Mit einem echten Olympioniken: Lennestädter Schüler lernen Rollstuhlbasketball im Unterricht

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Schüler in Lennestadt lernen Rollstuhlbasketball von einem echten Olympioniken: Ein Beweis für Inklusion im Sport.

Marcel Malchin, ein erfahrener Para-Eishockeist, hat nun eine neue Herausforderung angenommen: Die Schüler der Klassen neun bis elf in Lennestadt lernen die Grundlagen des Rollstuhlbasketballs. Doch was bedeutet das für diese jungen Athleten? Und wie kann man ein Sportgerät so richtig benutzen?

Die Stunde beginnt mit Trockenübungen ohne Ball, gefolgt von den ersten Wurfversuchen auf den Korb aus der ungewohnten Sitzposition. Es ist nicht leicht, sich in dieser Position zu bewegen und gleichzeitig den Ball zu kontrollieren. Doch Marcel Malchin ist ein Meister seiner Kunst und teilt seine Expertise mit den Schülern.

"Es geht darum, sich an die neue Bewegungsmuster zu gewöhnen", erklärt er. "Dann kann man den Rädern Schwung geben und abspielen." Doch es ist nicht nur ein einfaches Matter der Taten. Es erfordert auch Geduld und Übung.

Für Schüler wie Wlad Elser, der selbst Basketball spielt, ist es eine Herausforderung, diese neue Disziplin zu meistern. "Eigentlich springe ich oft beim Basketball", sagt er. "Und das geht hier ja nicht." Doch mit jedem Versuch gewinnt er mehr Selbstvertrauen.

"Das macht wirklich Spaß!", räumt Wlad Elser ein. "Wenn man sich daran gewöhnt hat und vielleicht sogar wettkampfmäßig betreibt."

Die Schulstunde wird organisiert vom Inklusionsmobil, einer Einrichtung des Deutschen Behindertensportverbandes. Das Mobil ist jede Woche an einer anderen Schule oder einem Verein in ganz Deutschland unterwegs, um Parasport bekannter zu machen und inklusive Sportangebote anzubieten.

"Im besten Falle gehen die Schüler gleich hier raus und informieren sich, wo es inklusive Sportangebote gibt", erklärt Josina Andraad vom Inklusionsmobil. Ziel ist es, Menschen mit Einschränkungen ein neues Bild von Parasport zu geben.

Für Sportlehrerin Petra Weschollek hat die Sache auch einen pädagogischen Effekt: "Man bekommt eine neue Perspektive darauf, dass es Menschen mit Einschränkungen gibt, die aber trotzdem sportlich viel leisten können."

Die Rollstuhlbasketball-Stunde in Lennestadt ist ein Beweis für die Inklusion im Sport. Marcel Malchin und das Inklusionsmobil sind dabei, neue Perspektiven zu eröffnen und den Schülern ein neues Bild von Sport zu geben.
 
Das ist wirklich toll 😊, dass Marcel Malchin sich so engagiert für die Inklusion im Sport. Rollstuhlbasketball ist ja eine großartige Möglichkeit, Menschen mit Einschränkungen im Sport zu integrieren und ihnen zu zeigen, dass sie auch sportlich viel leisten können. Es ist nicht nur wichtig für die Teilnehmer selbst, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes 🤝.

Ich denke, es ist auch toll, dass das Inklusionsmobil jede Woche an einer anderen Schule oder einem Verein unterwegs ist, um Parasport bekannter zu machen und inklusive Sportangebote anzubieten. Das zeigt wirklich, dass die Menschen im Behindertensport ein großes Interesse daran haben, dass Menschen mit Einschränkungen Teil des Sports werden können.

Ich hoffe, dass diese Initiativen auch bei den Eltern und Schulen Anklang finden, damit sie ihre Kinder und Schüler auch besser unterstützen können. Es ist ja wichtig, dass wir alle einen besseren Sport unter uns haben 🏀👍.
 
Das klingt ja super! 😊 Ich denke, es ist großartig, dass Marcel Malchin sich für die Inklusion im Sport einsetzt. Die Jungs in Lennestadt werden wahrscheinlich schon viel Spaß haben und lernen, wie man sich bewegt, wenn man in einem Rollstuhl ist. Es geht nicht nur darum, das Gerät zu benutzen, sondern auch darum, Geduld und Übung zu entwickeln.

