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Verbotsgesetz-Anklage gegen René Schimanek: "Rosenkranz ist politisch untragbar"
Der ÖVP-Fraktionsvorsitzende Andreas Hanger hat die Verbotsgesetz-Anklage gegen den ehemaligen Büroleiter des Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz, René Schimanek, als politisch untragbar bezeichnet. Der U-Ausschuss, der in einer solchen Angelegenheit eine wichtige Rolle spielt, sei für Hanger kein parteipolitisches Spielfeld.
Hangers Aussage ist auf den Interessenkonflikt zwischen Rosenkranz und Schimanek zurückzuführen. Der Nationalratspräsident führt einen Untersuchungsausschuss ein, der die Vertrauen in rechtsstaatliche Aufklärung entscheidend sein soll, aber er hat sich selbst öffentlich für den Angeklagten ausgesprochen.
Dieser Vorgang wirft auch Fragen auf den geplanten Lokalaugenschein unter der Vorsitzführung des Parlamentspräsidenten nächste Woche an dem Ort, an dem der Justizspitzenbeamte Christian Pilnacek 2023 tot aufgefunden wurde. Hanger fragt sich, welcher Erkenntnisgewinn erwartet werden kann und wer die Fragen der Abgeordneten beantworten wird.
Schimanek hat nach wie vor eine Stelle im niederösterreichischen Langenlois als FPÖ-Stadtrat inne. Die Staatsanwaltschaft Krems ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts auf NS-Wiederbetätigung. Ein Symbol, das auch die SS verwendete, wurde bei einer Hausdurchsuchung gefunden.
Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Schimanek hatte E-Mails mit bekannten Rechtsextremen und seinem Bruder Hans Jörg Schimanek Junior ausgetauscht, der bereits separat angeklagt ist. René Schimanek trat als Bürochef von Rosenkranz zurück.
Der ÖVP-Fraktionsvorsitzende Andreas Hanger hat die Verbotsgesetz-Anklage gegen den ehemaligen Büroleiter des Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz, René Schimanek, als politisch untragbar bezeichnet. Der U-Ausschuss, der in einer solchen Angelegenheit eine wichtige Rolle spielt, sei für Hanger kein parteipolitisches Spielfeld.
Hangers Aussage ist auf den Interessenkonflikt zwischen Rosenkranz und Schimanek zurückzuführen. Der Nationalratspräsident führt einen Untersuchungsausschuss ein, der die Vertrauen in rechtsstaatliche Aufklärung entscheidend sein soll, aber er hat sich selbst öffentlich für den Angeklagten ausgesprochen.
Dieser Vorgang wirft auch Fragen auf den geplanten Lokalaugenschein unter der Vorsitzführung des Parlamentspräsidenten nächste Woche an dem Ort, an dem der Justizspitzenbeamte Christian Pilnacek 2023 tot aufgefunden wurde. Hanger fragt sich, welcher Erkenntnisgewinn erwartet werden kann und wer die Fragen der Abgeordneten beantworten wird.
Schimanek hat nach wie vor eine Stelle im niederösterreichischen Langenlois als FPÖ-Stadtrat inne. Die Staatsanwaltschaft Krems ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts auf NS-Wiederbetätigung. Ein Symbol, das auch die SS verwendete, wurde bei einer Hausdurchsuchung gefunden.
Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Schimanek hatte E-Mails mit bekannten Rechtsextremen und seinem Bruder Hans Jörg Schimanek Junior ausgetauscht, der bereits separat angeklagt ist. René Schimanek trat als Bürochef von Rosenkranz zurück.