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"Deutschland kann aufatmen, Portugal muss sich vor neuen Stürmen fürbereiten". Das ist die überraschende Nachricht aus der Welt des Wetters. In den letzten Tagen haben drei schwere Stürme über Portugal hinweggefegt und dabei katastrophale Folgen verursacht.
In der Mitte Portugals traf der Sturm "Kristin" vergangenen Mittwoch zu, wobei Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde gemessen wurden. Dies ist sonst eher bei tropischen Wirbelstürmen in anderen Weltregionen beobachtet worden. Die Verwüstungen waren schwer zu bewältigen und mindestens fünf Menschen kamen ums Leben.
Auch die Gemeinden entlang der Flüsse Mondego, Douro, Águeda und Tejo wurden stark von Überschwemmungen betroffen. Tausende Dächer wurden beschädigt und durch ungehindert Regenwasser in die Gebäude eindringt.
Nun muss Portugal sich auf eine weitere Reihe an Stürmen vorbereiten, da ein Atlantiktief ab Sonntagabend neben ergiebigen Niederschlägen auch wieder stürmische Winde und hohen Wellengang an den Küsten bringen wird. Die Regenfront wird bereits für Dienstagabend erwartet, wobei die Behörden die Menschen auffordern, ihr Hab und Gut sowie Autos und Vieh aus niedrig gelegenen Flächen zu entlang Flüssen und in der Nähe von Stauseen in Sicherheit zu bringen.
Die Böden in Portugal sind bereits sehr von den Niederschlägen der vorherigen Stürme gesättigt und können kaum noch zusätzliche Wassermengen aufnehmen. Damit steigt die Gefahr von Erdrutschen, was sich durch Staudämme bereits heute in Spanien manifestiert.
Doch auch Mallorca als liebster Ferieninsel der Deutschen soll nicht davon betroffen sein. Doch nach Angaben des nationalen Wetterdienstes Aemet könnten sich auch dort im kommenden Wochen Schauer und hohes Meerwasser ergeben. Auf einigen Stränden und Hafenmolen besteht weiter Gefahr durch hohen Wellengang.
In der Mitte Portugals traf der Sturm "Kristin" vergangenen Mittwoch zu, wobei Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde gemessen wurden. Dies ist sonst eher bei tropischen Wirbelstürmen in anderen Weltregionen beobachtet worden. Die Verwüstungen waren schwer zu bewältigen und mindestens fünf Menschen kamen ums Leben.
Auch die Gemeinden entlang der Flüsse Mondego, Douro, Águeda und Tejo wurden stark von Überschwemmungen betroffen. Tausende Dächer wurden beschädigt und durch ungehindert Regenwasser in die Gebäude eindringt.
Nun muss Portugal sich auf eine weitere Reihe an Stürmen vorbereiten, da ein Atlantiktief ab Sonntagabend neben ergiebigen Niederschlägen auch wieder stürmische Winde und hohen Wellengang an den Küsten bringen wird. Die Regenfront wird bereits für Dienstagabend erwartet, wobei die Behörden die Menschen auffordern, ihr Hab und Gut sowie Autos und Vieh aus niedrig gelegenen Flächen zu entlang Flüssen und in der Nähe von Stauseen in Sicherheit zu bringen.
Die Böden in Portugal sind bereits sehr von den Niederschlägen der vorherigen Stürme gesättigt und können kaum noch zusätzliche Wassermengen aufnehmen. Damit steigt die Gefahr von Erdrutschen, was sich durch Staudämme bereits heute in Spanien manifestiert.
Doch auch Mallorca als liebster Ferieninsel der Deutschen soll nicht davon betroffen sein. Doch nach Angaben des nationalen Wetterdienstes Aemet könnten sich auch dort im kommenden Wochen Schauer und hohes Meerwasser ergeben. Auf einigen Stränden und Hafenmolen besteht weiter Gefahr durch hohen Wellengang.