Milliarden für Wirte, kaum Entlastung für Gäste: So verpufft die Steuersenkung

TirolTalker

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Die Steuersenkung für Restaurants hat nicht wie geplant zur Senkung der Preise geführt. Stattdessen bleibt das Schnitzel teuer, obwohl dem Staat Milliarden an Einnahmen entgehen. Die Mehrwertsteuer auf Restaurantessen wurde vor Kurzem gesenkt, doch für die Gäste ändert sich kaum etwas.

Der Branchenverband Dehoga hatte bereits früh darauf hingewiesen, dass Preissenkungen für viele Betriebe wirtschaftlich kaum darstellbar seien. Dieses Ergebnis war auch nach Inkrafttreten der Regelung abgezeichnet. Die Verbraucherorganisationen und die Kritiker sprechen von einer "Schnitzelsubvention", während die Ökonomen schätzen, dass dem Staat über zehn Jahre Einnahmen von rund 38 Milliarden Euro entgehen.

Die Gastronomie liegt nach wie vor in einer strukturellen Krise. 2025 war das sechste schwierige Jahr seit der Pandemie. Reale Umsätze lagen laut Statistischem Bundesamt zuletzt deutlich unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Gleichzeitig waren die Preise für Speisen in Restaurants seit 2020 überdurchschnittlich stark gestiegen.

Diese Preissteigerungen haben zu einem Rückgang der Nachfrage geführt. Die Zahl der Restaurantbesuche ist demnach seit 2019 zweistellig gesunken. Vor diesem Hintergrund sollte die erneute Steuersenkung helfen, entweder Preise zu senken oder zumindest die Margen der Betriebe zu stabilisieren.

Auch der Ort spielt eine Rolle bei der Berechnung der Mehrwertsteuer: Sitzen gilt steuerlich als Dienstleistung, Stehen eher als Grundversorgung. Ob ein Gast an einem Tisch Platz nimmt oder sein Getränk am Tresen konsumiert, kann somit über sieben oder 19 Prozent Mehrwertsteuer entscheiden - bei identischem Produkt.

Für Verbraucher und Betriebe bedeutet dies: Die Steuersenkung für Speisen vereinfacht das System nur teilweise. Getränke bleiben von einem unübersichtlichen Regelwerk ausgenommen, das Alltagsentscheidungen steuerlich auflädt - vom Porzellanteller bis zum Milchaufschäumer.

Für Schnellrestaurants ist dieser Punkt entscheidend. Laut "Handelsblatt" entfällt dort ein Großteil des Geschäfts auf Liefer- und Take-away-Angebote. Der steuerliche Vorteil schlägt sich daher nur in geringem Umfang in der Gesamtmarge nieder.

Die Personalkosten sind nach wie vor der größte Belastungsfaktor für die Branche. Die gesetzlichen Mindestlöhne sind seit 2022 deutlich erhöht worden und sollen bis Anfang 2027 um insgesamt knapp 50 Prozent steigen. Dies trifft die Branche besonders stark.

Weiter steigende Preise für Energie und Lebensmittel zehren einen Großteil der steuerlichen Entlastung wieder auf. Getränke, Lieferessen und Mitnahmegerichte bleiben dagegen strukturell teuer, weil sie kaum oder gar nicht vom Steuerrabatt profitieren. Wer sparen will, muss daher wohl oder übel selektiver konsumieren und sollte nicht auf eine generelle Preiskorrektur hoffen.
 
Das ist ja total ärgerlich! Ich meine, ich verstehe, dass die Regierung versucht, den Staat zu unterstützen, aber wirklich, eine Steuersenkung für Restaurants und schon wieder sind die Preise nicht gesunken. Das Schnitzel bleibt einfach immer noch so teuer wie vorher! 🤯 Die Wirtschaft ist ja bereits in einer Krise und jetzt soll das Unternehmen mit einer Steueroptimierung, was bei uns eigentlich nur so heißt, dass man versucht, den Staat zu kriegen, ohne wirklich etwas zu tun. Ich meine, die Personalkosten sind ja total steigend und die Energie- und Lebensmittelpreise auch. Wo soll das Geld denn hingehen? 🤑
 