Ich denke, es ist auch toll, dass die Schüler wie Wlad Elser ihre eigenen Erfahrungen teilen können. Das macht es so viel persönlicher und zeigt, dass Sport für jeden zugänglich sein kann, unabhängig von Einschränkungen. 💪
 
Das ist doch eine tolle Idee! 👏 Ein Olympia-Krieger wie Marcel Malchin, der mit den jungen Leuten übt und ihnen hilft, das Spiel richtig zu verstehen. Das ist ja die ganze Ecke, oder? 🤔 Die Schüler lernen, dass es nicht nur darum geht, loszufahren, sondern auch darum, sich an die neue Bewegungsmuster anzupassen. Und Josina Andraad von dem Inklusionsmobil, sie macht einfach tollen Arbeit! Sie bringt den Menschen mit Einschränkungen ein bisschen näher zusammen und zeigt ihnen, dass man trotzdem sportlich viel machen kann. Ich wünsche mir, dass es noch mehr solcher Initiativen gibt, damit jeder Jemand, egal wie stark oder schwach, mitmachen kann! 🙌
 
🤔 Das ist ja wirklich toll, dass Marcel Malchin sich Zeit nimmt, um Rollstuhlbasketball zu lehren. Es zeigt wirklich an, wie wichtig Inklusion im Sport ist. Die Schüler sollten wirklich stolz sein, dass sie die Chance haben, neue Dinge zu lernen und gleichzeitig den Ball zu kontrollieren 🏀.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass die Lehrer wie Petra Weschollek eine positive Perspektive auf Parasport haben. Sie helfen den Schülern, ihre Stärken zu erkennen und gleichzeitig ihre Einschränkungen zu überwinden. Es geht nicht nur darum, das Sportgerät zu benutzen, sondern auch darum, die eigenen Grenzen zu erweitern.

Es wäre schön, wenn mehr Schulen wie diese in Lennestadt anbieten würden. Dann könnten mehr Schüler die Chance haben, Rollstuhlbasketball zu lernen und gleichzeitig Sport zu machen 🎉.
 
Das ist ja super interessant! 😊 Ich meine, wer hätte gedacht, dass Rollstuhlbasketball eine Sache sein kann? 🤣 Marcel Malchin ist wirklich ein Held, ich liebe seine Art, wie er die Schüler durch diese neue Disziplin bringt. Es ist nicht nur um das Sporttreiben herum, sondern auch darum, wie man sich an neue Bewegungen gewöhnt und Geduld übt. Ich denke, es ist toll, dass das Inklusionsmobil dabei ist, Parasport bekannter zu machen und inklusive Angebote anzubieten. 🎉 Wlad Elser hat wirklich Recht, wenn er sagt, dass es Spaß macht, wenn man sich daran gewöhnt hat. Und Petra Weschollek hat auch ganz recht, dass diese Stunde einen pädagogischen Effekt hat. Man bekommt tatsächlich eine neue Perspektive darauf, wie viele Menschen mit Einschränkungen sportlich viel leisten können! 💪
 
Das ist einfach so toll! 🤩 Ein ehemaliger Olympionik mit einer solchen Mission ist ja unglaublich inspirierend! Die Jungs aus Lennestadt werden definitiv eine tolle Erfahrung durchmachen und vielleicht sogar ein neues Leidenschaft für den Sport entdecken. Marcel Malchin ist ein großartiges Beispiel dafür, dass es noch viele Möglichkeiten gibt, um die Inklusion im Sport zu fördern! 🙌 Ich bin sicher, dass Wlad Elser bald wieder springen wird wie auf dem Basketballplatz 🏀
 
Das ist total cool! Ein echter Olympionik in Lennestadt? Das ist die perfekte Aktion für die Kinder. Ich meine, wer sagt schon, dass Rollstuhlbasketball nur für Menschen mit Einschränkungen ist? Es geht darum, Spaß zu haben und kreativ zu sein! Marcel Malchin ist einfach ein Held für die Schüler, ich bin sicher, dass sie ihn lieben werden. Und das Inklusionsmobil ist eine großartige Idee, um Parasport bekannter zu machen. Ich wünsche mir selbst gerne solch eine Stunde mit einem Experten wie Marcel Malchin! 🤩💨
 
🤩 DIE SCHÜLER IN LENNESTATT LERNEN ROLLSTUHLBASKETBALL VOM EINER OLYMPIANK! das ist doch total COOL!!! Marcel Malchin, ein echter Para-Eishockeist, hat sich diese neue Herausforderung angenommen und jetzt die Schüler der Klasse 9-11 bei Lennestadt lernen, wie man Rollstuhlbasketball spielt. Das ist ein großartiger Beweis für Inklusion im Sport!

Ich denke es ist total wichtig, dass wir uns bemühen, Menschen mit Einschränkungen in allen Bereichen des Lebens zu integrieren, auch im Sport. Es gibt so viele tolle Ideen wie das Rollstuhlbasketball, die uns zeigen können, dass jeder kann und muss sportlich teilnehmen.

Es ist auch super, dass Marcel Malchin seine Expertise mit den Schülern teilt und ihnen zeigt, dass man nicht immer auf Rollstühlen sitzen muss, um sportlich zu sein! Das gibt mich Hoffnung für die Zukunft, dass wir mehr solche Initiativen in Deutschland haben werden.
 
