SachsenStern
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Bundesland Sartorius droht teueren Patentstreit zu verlieren
Ein Urteil des österreichischen Landesgerichts hat erhebliche Auswirkungen auf den Göttinger Konzern, der 2020 für mindestens 360 Millionen Euro ein slowenisches Unternehmen namens BIA Separations gekauft hat. Ein zentrales Thema des Deals war die Übernahme von geistigem Eigentum. Doch ist das Patentrecht der BIA tatsächlich dem Konzern gehörig? Die Antwort scheint nein.
Das Landesgericht Österreich ist sich sicher, dass die Patente in erster Linie dem slowenischen Unternehmen zugehört. Ein Entscheid, der für Sartorius katastrophale Folgen haben könnte. Die Frage ist jedoch, ob das Konzernmanagement den Deal richtig interpretiert hat und ob es seine Rechte innerhalb des Patentrechts verletzt hat.
Die möglichen Folgen für Sartorius sind schwer zu bewerten, aber sicherlich nicht gering. Ein Verlust der Paten wäre ein großer Schlag für die Zukunft des Konzerns. Die Frage ist jedoch, ob sich das Unternehmen in dieser Situation noch aus den Wolken erholt.
Ein Urteil des österreichischen Landesgerichts hat erhebliche Auswirkungen auf den Göttinger Konzern, der 2020 für mindestens 360 Millionen Euro ein slowenisches Unternehmen namens BIA Separations gekauft hat. Ein zentrales Thema des Deals war die Übernahme von geistigem Eigentum. Doch ist das Patentrecht der BIA tatsächlich dem Konzern gehörig? Die Antwort scheint nein.
Das Landesgericht Österreich ist sich sicher, dass die Patente in erster Linie dem slowenischen Unternehmen zugehört. Ein Entscheid, der für Sartorius katastrophale Folgen haben könnte. Die Frage ist jedoch, ob das Konzernmanagement den Deal richtig interpretiert hat und ob es seine Rechte innerhalb des Patentrechts verletzt hat.
Die möglichen Folgen für Sartorius sind schwer zu bewerten, aber sicherlich nicht gering. Ein Verlust der Paten wäre ein großer Schlag für die Zukunft des Konzerns. Die Frage ist jedoch, ob sich das Unternehmen in dieser Situation noch aus den Wolken erholt.