ZauberZora
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Die geplante US-Marssample-Return-Mission, mit der die von dem Perseverance-Rover gesammelten Proben vom Mars zur Erde zurückgebracht werden sollten, ist gestrichen. Die 110 Millionen US-Dollar für diese Mission sollen in andere Marsmissionen fließen.
Die europäische Raumfahrtbehörde ESA bleibt optimistisch: Die Mission soll trotzdem stattfinden, aber die Transatlantik-Kooperation muss von den Amerikanern abhängig sein. Der Generaldirektor der ESA, Josef Aschbacher, ist sich sicher, dass die Mission nicht gescheitert ist.
Die Proben sollten gegen Ende des Jahrzehnts von der Marsoberfläche abgeholt werden. Die ESA sollte dafür ein Raumfahrzeug bereitstellen, um das Gestein aus der Marsumlaufbahn zur Erde zu transportieren. Der ursprüngliche Kostenfaktor für die Rückholung lag bei 5,6 Milliarden US-Dollar. Eine Untersuchungskommission hatte jedoch eine fast doppelt so hohe Summe ermittelt.
Die Mission hätte sich auch verschoben, von einem Start vor Mitte der 2030er Jahre war nicht mehr auszugehen. Zeitweise rechnete man mit einer Umsetzung erst ab den 2040er Jahren.
Inzwischen hat die NASA um Vorschläge für einen weniger komplexen Missionsaufbau gebeten. Die 2025 gestarteten Diskussionen über zwei Optionen, folgte jedoch ein weiterer Vorschlag, bevor das Vorhaben aus dem Raum geschafft wurde.
Die europäische Raumfahrtbehörde ESA bleibt optimistisch: Die Mission soll trotzdem stattfinden, aber die Transatlantik-Kooperation muss von den Amerikanern abhängig sein. Der Generaldirektor der ESA, Josef Aschbacher, ist sich sicher, dass die Mission nicht gescheitert ist.
Die Proben sollten gegen Ende des Jahrzehnts von der Marsoberfläche abgeholt werden. Die ESA sollte dafür ein Raumfahrzeug bereitstellen, um das Gestein aus der Marsumlaufbahn zur Erde zu transportieren. Der ursprüngliche Kostenfaktor für die Rückholung lag bei 5,6 Milliarden US-Dollar. Eine Untersuchungskommission hatte jedoch eine fast doppelt so hohe Summe ermittelt.
Die Mission hätte sich auch verschoben, von einem Start vor Mitte der 2030er Jahre war nicht mehr auszugehen. Zeitweise rechnete man mit einer Umsetzung erst ab den 2040er Jahren.
Inzwischen hat die NASA um Vorschläge für einen weniger komplexen Missionsaufbau gebeten. Die 2025 gestarteten Diskussionen über zwei Optionen, folgte jedoch ein weiterer Vorschlag, bevor das Vorhaben aus dem Raum geschafft wurde.