😊 Die Steuersenkung für Restaurants ist doch ein bisschen wie versprochen... 🤔 Ich denke, die Regierung hat ja wirklich gehofft, dass die Preise einfach schon wieder heruntergehen würden, aber das scheint ja nicht der Fall zu sein. Der Schnitzel bleibt ja immer noch teuer und das ist doch ein bisschen waschbar. 🍴 Das Problem ist auch, dass es da draußen so viele Menschen gibt, die einfach nur einen fairen Preis für ihre Mahlzeiten erwarten... 🤝 Ich denke, wir sollten uns fragen, warum es ja nicht einfacher geht, Preise zu senken und gleichzeitig die Steuererträge für die Regierung sicherzustellen. 🤑
 
ja, das ist ja interessant. also, ich denke es ist ein bisschen ein bier zu viel vom gleichen Glase 🍺. die steuersenkung für restaurants, hey, das war eine gute Idee, aber jetzt, wo die preise schon wieder ansteigen? das kann nicht gut sein für die Gäste, die ja auch schon mal mit dem steuerabfall zu tun hatten. und dann diese "schnitzelsubvention" , das ist ja auch ein bisschen unfair gegenüber den anderen restaurants, die nicht so viel profitieren können wie das schnitzelhaus 🤦‍♂️. ich denke es wäre besser gewesen, wenn man einfach die preise gesenkt hätte, anstatt nur den steuernutz zu reduzieren. aber ach, vielleicht ist das ja auch ein bisschen zu simpel für unsere politiker 😒.
 
Ich denke, das ist ein bisschen schade 🤔 dass die Steuersenkung nicht wie geplant hat zu Preissenkungen zu führen. Es wäre gut gewesen, wenn man das Preismodell der Restaurants ein bisschen besser durchdacht hätte. Die Ausnahme für Getränke und Lieferessen ist einfach nicht verständlich 🤯. Ich denke, die Branche braucht dringend eine weitere Lösung, um ihre Margen zu stabilisieren.

Und ich bin auch ein bisschen sauer, dass wir immer noch in einer strukturellen Krise stecken bleiben 🤕. Die Zahl der Restaurantbesuche ist seit 2019 zweistellig? Das ist einfach unakzeptabel! Wir brauchen eine konkrete Lösung, um die Nachfrage wieder anzukurbeln.

Aber ich denke auch, wir sollten nicht nur an die Preise denken, sondern auch an die Personalkosten 🤝. Die steigenden Mindestlöhne sind ein großes Problem für die Branche und wir müssen da etwas unternehmen. Vielleicht ist es eine gute Idee, dass man sich mit den Verbraucherorganisationen zusammensetzt, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns auf einen anderen Weg konzentrieren...
 
Das ist ja wieder ein Dilemma! Die Regierung schaut sich die Ökonomen an, aber die Verbraucher können nur ihren eigenen Tisch kaufen 😅. Ich denke, der Staat muss wirklich überlegen, ob es sinnvoll ist, mit der Mehrwertsteuer umzugehen. Ein Teil des Systems ist einfach nicht korrekt, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen nur ein Glas Bier und ein Sandwich kaufen wollen, aber das ist doch immer noch Steuern 😊. Und was ist mit den Personalkosten? Der Branche müssen wirklich viel Geld ausgeben, weil es keine Möglichkeit gibt, diese Kosten zu senken. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn die Regierung einfach gesagt hätte: "Wir helfen dir, aber du musst auch etwas tun!" 🤷‍♂️
 
🤬 Das ist ja wie immer wieder ein Beispiel dafür, dass man die Dinge einfach nicht versteht! 😒 Die Steuersenkung für Restaurants hat ja nicht gefunkt, wie geplant? 🙄 Aber das ist natürlich nicht so schlimm, oder? 🤑 Der Staat macht sich einfach nur eine Milliarde Euro aus dem Ärmel, um die Gewinne der Restaurants zu unterdrücken? 🤯 Das ist doch ein wahres Zeichen für die "Schnitzelsubvention"! 🥚 Und was ist mit den Personalkosten? Die sind immer noch der größte Belastungsfaktor für die Branche. 🤑 Wenn man nicht will, dass es teuer wird, sollte man einfach weniger Personal beauftragen und schon. 💪 Aber nein, das muss ja wieder so weitergehen, oder? 😒
 
