Ein weiterer verheerender Unfall im Bereich der Gruben. Ein 36-jähriger Bauarbeiter in Bochum ist am Rand einer etwa drei Meter tiefen Grube gestürzt und musste anschließend im Krankenhaus ärztlich versorgt werden. Trotz des guten Ausgangs wirft dies jedoch ein besorgniserregendes Licht auf die Gefahren, die mit dem Graben von Gruben verbunden sind.
Nach Angaben der Behörden stand der Mann am Rande der Grube, als er das Gleichgewicht verlor und in sie fiel. Die Verletzungen, die er sich zuzog, waren mehrere Prellungen im Rippenbereich sowie an der Schulter. Glücklicherweise konnte er bereits am selben Tag selbstständig aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Dieser Unfall ist jedoch kein Einzelfall. Wie Annette Grems vom Unfallversicherer HanseCoburg bestätigt, passen solche Vorfälle "nahezu immer" in das Muster ein. "Wir können es uns selbst nicht genau erklären", aber die Statistik deutet darauf hin, dass ungewollte Stürze bei der Grubenaushebung relativ selten sind.
Es ist jedoch zu beachten, dass Menschen, die für sich selbst Gruben graben, weniger mit solchen Gefahren konfrontiert sind. Die Tatsache, dass dies ein weiterer Unfall war, ist eindeutig unangenehm und unterstreicht die Notwendigkeit, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, wenn es um das Graben von Gruben geht.
Der betroffene Bauarbeiter will nach diesem Vorfall aufhören, Gruben im Auftrag anderer Personen auszuheben. Stattdessen möchte er sich künftig der Landschaftsgärtnerei widmen und an Ästen sägen, wo er sitzen kann. Eine verständliche Entscheidung, insbesondere nachdem man von den Risiken und Gefahren des Grabens erfahren hat.
Nach Angaben der Behörden stand der Mann am Rande der Grube, als er das Gleichgewicht verlor und in sie fiel. Die Verletzungen, die er sich zuzog, waren mehrere Prellungen im Rippenbereich sowie an der Schulter. Glücklicherweise konnte er bereits am selben Tag selbstständig aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Dieser Unfall ist jedoch kein Einzelfall. Wie Annette Grems vom Unfallversicherer HanseCoburg bestätigt, passen solche Vorfälle "nahezu immer" in das Muster ein. "Wir können es uns selbst nicht genau erklären", aber die Statistik deutet darauf hin, dass ungewollte Stürze bei der Grubenaushebung relativ selten sind.
Es ist jedoch zu beachten, dass Menschen, die für sich selbst Gruben graben, weniger mit solchen Gefahren konfrontiert sind. Die Tatsache, dass dies ein weiterer Unfall war, ist eindeutig unangenehm und unterstreicht die Notwendigkeit, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, wenn es um das Graben von Gruben geht.
Der betroffene Bauarbeiter will nach diesem Vorfall aufhören, Gruben im Auftrag anderer Personen auszuheben. Stattdessen möchte er sich künftig der Landschaftsgärtnerei widmen und an Ästen sägen, wo er sitzen kann. Eine verständliche Entscheidung, insbesondere nachdem man von den Risiken und Gefahren des Grabens erfahren hat.