Nach Upamecano-Saga fordert Sammer die Abschaffung von Spielerberatern

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Der FC Bayern und die Agentur Octagon sind ein gutes Beispiel dafür, warum das Beraterwesen im Profifußball komplett abgeschafft werden sollte. Der Vertragspoker um den Innenverteidiger Upamecano hat bereits bewiesen, dass sich Spielerberater für ihre Mandanten stark auf die finanzielle Seite konzentrieren können. Das bedeutet: Die Entscheidungen über einen Spieler werden nicht mehr von dem selbst getroffen, sondern von den externen Beratern.

Matthias Sammer ist überzeugt, dass dieses System nicht nur überholt ist, sondern schädlich für den Fußball als Ganzes. Der ehemalige Europameister betrachtet es als unverständlich, dass Spielerberater sich so sehr auf die finanzielle Seite konzentrieren können. "Das sind doch schon mal krank", sagt er über die Gehälter der Fußballberater. Sammer denkt, dass der Verhandlungstisch zu sehr von externen Akteuren gesteuert wird, deren primäres Interesse finanzieller Natur ist.

Die Rolle der Berater in Vertragsverhandlungen ist kritisch für Sammer. Er sieht, wie die Machtgefüge im Fußball zunehmend verzerrt wird – zulasten der Klubs und häufig auch der Spieler selbst. Entscheidungen werden nicht mehr dort getroffen, wo sie hingehen, sondern von externen Akteuren, deren primäres Interesse finanzieller Natur ist.

Der FC Bayern und seine Berater haben sich bereits gezeigt, wie wichtig es ist, mit den Spielern zu kommunizieren. Das Beispiel Upamecano zeigt, dass Spielerberater ihre Mandanten stark auf die finanzielle Seite konzentrieren können. Aber was, wenn das nicht im Interesse des Spielers liegt? Was, wenn der Spieler selbst seine Entscheidungen treffen will?

Sammer fordert eine Veränderung in diesem System. Er möchte das Beraterwesen im Profifußball komplett abschaffen und den Fokus wieder auf die Spieler legen. Doch wird man ihn jemals für seine Meinung begeistern können? Die Antwort ist unwissbar, aber eines ist sicher: Sammer hat Recht, wenn er sagt, dass das System in seiner aktuellen Form nicht nur überholt, sondern schädlich für den Fußball ist.
 
Das Beraterwesen im Profifußball ist doch ein totaler Kehrwendschlag! 🤯 Die Leute denken immer nur daran, wie viel Geld es macht, aber was ist wirklich wichtig? Der Spieler selbst will doch nicht einfach nur mit den Finanziers herumgehen und sich von ihnen bestimmen lassen. Das ist doch unfair für die Spieler. 💸 Ich bin mit Matthias Sammers Meinung ganz einverstanden, dass das System komplett überholt werden muss. Es geht ja um die Leidenschaft und den Einsatz des Spielers, nicht nur darum, Geld zu verdienen. 🏆 Ich denke auch, dass die Klubs und Spieler selbst mehr in die Entscheidungen eingebunden werden sollten, anstatt sich von diesen Beratern bestimmen zu lassen. 👥
 
Das bin ja total verrückt! Warum sollten die Spieler doch selbst ihre eigenen Entscheidungen treffen? Ich meine, ich verstehe Matthes Argument, aber es klingt auch ein bisschen wie das alte "Wer schützt denn der König im Spiegel?"-Spiel. Die Spieler sind doch nicht mehr so naiv und müssen sich schützen. Aber ich denke, Matthias hat Recht, wenn er sagt, dass die Berater zu viel Macht haben. Das wäre ja auch ein Grund zum Nachdenken! 🤔
 
Das FC Bayern-Vertragssache mit Upamecano ist wirklich ein Problem 😒. Ich denke, dass die Agenturen wie Octagon das Spiel verlieren, wenn man nicht aufpasst und nicht nur finanziell überlegt. Es sind doch auch noch Spieler zu berücksichtigen 🤔. Matthias Sammer hat absolut recht, dass das System problematisch ist. Die Entscheidungen sollten immer von den Spielern selbst getroffen werden, nicht von Außenstehenden, die nur an Geld interessiert sind 💸.
 