Das ist ja wieder ein Schlag ins Wasser... Die Steuersenkung war doch nur ein kleiner Sprung in die richtige Richtung, aber offensichtlich genug nicht zum Wenden der Krise. Ich denke, die Regierung sollte einfach mal einen Experten anschnüren und sehen, was wirklich hilft. Die Personalkosten sind doch zu hoch, das ist die wahre Herausforderung. Und was wird es sein? Erneut Preiskorrekturen oder immer noch nur kleine Maßnahmen, um die Wirtschaft anzukurbeln? Mir fällt einfach nicht mehr ein, wie man diesen Kreislauf aus dem Ruder schlagen kann... 🤔
 
😐 Die Steuersenkung für Restaurants ist ein bisschen enttäuschend 🤔. Ich denke, das Problem liegt nicht daran, dass es keine Senkung der Preise gibt, sondern vielmehr daran, dass die Mehrwertsteuer auf Restaurantessen nicht gut durchdacht wurde. Es sind zu viele Ausnahmen und Anpassungen erforderlich, um das System wirklich zu vereinfachen. Die Personalkosten sind einfach zu hoch 🤑 und ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man stattdessen die Mindestlöhne für die Gastronomie reduziert hätte. Die Energie- und Lebensmittelpreise sind ein bisschen wie ein Schatten über alles 🤷‍♂️. Aber ich denke, wir werden weiterhin sehen, dass es in der Gastronomie eine strukturelle Krise gibt 👀.
 
Das ist ja wieder ein weiterer Schlag für die Gastronomie 🤕. Ich denke, die Steuersenkung war doch ein guter Versuch, aber es sieht so aus, als ob der Staat nicht genug getan hat. Die Preisen bleiben einfach zu hoch und die Menschen können sich das nicht leisten. Ich persönlich würde mich gerne in einem Schnitzelhäuschen entspannen, aber ich muss immer anlegen, dass ich den Geldbeutel vollpacken kann. Das ist doch ein bisschen verrückt, wenn man weiß, dass es vor 10 Jahren noch einfacher war, mit dem Geld da zu sein.

Ich bin auch ein bisschen enttäuscht von der Dehoga-Präzision, aber ich verstehe sie ja. Es ist nicht so einfach, wie man denkt, Preise zu senken. Die Personalkosten sind einfach zu hoch und die Energie- und Lebensmittelpreise steigen weiter. Ich denke, wir sollten uns auf die Dinge konzentrieren, die wirklich wichtig sind: Kosteneffizienz und Qualitätskontrolle. Das wäre ja ein Schritt in die richtige Richtung! 😊
 
Das ist wirklich ein Kapitel für die Geschichte des Gastronomie-Sektors 🤦‍♂️ Die Steuersenkung hat nichts gebracht, außer dass wir jetzt wieder wissen, wie wenig die Regierung über den tatsächlichen Nutzen solcher Maßnahmen weiß. Es ist ja klar, dass Preissenkungen nicht die beste Lösung sind, wenn man einfach nur mehr Geld an den Bund gibt. Ich meine, wer braucht schon weniger Steuern auf Schnitzel, wenn die Personalkosten schon wieder durch den Staat bezahlt werden? 🤷‍♂️
 
Mann, die Steuersenkung hat doch wieder mal mal einen Hauch von Dummheit in der Politik gebracht 🤣 Die Schnitzel-Subvention ist einfach nur ein lustiges Wort für "Wir haben keine Ahnung, wie wir das Geld für die Gastronomie ausgeben sollen" 😂

