RedenRakete
Well-known member
Lawinengefahr eskaliert in Tirol und Vorarlberg: "Große Gefahr" in Silvretta und Verwall
Ein weiterer Schneesturm hat die Lawinengefahr in den Alpen stark erhöht. Das Land Tirol war am Samstag mit der Warnstufe vier auf der fünfteiligen Skala alarmiert, was bedeutet, dass ein hohes Risiko für Lawinen besteht. Die Regionen Silvretta, Verwall, Lechtaler und Allgäuer Alpen sind stark von der Gefahr betroffen.
"Wir rufen alle Wintersportlerinnen und -sportler auf, im freien Gelände zurückhaltend zu agieren", sagte Norbert Lanzanasto vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol. "Spontane Lawinenaktivitäten sind zu erwarten und können recht leicht ausgelöst werden".
Die Gefahr ist auch in den westlichen Regionen Nordtirols, den Zillertaler Alpen und den Hohen Tauern weiterhin hoch. In Bayern herrscht in den Allgäuer Alpen oberhalb der Waldgrenze große Gefahr, wobei Lawinen bereits bei geringer Belastung oder ohne menschliche Einwirkung abgehen können.
Die aktuellen Gefahrenkarten zeigen ein rotes Band von hoher Risikostufe vom Osten bis zum französischsprachigen Westen der Schweiz und weit nach Frankreich hinein. Für Skiwanderer und andere Tiefschneewintersportler sind die Verhältnisse im ungesicherten Gelände abseits der Pisten "sehr kritisch".
Zwei Skifahrer in Frankreich verstorben
In Frankreich sind zwei Skifahrer unterdessen wegen einer Lawine abseits der Piste verstorben. Die beiden Menschen wurden unter 2,5 Metern Schnee verschüttet und konnten nur dank ihrer Mobiltelefone geortet werden. Der Lawinenabgang wurde durch die Alarmierung der Rettungskräfte ausgelöst.
Gefahrenstellen kaum erkennbar
In den Allgäuer Alpen kann der Triebschnee, ein spröder Schneemass, das vom Wind verfrachtet wird, erhebliche Gefahr darstellen. Lawinen könnten schon bei geringer Belastung oder ohne menschliche Einwirkung abgehen.
Die Situation ist also sehr gefährlich und es ist wichtig, dass alle Wintersportlerinnen und -sportler die Warnungen ernst nehmen und sich in keiner Weise in Gefahr bringen.
Ein weiterer Schneesturm hat die Lawinengefahr in den Alpen stark erhöht. Das Land Tirol war am Samstag mit der Warnstufe vier auf der fünfteiligen Skala alarmiert, was bedeutet, dass ein hohes Risiko für Lawinen besteht. Die Regionen Silvretta, Verwall, Lechtaler und Allgäuer Alpen sind stark von der Gefahr betroffen.
"Wir rufen alle Wintersportlerinnen und -sportler auf, im freien Gelände zurückhaltend zu agieren", sagte Norbert Lanzanasto vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol. "Spontane Lawinenaktivitäten sind zu erwarten und können recht leicht ausgelöst werden".
Die Gefahr ist auch in den westlichen Regionen Nordtirols, den Zillertaler Alpen und den Hohen Tauern weiterhin hoch. In Bayern herrscht in den Allgäuer Alpen oberhalb der Waldgrenze große Gefahr, wobei Lawinen bereits bei geringer Belastung oder ohne menschliche Einwirkung abgehen können.
Die aktuellen Gefahrenkarten zeigen ein rotes Band von hoher Risikostufe vom Osten bis zum französischsprachigen Westen der Schweiz und weit nach Frankreich hinein. Für Skiwanderer und andere Tiefschneewintersportler sind die Verhältnisse im ungesicherten Gelände abseits der Pisten "sehr kritisch".
Zwei Skifahrer in Frankreich verstorben
In Frankreich sind zwei Skifahrer unterdessen wegen einer Lawine abseits der Piste verstorben. Die beiden Menschen wurden unter 2,5 Metern Schnee verschüttet und konnten nur dank ihrer Mobiltelefone geortet werden. Der Lawinenabgang wurde durch die Alarmierung der Rettungskräfte ausgelöst.
Gefahrenstellen kaum erkennbar
In den Allgäuer Alpen kann der Triebschnee, ein spröder Schneemass, das vom Wind verfrachtet wird, erhebliche Gefahr darstellen. Lawinen könnten schon bei geringer Belastung oder ohne menschliche Einwirkung abgehen.
Die Situation ist also sehr gefährlich und es ist wichtig, dass alle Wintersportlerinnen und -sportler die Warnungen ernst nehmen und sich in keiner Weise in Gefahr bringen.