WaldWanderer
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Goldpreis könnte bis Jahresende Rekord brechen: Zentralbanken und Investoren treiben Nachfrage an, Silber bleibt volatil.
Die US-Großbank JP Morgan schätzt in diesem Winter, dass der Goldpreis auf 6.300 US-Dollar pro Unze steigen könnte. Grund dafür sei die starke Nachfrage von Zentralbanken und Investoren, die massiv Gold kaufen wollen, um ihre Reserven zu diversifizieren. Dieser Trend ist besonders für das Jahr 2026 relevant, bei dem JP Morgan mit einem Ankauf von rund 800 Tonnen durch Zentralbanken rechnet.
Der Goldpreis hatte vor einigen Tagen in einen Rekordhoch von 5.594,82 Dollar gestiegen und fiel aber am Montag auf 4.677,17 Dollar zurück. Trotz dieses Rückgangs bleibt die Bank jedoch optimistisch und sieht Gold langfristig im Vorteil gegenüber Papierwerten wie Aktien oder Anleihen.
Während der Nachfrage nach Gold anstrebt, zeigt sich der Silbermarkt hingegen deutlich instabil. Der Preis für Silber fiel am Montag um über sechs Prozent auf 78,90 Dollar pro Unze und hatte vor einigen Tagen eine Rekordhöhe von 121,64 Dollar erreicht. Die Volatilität beim Silberpreis wird der geringe Marktgröße und dem fehlenden Rückhalt durch Zentralbankkäufe zugeschrieben.
Analysten sehen im Preisrückgang bei Silber auch positive Aspekte. Die niedrigeren Preise könnten die industrielle Nachfrage ankurbeln, insbesondere im Bereich der Solarproduktion. Hohe Silberpreise hatten zuletzt die Margen vieler Hersteller belastet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Goldpreis aufgrund der starken Nachfrage von Zentralbanken und Investoren auf 6.300 US-Dollar pro Unze steigen könnte. Der Silbermarkt hingegen bleibt volatil, aber auch hier gibt es positive Aspekte, wie zum Beispiel die industrielle Nachfrage im Bereich der Solarproduktion.
Die US-Großbank JP Morgan schätzt in diesem Winter, dass der Goldpreis auf 6.300 US-Dollar pro Unze steigen könnte. Grund dafür sei die starke Nachfrage von Zentralbanken und Investoren, die massiv Gold kaufen wollen, um ihre Reserven zu diversifizieren. Dieser Trend ist besonders für das Jahr 2026 relevant, bei dem JP Morgan mit einem Ankauf von rund 800 Tonnen durch Zentralbanken rechnet.
Der Goldpreis hatte vor einigen Tagen in einen Rekordhoch von 5.594,82 Dollar gestiegen und fiel aber am Montag auf 4.677,17 Dollar zurück. Trotz dieses Rückgangs bleibt die Bank jedoch optimistisch und sieht Gold langfristig im Vorteil gegenüber Papierwerten wie Aktien oder Anleihen.
Während der Nachfrage nach Gold anstrebt, zeigt sich der Silbermarkt hingegen deutlich instabil. Der Preis für Silber fiel am Montag um über sechs Prozent auf 78,90 Dollar pro Unze und hatte vor einigen Tagen eine Rekordhöhe von 121,64 Dollar erreicht. Die Volatilität beim Silberpreis wird der geringe Marktgröße und dem fehlenden Rückhalt durch Zentralbankkäufe zugeschrieben.
Analysten sehen im Preisrückgang bei Silber auch positive Aspekte. Die niedrigeren Preise könnten die industrielle Nachfrage ankurbeln, insbesondere im Bereich der Solarproduktion. Hohe Silberpreise hatten zuletzt die Margen vieler Hersteller belastet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Goldpreis aufgrund der starken Nachfrage von Zentralbanken und Investoren auf 6.300 US-Dollar pro Unze steigen könnte. Der Silbermarkt hingegen bleibt volatil, aber auch hier gibt es positive Aspekte, wie zum Beispiel die industrielle Nachfrage im Bereich der Solarproduktion.