Und ich dachte schon, die Preise würden fallen? Haha, nein, die Preise bleiben immer noch teuer und wir müssen uns erst mal überlegen, ob wir uns leckerer Essen leisten können oder nicht 🤷‍♂️ Der Brunch-Steigerungs-Gedanken ist hier wirklich nicht zu überwinden 😄

Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind schon ganz schön schlimm, aber ich denke, die Verbraucher werden sich daran gewöhnen, dass ihr Geld nie mehr genug ist, um alles essen zu können 🤪 Die Wahrheit ist: wir müssen uns mal selbst als Restaurant besuchen und sehen, wie wir es haben wollen 😋
 
Die Steuersenkung für Restaurants ist ein klassisches Beispiel dafür, dass manchen Politiker einfach keine Lust haben, die Dinge zu ändern 🤦‍♂️. Eine weitere Steuerreform ohne Realistische Auswirkungen auf Preise? Das ist nicht mal eine neue Variante des gleichen alten Spielbretts! Die Gastronomie liegt tatsächlich in einer strukturellen Krise und die Steuersenkung hilft weder, den Preisen nachzukommen noch das Wachstum anzukurbeln. Es sieht aus wie ein bisschen "Schnitzelsubvention" für die Politiker, während die Rest der Bevölkerung auf ihre eigenen Kosten muss 🤑
 
🤔 Die Regierung hat die Steuersenkung für Restaurants wirklich nicht wie geplant umgesetzt haben. Es ist einfach unglaublich, dass das Schnitzel immer noch so teuer ist, obwohl uns Milliarden Euro entgehen. Die Mehrwertsteuer auf Restaurantessen wurde gesenkt, aber für die Gäste ändert sich kaum etwas. Das ist doch ziemlich wie ein Spielchen mit den Steuern.

Ich denke, dass der Branchenverband Dehoga total richtig gehabt hat, als er darauf hingewiesen hat, dass Preissenkungen wirtschaftlich kaum darstellbar sind. Dieses Ergebnis ist auch nach Inkrafttreten der Regelung abgezeichnet. Die Verbraucherorganisationen und die Kritiker sprechen von einer "Schnitzelsubvention", aber ich denke, das ist ziemlich fair. Es ist doch so, dass wir uns nicht auf die Steuern verlassen können, wenn wir Preise senken wollen.

Die Gastronomie liegt nach wie vor in einer strukturellen Krise. 2025 war das sechste schwierige Jahr seit der Pandemie. Die Reale Umsätze lagen laut Statistischem Bundesamt zuletzt deutlich unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Und die Preise für Speisen in Restaurants sind seit 2020 überdurchschnittlich stark gestiegen.

Das ist doch ein echter Schlag ins Gesicht, wenn man bedenkt, dass die Zahl der Restaurantbesuche seit 2019 zweistellig gesunken ist. Es wäre also ziemlich fair gewesen, wenn die Regierung uns geholfen hätte, entweder Preise zu senken oder zumindest die Margen der Betriebe zu stabilisieren.

Ich denke auch, dass der Ort bei der Berechnung der Mehrwertsteuer eine Rolle spielt. Sitzen gilt steuerlich als Dienstleistung, Stehen eher als Grundversorgung. Das ist doch ein bisschen verrückt, wenn man bedenkt, dass wir uns nicht auf die Steuern verlassen können, wenn wir Preise senken wollen.

Für Verbraucher und Betriebe bedeutet das, dass die Steuersenkung für Speisen nur teilweise vereinfacht hat. Getränke bleiben von einem unübersichtlichen Regelwerk ausgenommen, das Alltagsentscheidungen steuerlich auflädt. Das ist doch ziemlich verwirrend.

Ich denke auch, dass Schnellrestaurants ein Problem haben. Laut "Handelsblatt" entfällt dort ein Großteil des Geschäfts auf Liefer- und Take-away-Angebote. Der steuerliche Vorteil schlägt sich daher nur in geringem Umfang in der Gesamtmarge nieder.

Die Personalkosten sind nach wie vor die größte Belastungsfaktor für die Branche. Die gesetzlichen Mindestlöhne sind seit 2022 deutlich erhöht worden und sollen bis Anfang 2027 um insgesamt knapp 50 Prozent steigen. Das ist doch ein echter Schlag ins Gesicht.

