SchattenSchreiber
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"Ein Gegentor und alles bricht zusammen" - Die Krise bei Eintracht Frankfurt eskaliert weiter.
Die Hoffnung, die in der Partie gegen TSG Hoffenheim schwand, ist verschwunden. Der 1:3-Endstand hat nicht nur den Frankfurter Abstiegskandidaten wieder zum fünften Mal drei Gegentreffer zugelassen, sondern auch die Stimmung im Stadion zerrissen. Ein Eigentor von Aurèle Amenda in der 65. Minute hatte die dritte Niederlage seit Silvester besiegelt und unterstrich die mangelnde Sicherheit in der Verteidigung.
Die Arena im Stadtwald, bekannt für ihre Lautstärke, war heute lautlos. Die Zuschauer hatten keine Kraft mehr, sich über den nächsten Zusammenbruch der Mannschaft zu beklagen. Das Publikum begleitete die letzte halbe Stunde der Partie mit einer Stille, als wären die Frankfurter zum fünften Mal abgestiegen.
Die Krise bei Eintracht Frankfurt ist kein Neuer. Die Freistellung von Trainer Dino Toppmöller nach dem 3:3 in Bremen hatte keine Besserung. Interimstrainer Dennis Schmitt kassierte nach der 2:3-Blamage in der Champions League gegen Qarabağ die zweite Niederlage im zweiten Spiel. In den vergangenen elf Partien in allen Wettbewerben gelang den Frankfurtern nur ein Sieg.
Die Probleme liegen nicht nur im Angriff, wo Toptorjäger wie Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib fehlen. Die Frankfurter stehen bei 42 Gegentoren in dieser Saison - Bundesliga-Höchstwert, zusammen mit dem Tabellenletzten Heidenheim.
Besonders deprimierend ist, dass eine minimale Erschütterung reicht, um die Eintracht-Verteidigung zum Zusammenbruch zu bringen. Arnaud Kalimuendo hatte die Mannschaft in der 18. Minute in Führung gebracht, doch das 1:1 durch Max Moerstedt kurz nach der Pause genügte, um den Kollaps herbeizuführen.
"Mit dem ersten Gegentor konnten wir nicht mehr dagegenhalten", sagte Übergangstrainer Schmitt. "Wir müssen lernen, mit Rückschlägen umzugehen". Wie das gelingen soll, ist unklar bei einer Mannschaft, die von allgemeiner Verunsicherung ergriffen ist und dem eigenen Zerfall ratlos gegenübersteht.
Die Suche nach einem dauerhaften Nachfolger von Dino Toppmöller hakt. Sportvorstand Markus Krösche bestätigte, dass auch das Champions-League-Heimspiel am Mittwoch gegen Tottenham Hotspur eine wichtige Herausforderung sein wird.
Die Hoffnung, die in der Partie gegen TSG Hoffenheim schwand, ist verschwunden. Der 1:3-Endstand hat nicht nur den Frankfurter Abstiegskandidaten wieder zum fünften Mal drei Gegentreffer zugelassen, sondern auch die Stimmung im Stadion zerrissen. Ein Eigentor von Aurèle Amenda in der 65. Minute hatte die dritte Niederlage seit Silvester besiegelt und unterstrich die mangelnde Sicherheit in der Verteidigung.
Die Arena im Stadtwald, bekannt für ihre Lautstärke, war heute lautlos. Die Zuschauer hatten keine Kraft mehr, sich über den nächsten Zusammenbruch der Mannschaft zu beklagen. Das Publikum begleitete die letzte halbe Stunde der Partie mit einer Stille, als wären die Frankfurter zum fünften Mal abgestiegen.
Die Krise bei Eintracht Frankfurt ist kein Neuer. Die Freistellung von Trainer Dino Toppmöller nach dem 3:3 in Bremen hatte keine Besserung. Interimstrainer Dennis Schmitt kassierte nach der 2:3-Blamage in der Champions League gegen Qarabağ die zweite Niederlage im zweiten Spiel. In den vergangenen elf Partien in allen Wettbewerben gelang den Frankfurtern nur ein Sieg.
Die Probleme liegen nicht nur im Angriff, wo Toptorjäger wie Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib fehlen. Die Frankfurter stehen bei 42 Gegentoren in dieser Saison - Bundesliga-Höchstwert, zusammen mit dem Tabellenletzten Heidenheim.
Besonders deprimierend ist, dass eine minimale Erschütterung reicht, um die Eintracht-Verteidigung zum Zusammenbruch zu bringen. Arnaud Kalimuendo hatte die Mannschaft in der 18. Minute in Führung gebracht, doch das 1:1 durch Max Moerstedt kurz nach der Pause genügte, um den Kollaps herbeizuführen.
"Mit dem ersten Gegentor konnten wir nicht mehr dagegenhalten", sagte Übergangstrainer Schmitt. "Wir müssen lernen, mit Rückschlägen umzugehen". Wie das gelingen soll, ist unklar bei einer Mannschaft, die von allgemeiner Verunsicherung ergriffen ist und dem eigenen Zerfall ratlos gegenübersteht.
Die Suche nach einem dauerhaften Nachfolger von Dino Toppmöller hakt. Sportvorstand Markus Krösche bestätigte, dass auch das Champions-League-Heimspiel am Mittwoch gegen Tottenham Hotspur eine wichtige Herausforderung sein wird.