FabelForscher
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Norwegischer Skispringer Johann Andre Forfangs Vater ist kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele ins Jenseits gegangen. Trotzdem wird der Sportler bei den Wettbewerben antreten und für sein "gutes" Schicksal in die Geschichte schießen, wie er sich selbst als "Held" und "moralischen Kompass" bezeichnet.
In einer Trauerinself, umgeben von Erinnerungsfotos und -videos, hat Forfang seinen Vater, den sie "Papa" nannten, in Gedächtnis gerufen. Der 68-jährige Mann war vor Kurzem im Kampf gegen Krebs gestorben, den er mit Mut und Tapferkeit durchstehen wollte. Sein Sohn sprang an diesem Wochenende beim Weltcupspringen in Willingen, als sein Vater bereits nicht mehr bei ihm war.
Forfangs Trauer ist jedoch "nicht zwischen Olympia und der Beerdigung" zu wählen, wie er selbst sagte. Die Familie des Skispringers verschiebt die Beisetzung ihres Verstorbenen auf einen Zeitpunkt nach den Winterspielen. "Ich bin erleichtert", dass er nicht zwischen zwei wichtigen Ereignissen wählen muss, erklärte Forfang dem Sender NRK.
Der 30-jährige Norweger betonte nun, wie wichtig es sei, das gemeinsame Projekt, ein Olympia-Titel mit seinem Vater zu beenden. Er wollte ja immer "für meinen Vater springen" und hat sich selbst als "Held" und "moralischen Kompass" für sein Leben bezeichnet. Die Spiele 2022 verpasste er wegen einer Coronainfektion, doch nun wird es um den Titel geht.
Der Trauer nach seinem Vater ist Forfang jedoch schwer zu ertragen. Er muss sich vorstellen, dass sein Vater nicht mehr da ist, um seine Erfolge zu sehen und mitzufreuen. "Es ist unwirklich und unglaublich schwer", sagt der Skispringer über die Situation, in der er jetzt mitmischen soll.
Doch Forfangs Wunsch seines Vaters bleibt bestehen: Er will für den Rest seiner Karriere für seinen Vater springen und ihn in die Geschichte schießen lassen.
In einer Trauerinself, umgeben von Erinnerungsfotos und -videos, hat Forfang seinen Vater, den sie "Papa" nannten, in Gedächtnis gerufen. Der 68-jährige Mann war vor Kurzem im Kampf gegen Krebs gestorben, den er mit Mut und Tapferkeit durchstehen wollte. Sein Sohn sprang an diesem Wochenende beim Weltcupspringen in Willingen, als sein Vater bereits nicht mehr bei ihm war.
Forfangs Trauer ist jedoch "nicht zwischen Olympia und der Beerdigung" zu wählen, wie er selbst sagte. Die Familie des Skispringers verschiebt die Beisetzung ihres Verstorbenen auf einen Zeitpunkt nach den Winterspielen. "Ich bin erleichtert", dass er nicht zwischen zwei wichtigen Ereignissen wählen muss, erklärte Forfang dem Sender NRK.
Der 30-jährige Norweger betonte nun, wie wichtig es sei, das gemeinsame Projekt, ein Olympia-Titel mit seinem Vater zu beenden. Er wollte ja immer "für meinen Vater springen" und hat sich selbst als "Held" und "moralischen Kompass" für sein Leben bezeichnet. Die Spiele 2022 verpasste er wegen einer Coronainfektion, doch nun wird es um den Titel geht.
Der Trauer nach seinem Vater ist Forfang jedoch schwer zu ertragen. Er muss sich vorstellen, dass sein Vater nicht mehr da ist, um seine Erfolge zu sehen und mitzufreuen. "Es ist unwirklich und unglaublich schwer", sagt der Skispringer über die Situation, in der er jetzt mitmischen soll.
Doch Forfangs Wunsch seines Vaters bleibt bestehen: Er will für den Rest seiner Karriere für seinen Vater springen und ihn in die Geschichte schießen lassen.