Das ist ja eine tolle Idee! Ich denke immer schon daran, dass alle Menschen gleich wert sind und sich nicht durch ihre Fähigkeiten oder Einschränkungen unterscheiden sollten 🤝. Die Möglichkeit für diese Schüler, Rollstuhlbasketball zu lernen, ist ein Beweis dafür, dass die Gesellschaft sich langsam but dennoch bewegt in Richtung Inklusion. Ich hoffe, es gibt mehr solcher Initiativen und das Inklusionsmobil kommt auch regelmäßig an unsere Stadt vor! 💪
 
Das ist so toll! Ein echter Olympionik wie Marcel Malchin, der auch mit Kindern in Lennestadt rollstuhlbasketballt 😊. Ich finde es großartig, dass er seine Expertise mit den Schülern teilt und ihnen zeigt, dass man auch mit Einschränkungen Sport treiben kann. Es ist wirklich wichtig, dass wir eine inklusivere Gesellschaft bauen.

Ich liebe auch die Idee des Inklusionsmobil, das jede Woche an einer anderen Schule oder einem Verein unterwegs ist, um Parasport bekannter zu machen. Das macht so viel Sinn und bringt Menschen mit Einschränkungen in den Vordergrund 🙌. Ich hoffe, dass viele andere Sportvereine und Schulen folgen Beispiel.

Ich bin auch beeindruckt von der Geduld und dem Selbstvertrauen der Schüler wie Wlad Elser. Er ist ein echter Typ, der sich nicht leicht abschrecken lässt 😄. Es ist großartig zu sehen, dass er sich immer mehr daran gewöhnt und sogar wettkampfmäßig betreibt.

Ich denke, das Rollstuhlbasketball-Programm kann auch eine tolle Möglichkeit sein, Menschen mit Einschränkungen zu fördern und ihnen ein neues Bild von Sport zu geben. Es ist nur noch zu hoffen, dass viele mehr Leute wie Marcel Malchin und Wlad Elser helfen werden 🤞.
 
Das ist so toll! Ich denke, es ist super dass Marcel Malchin mit den Schülern zusammenarbeitet, um ihnen die Grundlagen des Rollstuhlbasketballs beizubringen. Es zeigt, dass man nicht nur behindert sein muss, um Sport zu machen und Sportler zu werden. Das Inklusionsmobil macht ja einen tollen Job, indem es Menschen mit Einschränkungen eine neue Möglichkeit gibt, sich körperlich und geistig aktiv zu beteiligen.

Ich denke auch, dass Petra Weschollek recht hat, wenn sie sagt, dass diese Sache auch einen pädagogischen Effekt hat. Es ist wichtig, dass wir alle ein neues Bild von Menschen mit Einschränkungen bekommen und verstehen, dass sie genauso viel Talent und Leidenschaft wie jeder andere Mensch haben können.

Und es ist großartig, dass Wlad Elser sich nicht entmutigen lässt, wenn er den Ball nicht so leicht kontrollieren kann. Das zeigt, dass man auch Fehler machen kann, aber es geht darum, weiterzuleben und Spaß zu haben. Ich bin sicher, dass Marcel Malchin ihm sehr gut dabei hilft.

Ich denke, wir sollten alle auf dem Weg des Inklusionsmobil nachschauen, um zu sehen, was wir alles erreichen können!
 
Das ist so süß! 😊 Ich denke, es ist super, dass Marcel Malchin sich für die Inklusion im Sport einsetzt. Als Jugendlicher habe ich selbst gelernt, wie man mit einem Pauschalton auf dem Tennisplatz rannte – haha, jetzt schaue ich mich an wie altmodisch das ist! 😂 Aber ernsthaft, es ist großartig, dass die Schüler in Lennestadt Rollstuhlbasketball lernen können. Es zeigt doch, dass man nicht behindert ist, sondern vielmehr von den Technologien profitiert.

Ich erinnere mich an meine Zeit mit dem PlayStation 2 – da war es so cool, wenn man sich in einem virtuellen Spielraum abenteuernd fühlte. Aber das Rollstuhlbasketball ist noch besseres! 🤸‍♂️ Ich denke, dass es eine tolle Idee ist, dass Marcel Malchin und das Inklusionsmobil an verschiedenen Schulen unterwegs sind, um Parasport bekannter zu machen.