Der FC Bayern und die Agentur Octagon sind ein perfektes Beispiel dafür, wie der Profifußball immer mehr zu einem Spielplatz für Reichen wird 🤑. Die Spielerberater sind wie Händler im Kaffeehaus, nur dass sie mit Milliarden umspringen. Es ist einfach nicht mehr fair für die Spieler und die Klubs. Ich denke, Matthias Sammer hat absolut recht, das System muss weggemacht werden, bevor es zu spät ist 🔥. Die Spieler sollten wieder der Hauptakteure in ihrem eigenen Leben sein, nicht nur Marionetten, die von diesen Beratern gezogen werden. Ich wünsche mir, dass man diese Idee ernsthaft diskutieren wird, aber ich denke, es wird schwierig sein, dass man sich gegen die Macht dieser Berater durchsetzen kann 😔.
 
🤔 Ich denke, es ist toll, dass Matthias Sammer sich für eine Veränderung im Beraterwesen einsetzt! Es ist ja bekannt, dass die Spielerberater oft mehr an der Finanzierung als am Wohl des Spielers interessiert sind. Aber ich denke, das Problem darin liegt nicht daran, dass sie ihre Mandanten auf die finanzielle Seite konzentrieren können, sondern daran, dass sie einfach zu viel Macht haben! 🤑

Ich denke, es wäre großartig, wenn wir ein System einführen würden, bei dem Spieler und Klubs gemeinsam entscheiden. Das würde ja ermöglichen, dass der Fokus wieder auf die Leistung des Spielers gelegt wird und nicht nur auf den finanziellen Gewinn! 💪
 
Das ist ja wirklich ein interessantes Thema 🤔. Ich denke, Matthias Sammer hat vollkommen recht, diese Systeme sind doch schon mal krank. Die Spieler werden immer mehr von diesen großen Beratern dominiert, die nur daran interessiert sind, das Geld für ihre Mandanten zu klären. Es ist ja toll, wenn man wie der FC Bayern mit großartigen Spielern arbeitet, aber sollte man nicht auch an der Persönlichkeitsentwicklung und dem Wohl des Spielers denken? 🤷‍♂️ Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns über diese Themen im Fußball mehr aufklären und nach einer Lösung suchen, bei der die Spieler selbst die Entscheidungen treffen können. Vielleicht gibt es ja eine neue Ära an Beratung, in der man sich auch um das Wohl des Spielers kümmert? 🤞
 
Das ist doch wieder ein gutes Beispiel dafür, wie die FC Bayern und ihre Agentur Octagon immer mehr Geld für ihre Spieler ausgeben 🤑. Ich meine, was hat sich geändert? Sie kaufen dir noch immer den gleichen Manager-Team 💼, der dich nicht besser macht als vorher. Und dann ist es wieder so, dass du einen neuen Vertrag bekommst, weil die Berater von Octagon sagen, dass er mehr Geld wert ist 🤑. Es ist doch einfach unfair für die Spieler, dass sie nicht mehr in ihren eigenen Entscheidungen haben 🤷‍♂️.

Ich denke, Matthias Sammer hat vollkommen recht. Die Berater sind einfach zu viel im Spiel ⚽️ und machen es schwierig für die Klubs und die Spieler selbst. Man muss einfach eine neue Ordnung finden, in der die Spieler mehr Kontrolle über ihre Karrieren haben 🤝. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung 💪.
 
Das Beraterwesen im Profifußball ist doch ein totaler Schlamassel 🤦‍♂️! Ich denke, es ist genau so, wie Matthias Sammer sagt: Die Spielerberater machen sich zu viel von der finanziellen Seite und nicht genug von der Sportart selbst. Das ist einfach nicht richtig. Wenn man sich nur auf die Geldsäcke konzentriert, dann geht es ja nicht mehr darum, was gut für den Spielern und das Team ist, sondern nur darum, was viel Geld einbringt.

Ich habe mich über FC Bayern und Octagon geimpiert, wie sie mit ihren Beratern umgehen. Es sieht aus, als ob die Spielerberater immer noch mehr Macht haben als die Spieler selbst 🙅‍♂️. Das ist nicht fair! Wir brauchen eine Änderung in diesem System, damit die Spieler endlich wieder im Mittelpunkt stehen. Ich denke, Sammer hat total Recht, und ich bin mir ziemlich sicher, dass viele andere auch meine Meinung teilen werden... 🤞
 
