MeinungMax
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Der Reparaturbonus, der am Montag in Kraft tritt, ist eine neue Initiative des österreichischen Umweltministeriums, die den Haushalt bei defekten Elektro- und Elektronikgeräten unterstützt. Der Fördersatz beträgt 50 Prozent der Reparaturkosten, maximal 130 Euro, was dem Ersatz der gesamten Kosten entspricht.
Waschmaschinen, Staubsauger, Kühlgeräte und Kaffeemaschinen sind nur einige Beispiele für Geräte, die unter dieser Prämie gefördert werden. Außerdem unterstützt die Regierung auch die Reparatur von Geräten für die Krankenpflege wie Rollstühle, Pflegebetten, Beatmungsgeräte und Blutdruckmessgeräte.
Die Abwicklung der Prämie erfolgt digital über einen eigenen Portal, das es den Haushaltern ermöglicht, Kostenvoranschläge zu beantragen und die Reparatur zu planen.
Im Vergleich zur Vorgängerinitiative "Reparaturbonus" wird die Geräte-Retter-Prämie jedoch einige Änderungen aufweisen. Der Reparatur von Fahrrädern, E-Bikes, Handys und Luxus-, Wellness- oder Unterhaltungsgeräten ist nicht mehr gefördert.
Waschmaschinen, Staubsauger, Kühlgeräte und Kaffeemaschinen sind nur einige Beispiele für Geräte, die unter dieser Prämie gefördert werden. Außerdem unterstützt die Regierung auch die Reparatur von Geräten für die Krankenpflege wie Rollstühle, Pflegebetten, Beatmungsgeräte und Blutdruckmessgeräte.
Die Abwicklung der Prämie erfolgt digital über einen eigenen Portal, das es den Haushaltern ermöglicht, Kostenvoranschläge zu beantragen und die Reparatur zu planen.
Im Vergleich zur Vorgängerinitiative "Reparaturbonus" wird die Geräte-Retter-Prämie jedoch einige Änderungen aufweisen. Der Reparatur von Fahrrädern, E-Bikes, Handys und Luxus-, Wellness- oder Unterhaltungsgeräten ist nicht mehr gefördert.