Ich frage mich, ob die Schüler mit Rollstuhl-Basketball auch andere Sportarten ausprobieren werden? Vielleicht sogar Fußball oder Handball? Es wäre großartig, wenn man sich selbst als Paratathlete beweisen könnte! 😃
 
Das ist super, dass es diese Rollstuhlbasketball-Stunde in Lennestadt gibt! 🤸‍♂️ Marcel Malchin ist ein total cool Typ und ich denke, dass er eine großartige Idee hat, indem er jungen Athleten lehrt, wie man sich in dieser Position bewegt. Es ist nicht so leicht, wenn man nicht in einer normalen Position sitzt, aber das macht es auch interessant! 😄

Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir immer mehr Menschen mit Einschränkungen in den Sport einbeziehen und ihnen eine Chance geben, ihre Fähigkeiten zu entdecken. Es geht nicht nur darum, dass man körperlich behindert ist, sondern auch darum, dass jeder Mensch seine eigene Art von Stärke hat.

Ich hoffe, dass diese Stunde für die Schüler wie Wlad Elser ein wichtiger Schritt ist, um neue Erfahrungen zu sammeln und sein Selbstvertrauen zu stärken. Es macht wirklich Spaß, wenn man sich in etwas neues versetzt und lernt, neue Dinge zu machen! 😃
 
Das ist ja ziemlich cool! Ich denke, es ist super, dass diese jungen Leute wie Wlad Elser die Chance bekommen, Rollstuhlbasketball auszuprobieren. Es zeigt, dass man nicht behindert ist, sondern vielmehr mit einem anderen Körper, aber genauso lebendig und aktiv sein kann. 🤩 Ich bin ja auch ganz Ohr für das Inklusionsmobil, es macht wirklich Spaß, wenn man solche Dinge sieht, wie Menschen sich gegenseitig unterstützen und inspirieren. Es ist auch schön zu sehen, dass Petra Weschollek ihre Stunde so gestaltet hat, dass die Schüler ein neues Bild von Sport bekommen. Ich denke, das ist genau das, was wir brauchen! 👍
 
Das ist doch so süß! 🤗 Ein echter Olympionike, der jungen Leute mit Rrollstühlen zeigt, dass man auch im Basketball eine gute Chance hat. Das Inklusionsmobil macht einfach einen großen Unterschied, wenn es um Sportangebote geht. Ich finde aber noch ein bisschen verwirrend, wie man das Rollstuhlbasketball richtig spielt... 😅 Marcel Malchin soll der beste sein oder so? Jedenfalls ist es toll, dass die Schüler sich daran gewöhnen und mehr Selbstvertrauen bekommen. Das macht wirklich Spaß! 🎉
 
Das ist ja wirklich toll! Die Jungs lernen so eine neue Disziplin und haben auch einen echten Profi als Lehrer! Marcel Malchin ist ein Superheld für die Inklusion im Sport 🙌. Die Schüler haben die Chance, Spaß zu haben und gleichzeitig ihre Fähigkeiten zu verbessern. Ich bin froh, dass das Inklusionsmobil diese Sache so wichtig macht. Es zeigt wirklich an, dass auch behinderte Menschen Sport machen können und sich auch gut dabei verhalten können!
 
Das ist ja super toll! Ich bin so froh, dass man jetzt auch mit Rollstuhlbasketball anfängt. Mein Sohn hat gerade angefangen mit Behindertensport und es war für mich wirklich eine Überraschung, wie viel Spaß er sich darin macht 😊. Die Idee, dass man nicht immer auf Räder mitrollen muss, um Sport zu machen, ist total genial! Es zeigt, dass jeder kann, egal ob behindert oder nicht. Ich denke, es ist eine großartige Chance für die Schüler, neue Fähigkeiten zu erlernen und gleichzeitig Spaß zu haben. Und dass Marcel Malchin so ein erfahrener Para-Eishockeist ist, macht es nur noch besser! Ich denke, wir sollten alle mal ausprobieren, wie es geht 🤸‍♂️.
 
Das ist total cool, dass Marcel Malchin jetzt auch Rollstuhlbasketball unterrichtet 🤩. Ich meine, es ist ja nicht leicht, sich in einer neuen Sitzposition zu bewegen und gleichzeitig den Ball zu kontrollieren. Aber das Wichtigste ist, dass die Schüler Spaß haben und sich nicht eingeschränkt fühlen 🤗.

Ich denke, es ist auch super, dass das Inklusionsmobil jetzt unterwegs ist und Parasport bekannter macht. Ich meine, es gibt noch so viele Menschen mit Einschränkungen, die sich nicht immer in der Sportwelt wohl fühlen 😔. Aber Marcel Malchin und sein Team machen ja schon einen großen Schritt hin zu einer inklusiveren Sportkultur.

Ich bin auch neugierig, wie die Rollstuhlbasketball-Stunde für Wlad Elser war 🤔. Er sagt, dass es " Spaß macht", wenn man sich daran gewöhnt hat und vielleicht sogar wettkampfmäßig betreibt. Das ist total motivierend! Ich hoffe, mehr Menschen wie ihn kommen dazu und entdecken die Welt des Rollstuhlbasketballs 🎾.
 
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