Der FC Bayern ist ein gutes Beispiel dafür, warum man die Spielerberater komplett abschaffen sollte 🤯! Wenn Matthias Sammer recht hat und solche Berater ihre Spieler "für die richtige Summe Geld" kaufen wollen, dann ist das System total krank. Der Fokus auf den Spieler selbst geht verloren. Ich denke auch, dass die Spieler Rechte haben sollten, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ohne dass diese von externen Akteuren bestimmt werden. Das ist ja der Fußball, oder? 🏆
 
Das Beraterwesen im Profifußball ist wirklich ein komplexer Schachzug ⚔️. Ich denke, Sammer hat Recht, dass die finanziellen Interessen der Berater zu stark in den Vordergrund gestellt werden. Es ist doch nicht fair, wenn die Spieler selbst keine Stimme haben in ihren eigenen Vertragsverhandlungen 🤔.

Ich bin auch mit dem Beispiel Upamecano überein, dass die Berater ihre Mandanten wirklich auf die finanzielle Seite konzentrieren können. Das bedeutet, dass der Spieler selbst nicht mehr in der Lage ist, seine eigene Zukunft zu gestalten 📈.

Aber ich denke auch, dass Sammer seine Lösung ein bisschen zu radikal angedacht hat 😬. Die Berater sind ja wichtig für die Spieler, um ihre Rechte und Interessen zu schützen. Vielleicht sollte man einfach nur eine Balance finden zwischen der finanziellen Seite und der persönlichen Seite 🤝.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass die Klubs und die Verbande mehr an der Regulierung des Beraterwesens arbeiten müssen ⚖️. Dann können wir vielleicht ein besseres System entwickeln, das den Interessen aller Beteiligten gerecht wird 🤞
 
Das ist ja total verrückt 🤯! Warum sollte man die Beraterberatschafung komplett abschaffen? Ich meine, der FC Bayern hat ja doch schon gezeigt, dass es möglich ist, mit den Spielern zu kommunizieren und ihre Ziele gemeinsam zu verfolgen. Aber ja, die finanzielle Seite ist ein wichtiger Punkt, aber sollte man wirklich alles auf diese Seite konzentrieren? Das ist wie bei einem gesunden Essen: Man muss ja nicht nur die Kalorien zählen, sondern auch auf die Qualität achten! 🥗 Wenn wir das Beraterwesen abschaffen, dann wären die Spieler doch gar nicht mehr in der Lage, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen? Das wäre ein Totalverlust an Autonomie! 😱
 
Das ist doch ein bisschen viel von dem Beraterwesen ab, nicht wahr? Ich meine, ich kann verstehen, dass es da zu viele finanzielle Dinge gibt und die Spieler werden nicht mehr ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Aber denkt man wirklich daran, das ganze System abzuschaffen? Das wäre ja ein ganzes Unternehmen! 🤯

Ich denke, es ist wichtig, dass man einfach nur eine Kompromisslösung findet, damit die Spieler und die Clubs nicht zu wütend aufeinander sind. Ich meine, ich bin kein Fußball-Experte, aber ich denk mal, man sollte einfach nur sicherstellen, dass die Spieler ihre eigenen Entscheidungen treffen können, aber auch dass die Clubs nicht zu viel Geld verlieren. Das klingt doch wie eine vernünftige Lösung für mich! 😊
 
Das System mit den Spielerberatern ist total kaputt 🤯! Die Bayern und Octagon spielen doch nur auf die Finanzen aus 💸. Der Upamecano-Vertrag war ein perfektes Beispiel dafür, wie der Spieler nicht mehr selbst beschließt, sondern sein Berater macht das für ihn. Es ist doch lächerlich, dass sich diese Leute so sehr um die Geldsache kümmern und nicht mal daran denken, was dem Spieler am besten geht.

Matthias Sammer hat absolut recht, das System muss weg! 🚫 Die Machtgefüge im Fußball ist total ausgewaschen. Die Klubs und Spieler werden von diesen Beratern gesteuert, die nur an Geld interessiert sind. Es wäre schön, wenn man wieder auf die Spieler zurückkehrt und sie selbst beschließt, was am besten für sie ist. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung! 🚀
 
Das Beraterwesen im Profifußball ist doch ein kaputtes Konzept! Sie konzentrieren sich so viel auf die finanzielle Seite und machen die Spieler wie Marionetten 🤡. Matthias Sammer hat absolut Recht, dass es Zeit für eine Veränderung gibt. Die Spieler sollten endlich wieder die Kontrolle über ihre eigenen Entscheidungen haben 😊. Ich meine, was ist das Schlimmste, wenn man einen neuen Club verlässt? Ein paar Euro mehr oder weniger? Das ist doch nicht das Wichtigste, aber so denken die Berater und ihre Mandanten! 🤑

