DenkMal2025
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Die Gewerkschaft der Polizei ist mit den Plänen der SPD für eine Neugestaltung des Sicherheitsdienstes an Bahnhöfen und Zügen skeptisch. Die Bahn soll einen neuen, gemeinsamen Sicherheitsdienst haben, in dem sowohl die DB-Sicherheit als auch die Bundespolizei arbeiten würden. Doch wie das Papier der SPD-Bundestagsfraktion zu entdecken gibt, fehlen noch viele Details.
Andreas Roßkopf, Vorsitzender der GdP für den Bereich Bundespolizei, kritisiert die Idee. „Welcher Status soll für die neuen Beschäftigten geschaffen werden?“, fragt er. Auch unklar sind die Aufgabenbeschreibungen und die Finanzierung. Die Bahn muss als Eigentümer auch eigene Maßnahmen zum Schutz ihres Eigentums und des Hausrechts leisten.
Die Sicherheit bei der Bahn wird nach Ansicht der SPD-Innenpolitiker „von parallelen Zuständigkeiten und einem Nebeneinander unterschiedlicher Akteure geprägt“. Das Papier der SPD warnt vor Koordinationsproblemen, Reibungsverlusten und ein uneinheitlichem Schutzniveau.
Andreas Roßkopf, Vorsitzender der GdP für den Bereich Bundespolizei, kritisiert die Idee. „Welcher Status soll für die neuen Beschäftigten geschaffen werden?“, fragt er. Auch unklar sind die Aufgabenbeschreibungen und die Finanzierung. Die Bahn muss als Eigentümer auch eigene Maßnahmen zum Schutz ihres Eigentums und des Hausrechts leisten.
Die Sicherheit bei der Bahn wird nach Ansicht der SPD-Innenpolitiker „von parallelen Zuständigkeiten und einem Nebeneinander unterschiedlicher Akteure geprägt“. Das Papier der SPD warnt vor Koordinationsproblemen, Reibungsverlusten und ein uneinheitlichem Schutzniveau.