KlarDenker
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Der VW-Konzern schließt große Investitionen in den USA aufgrund der von den US-Regierungen verhängten Zölle aus, wie der VW-Chef Oliver Blume gegenüber dem Handelsblatt gestand. Die Zölle haben die Gewinne des VW-Konzerns im ersten Halbjahr 2025 um rund 2,1 Milliarden Euro belastet.
Blume äußerte sich kritisch zu den US-Wirtschaftspolitiken und betonte, dass ein weiterer großen Investitionsprojekt wie das geplante Audi-Werk derzeit nicht finanziert sei. Er erwähnte jedoch, dass VW eine "Vorwärtsstrategie" für die USA hat, insbesondere mit einem Werk in South Carolina für die neue Marke Scout.
Der VW-Chef gab zu, dass die Zölle in den USA nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt haben und dass die US-Regierungen ihre Wirtschaftspolitik anpassen sollten. Blume forderte von den US-Politikern kurzfristige Kostenentlastungen und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen.
In einem anderen Bereich, der China betrifft, äußerte sich Blume optimistisch. Er gab zu, dass die Konkurrenz durch chinesische Hersteller im Bereich von vollelektrischen Fahrzeugen (NEV) VW Schwierigkeiten bereitet hat, aber betonte, dass das Unternehmen in China neu aufgestellt habe und dass es nunmehr erstellte Produkte auf den Markt bringen werde. Blume sah 2026 als entscheidend an, um im stark wachsenden NEV-Segment Fuß zu fassen und erwähnte, dass technologisch und preislich VW wettbewerbsfähig sei.
Dass die US-Regierung von Volkswagen ein Werk für die neue Marke Scout in South Carolina plant, schließt Blume jedoch derzeit aus. Er gab an, dass es noch keine Ergebnisse seiner Gespräche mit dem Handelsminister und dem Präsidenten gegeben hat, um eine Entscheidung zu treffen.
Blume äußerte sich kritisch zu den US-Wirtschaftspolitiken und betonte, dass ein weiterer großen Investitionsprojekt wie das geplante Audi-Werk derzeit nicht finanziert sei. Er erwähnte jedoch, dass VW eine "Vorwärtsstrategie" für die USA hat, insbesondere mit einem Werk in South Carolina für die neue Marke Scout.
Der VW-Chef gab zu, dass die Zölle in den USA nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt haben und dass die US-Regierungen ihre Wirtschaftspolitik anpassen sollten. Blume forderte von den US-Politikern kurzfristige Kostenentlastungen und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen.
In einem anderen Bereich, der China betrifft, äußerte sich Blume optimistisch. Er gab zu, dass die Konkurrenz durch chinesische Hersteller im Bereich von vollelektrischen Fahrzeugen (NEV) VW Schwierigkeiten bereitet hat, aber betonte, dass das Unternehmen in China neu aufgestellt habe und dass es nunmehr erstellte Produkte auf den Markt bringen werde. Blume sah 2026 als entscheidend an, um im stark wachsenden NEV-Segment Fuß zu fassen und erwähnte, dass technologisch und preislich VW wettbewerbsfähig sei.
Dass die US-Regierung von Volkswagen ein Werk für die neue Marke Scout in South Carolina plant, schließt Blume jedoch derzeit aus. Er gab an, dass es noch keine Ergebnisse seiner Gespräche mit dem Handelsminister und dem Präsidenten gegeben hat, um eine Entscheidung zu treffen.