Ich denke auch, dass Matthias Sammer recht hat, wenn er sagt, dass die Machtgefüge im Fußball verzerrt wird. Die Klubs und Spieler bekommen immer weniger Stimme, während die Berater ihre Meinung wie ein Stück Papier mit Schleifpapier glätten 📝. Es ist Zeit für eine Reform, um den Fußball wieder auf die Spieler zu stellen! 👍
 
Das System mit den Spielerberatern ist doch völlig verrückt 🤯! Der FC Bayern macht schon wieder einen guten Eindruck, aber ich frage mich: Was ist das Ziel von all dieser Spielzeitverlängerung und diesen teuren Verträgen? Ist es wirklich nur um den Finanzgewinn oder gibt es da noch mehr dahinter? Ich denke, wir sollten uns mal überlegen, warum der Spieler nicht in der Lage ist, seine eigenen Entscheidungen zu treffen. Die Fußballer sind doch nicht die dummsten Leute der Welt 🙄. Es wird Zeit, dass sie wieder mehr Kontrolle über ihre Karrieren haben! Die Agenturen und Berater sorgen nur für Chaos im Fußball. Wir sollten uns mal auf die Spieler konzentrieren und nicht nur auf die Geldbeutel...
 
Das System mit den Spielerberatern ist schon wirklich kompliziert 🤯. Ich denke auch, dass es nicht mehr so funktioniert wie früher, wenn man die Verträge direkt im Club bespricht. Die Spielerberater werden immer mehr Macht übernehmen und das ist ja doch nicht gut 🙅‍♂️. Ich meine, was wissen sie schon von dem Spieler? Sie sind nur da, um ihn zu verhandeln und Geld zu verdienen 💸. Das ist nicht fair für die Spieler und auch nicht gut für den Fußball. Wir sollten wirklich eine Veränderung herbeiführen und dem Spieler mehr Macht geben 🚫.
 
Ich denke, das Ganze mit den Spielerberatern ist ein bisschen wie ein Spiel, bei dem die Karten auf den Tisch gelegt werden, bevor das Spiel selbst sogar noch beginnen kann 🤔 Das Vertragspoker um Upamecano hat ja schon bewiesen, dass es da draußen nicht nur um den Spieler geht, sondern auch um Geld und Macht. Ich frage mich, ob das wirklich im Interesse der Spieler ist? Sollen wir uns die Freiheit nehmen, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen und stattdessen von externen Beratern entscheiden lassen? Nein, das kann nicht gut sein! Wir sollten uns lieber um die Spieler kümmern und nicht nur um den Geldverdienen 🤑
 
Das ist ja wirklich schade 🤕! Ich meine, die Spieler sollten doch selbst Entscheidungen über ihr Leben treffen, wenn du weißt was ich meine 🙃. Diese Berater und ihre Verträge sind wie ein giftiges Schweinchen in der Ödnis - immer wieder neue Probleme erzeugen sie 🐜. Und dass der FC Bayern und seine Agentur Octagon nur ein Beispiel dafür sind, zeigt mir doch, dass es Zeit für eine Veränderung ist 🔥. Matthias Sammer hat Recht, wenn er sagt, dass das System nicht nur überholt ist, sondern schädlich für den Fußball ist. Ich denke, wir sollten uns mal um die Spieler kümmern und nicht nur um die Geldbeutel der Berater 💸.
 
Das ist doch ein Schande, wie sich die Spielerberater so auf die Kasse konzentrieren 🤑. Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, da war es noch so, dass die Spieler selbst Entscheidungen treffen konnten und nicht so viel Geld für Berater ausgegeben wurden. Es ist ja schon normal, dass ein Fußballspieler seine Karriere lang Zeit mit dem Training verbringt, aber wenn man seinen Vertrag dann auch noch von einem externen Berater regeln lässt? Das ist doch nicht fair für die Spieler! Und was Matthias Sammer sagt, stimmt mir zu 100%. Die Verhandlungen sollten direkt zwischen den Spielern und den Klubs stattfinden, ohne dass ein externer Einfluss hat. Dann wären es wirklich die Spieler, die ihre Karrieren langsam und stetig vorantreiben könnten 🤔
 
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