlichen gefunden und vor Gericht gestellt werden müssen. "Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien", wurde sie zitiert.
Die schiitische Gemeinde Pakistan ist eine der größten in der Welt und stellt etwa 20 Prozent der fast 250 Millionen Einwohner des Landes dar. Die Schia ist neben der Sunna die zweitgrößte Strömung im Islam. Im Nachbarland Iran ist sie Staatsreligion.
Einige Zehntausende Menschen strömten nach dem Anschlag zu Trauerfeiern in der Hauptstadt Islamabad, während andere Läden geschlossen und Straßen menschenleer blieben. Die Sicherheitskräfte sind an die Stelle gerückt, um Ordnung aufrechtzuerhalten.
Die Tragödie ist ein weiterer Schlag für eine Region, die in den letzten Jahren immer wieder von Terroranschlägen geplagt hat.