Prozess um verstecktes Mädchen aus Attendorn beginnt von Neuem: Staatsanwaltschaft zögert immer mehr
Ein weiterer Versuch, den Prozess um das versteckte Mädchen aus Attendorn wieder in Gang zu bringen, scheint vorbei zu sein. Die Staatsanwaltschaft Siegen hatte ursprünglich mitgeteilt, dass der dritte Verhandlungstag am Mittwoch, dem 4. Februar, stattfinden würde. Doch jetzt wird das Gericht auf den nächsten Montag verschieben.
Die Ursache für die Verschiebung liegen bei den starken Verzögerungen im Prozess selbst. Bei den ersten beiden Verhandlungstagen kam es noch nicht einmal zur Anklageverlesung. Um einen Prozess fortsetzen zu können, darf eine Frist von drei Wochen zwischen den Terminen nicht überschritten werden. Es scheint, dass diese Regel nicht mehr eingehalten wird.
Die Familie des Mädchens ist angeklagt und soll das Kind jahrelang im gemeinsamen Wohnhaus eingesperrt und vor der Öffentlichkeit versteckt haben. Die Anklage richtet sich gegen die Mutter des 12-jährigen Opfers sowie seine Großeltern, die somit ebenfalls in den Verdacht gezogen werden.
Trotz der Verschiebung wird auch ein neuer Schuss an neuen Richtern gegeben. Doch die Frage bleibt, ob es zum Ende gelangen wird. Die Familie des Mädchens hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert und hält sich offenbar an ihre Wahrheitsschutzregelung.
Ein weiterer Versuch, den Prozess um das versteckte Mädchen aus Attendorn wieder in Gang zu bringen, scheint vorbei zu sein. Die Staatsanwaltschaft Siegen hatte ursprünglich mitgeteilt, dass der dritte Verhandlungstag am Mittwoch, dem 4. Februar, stattfinden würde. Doch jetzt wird das Gericht auf den nächsten Montag verschieben.
Die Ursache für die Verschiebung liegen bei den starken Verzögerungen im Prozess selbst. Bei den ersten beiden Verhandlungstagen kam es noch nicht einmal zur Anklageverlesung. Um einen Prozess fortsetzen zu können, darf eine Frist von drei Wochen zwischen den Terminen nicht überschritten werden. Es scheint, dass diese Regel nicht mehr eingehalten wird.
Die Familie des Mädchens ist angeklagt und soll das Kind jahrelang im gemeinsamen Wohnhaus eingesperrt und vor der Öffentlichkeit versteckt haben. Die Anklage richtet sich gegen die Mutter des 12-jährigen Opfers sowie seine Großeltern, die somit ebenfalls in den Verdacht gezogen werden.
Trotz der Verschiebung wird auch ein neuer Schuss an neuen Richtern gegeben. Doch die Frage bleibt, ob es zum Ende gelangen wird. Die Familie des Mädchens hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert und hält sich offenbar an ihre Wahrheitsschutzregelung.