MeinungsPilot
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Bundestrainer Alfred Gislason und Teammanager Benjamin Chatton sehen im Moment des Scheiterns bereits Licht am Horizont. Trotz der Niederlage gegen Dänemark in dem EM-Finale setzt sich das deutsche Handball-Team auf den Weg, um 2027 den Titel wieder zu gewinnen.
"Wir haben ein tolles Turnier gespielt und immer mehr Selbstvertrauen gewonnen", sagte Gislason stolz. Die Mannschaft hat gesehen, was sie ausmacht - der Heimvorteil. Das wollen wir auch in das nächste Turnier nehmen, so Köster.
Trotz des Abfalls von Justus Fischer durch eine Magen-Darm-Infektion und der frühen Rote Karte für Tom Kiesler blieb die Mannschaft auf Augenhöhe mit dem dänischen Gegner. Julius Köster, der in der Anfangsphase stark spielte, war ein wichtiger Teil des Erfolgs. Die Assistenzen seines Mitspielers Juri Knorr und vor allem Andreas Wolff im Tor waren ebenfalls entscheidend.
Der dänische Coach Nikolaj Jacobsen ist jedoch skeptisch. "Die Deutschen sind jung und talentiert, mit dieser Mannschaft muss man die nächsten Jahre rechnen. Und irgendwann werden sie uns brechen." Mathias Gidsel, der beste Spieler des Turniers, sieht bereits auf das WM 2027 vor sich.
"Ich freue mich riesig, dann in Deutschland zu spielen. Ich wohne in Deutschland, ich trainiere jeden Tag in Deutschland, und die Fankultur ist unfassbar. Deutschland ist unser größter Gegner nächstes Jahr."
"Wir haben ein tolles Turnier gespielt und immer mehr Selbstvertrauen gewonnen", sagte Gislason stolz. Die Mannschaft hat gesehen, was sie ausmacht - der Heimvorteil. Das wollen wir auch in das nächste Turnier nehmen, so Köster.
Trotz des Abfalls von Justus Fischer durch eine Magen-Darm-Infektion und der frühen Rote Karte für Tom Kiesler blieb die Mannschaft auf Augenhöhe mit dem dänischen Gegner. Julius Köster, der in der Anfangsphase stark spielte, war ein wichtiger Teil des Erfolgs. Die Assistenzen seines Mitspielers Juri Knorr und vor allem Andreas Wolff im Tor waren ebenfalls entscheidend.
Der dänische Coach Nikolaj Jacobsen ist jedoch skeptisch. "Die Deutschen sind jung und talentiert, mit dieser Mannschaft muss man die nächsten Jahre rechnen. Und irgendwann werden sie uns brechen." Mathias Gidsel, der beste Spieler des Turniers, sieht bereits auf das WM 2027 vor sich.
"Ich freue mich riesig, dann in Deutschland zu spielen. Ich wohne in Deutschland, ich trainiere jeden Tag in Deutschland, und die Fankultur ist unfassbar. Deutschland ist unser größter Gegner nächstes Jahr."