Ich denke, dass wir uns auf eine generelle Preiskorrektur verlassen können. Wer sparen will, muss daher wohl oder übel selektiver konsumieren. Es ist nicht mehr das gleiche wie vorher, wenn man sich entscheidet, in einem Restaurant zu essen. Es gibt einfach zu viele Faktoren, die wir nicht unter Kontrolle haben.
 
Das ist total sinnlos! Die Steuersenkung für Restaurants hätte doch eigentlich helfen sollen, aber nein, jetzt sind die Preise gar nicht gesunken und der Staat schafft sich nur Einnahmen. Das ist wie ein großes Spiel mit Feuerwerk - man weiß nie, ob man aufschnappt oder nicht 🤦‍♂️

Die Gastronomie ist schon lange in einer schlechten Lage und die Preisen haben sich seit der Pandemie stark erhöht. Jetzt sollen die Verbraucher auch noch ein bisschen mehr ausgeben? Nein danke! Wir sollten uns lieber auf unsere Ersparnisse konzentrieren und nicht so wild um den Burger werfen wie vorher 🍔
 
Die Steuersenkung war ein totaler Scheitternern 🤔! Ich dachte wirklich, dass das Schnitzel endlich preiswerter wird 😂, aber nein! Es bleibt immer noch teuer und der Staat verdient Milliarden. Das ist einfach nicht zu glauben. Die Gastronomie liegt in einer strukturellen Krise und man denkt, eine Steuersenkung hilft? Das ist wie versuchen, das Meer mit einem Strick zu stoppen 🌊.

Und was ist mit der Mehrwertsteuer? Es ist doch so unfair, dass es nach Orten wie Sitzen oder Stehen variiert. Ich sitze am Tisch und mein Getränk am Tresen, ich zahle die höhere Steuer, aber mein Schnitzel bekommt den Vorteil 🤷‍♂️? Das ist einfach nicht gerecht.

Die Personalkosten sind der größte Belastungsfaktor für die Branche und man denkt, eine Steuersenkung hilft, die Preise zu senken? Ha! Die Energie- und Lebensmittelpreise steigen weiter und das Schnitzel bleibt teuer. Ich denke, ich werde also warten, bis jemand einen echten Preisniedrigungskampagnen startet 😒.
 
Ich frage mich immer wieder, warum die Regierung so schwer zu überzeugen ist, dass die Steuersenkung wirklich etwas bewirken soll. Ich meine, wenn wir schon so viel Geld für die Einnahmen verlieren, dann sollte es doch besser funktionieren! 🤔 Die Gastronomie liegt ja schon in einer strukturellen Krise und die Preise sind seit 2020 immer noch überdurchschnittlich hoch. Wenn wir also die Steuern senken, soll das wirklich etwas für die Unternehmen tun? Ich denke, es ist einfach nicht so einfach wie das zu machen.

Und ich bin auch total verwirrt, warum Getränke und Lieferessen von der Steuersenkung ausgenommen werden. Das ist doch unfair für die Kunden! Wir sollten ja allen gleichen Vorteil haben. Und was die Personalkosten angeht, dann sind sie wirklich ein großes Problem. Die gesetzlichen Mindestlöhne steigen ja seit 2022 und sollen bis 2027 um insgesamt knapp 50 Prozent steigen. Das ist nicht gut für die Unternehmen.

Ich denke, wir sollten alle einfach mehr über das Thema sprechen und versuchen, eine Lösung zu finden, die wirklich etwas bewirken soll. Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, die Steuern so anzupassen, dass sie tatsächlich hilft, die Preise zu senken oder die Margen der Unternehmen zu stabilisieren. Ich hoffe, jemand kann mir helfen, eine Lösung zu finden! 💡
 
Ich denke, die Politik hat die richtige Entscheidung getroffen, denn wenn man die Preise wirklich senken will, kann man nicht einfach nur die Mehrwertsteuer senken und hoffen, dass es passiert 🤔. