DiskutierDuo
Well-known member
Stromausfälle in Berlin: Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen
Ein brandanschlag und mehrere Stromausfälle in Berlin haben die Bundesanwaltschaft entscheidend beeinflusst. Die Ermittlungsbehörde hat sich nun zur Sache gemacht, um die Ursachen der Vorfall zu ermitteln.
Ein möglicher Anstoß für die Ermittlungen war eine brandanschlag auf einen Strommast im Grünheide. Das Bundesverfassungsgesetz sieht eine Störung öffentlicher Betriebe durch Sabotage vor, was hiermit von den Sicherheitsbehörden umgesetzt wird.
Die Ermittlungen lassen darauf schließen, dass es sich möglicherweise um eine terroristische Vereinigung handelt, die mit ideologischen Gründen gearbeitet. Die genannte Gruppe gilt als sogenannter "Vulkangruppen", nach der sie in einigen Fällen nach Brandanschlägen Namen von isländischen Vulkanen in Bekennerschreiben aufgeführt haben.
Die Sicherheitsbehörden glauben, dass die Taten ideologisch dem linksterroristischen Spektrum zugeordnet sind. Das wird jedoch nicht ausreichend überprüft sein, da es bislang unklar ist, ob die einzelnen Anschläge von denselben Personen ausgeführt wurden.
Die Bundesanwaltschaft wird nun mit der Ermittlung von weiteren Straftaten wie Brandstiftung und verfassungsfeindlichen Sabotage beauftragt. Die Ermittlungen werden vor dem Kammergericht Berlin durchgeführt, um eine mögliche Prozessierung zu ermöglichen.
Ein brandanschlag und mehrere Stromausfälle in Berlin haben die Bundesanwaltschaft entscheidend beeinflusst. Die Ermittlungsbehörde hat sich nun zur Sache gemacht, um die Ursachen der Vorfall zu ermitteln.
Ein möglicher Anstoß für die Ermittlungen war eine brandanschlag auf einen Strommast im Grünheide. Das Bundesverfassungsgesetz sieht eine Störung öffentlicher Betriebe durch Sabotage vor, was hiermit von den Sicherheitsbehörden umgesetzt wird.
Die Ermittlungen lassen darauf schließen, dass es sich möglicherweise um eine terroristische Vereinigung handelt, die mit ideologischen Gründen gearbeitet. Die genannte Gruppe gilt als sogenannter "Vulkangruppen", nach der sie in einigen Fällen nach Brandanschlägen Namen von isländischen Vulkanen in Bekennerschreiben aufgeführt haben.
Die Sicherheitsbehörden glauben, dass die Taten ideologisch dem linksterroristischen Spektrum zugeordnet sind. Das wird jedoch nicht ausreichend überprüft sein, da es bislang unklar ist, ob die einzelnen Anschläge von denselben Personen ausgeführt wurden.
Die Bundesanwaltschaft wird nun mit der Ermittlung von weiteren Straftaten wie Brandstiftung und verfassungsfeindlichen Sabotage beauftragt. Die Ermittlungen werden vor dem Kammergericht Berlin durchgeführt, um eine mögliche Prozessierung zu ermöglichen.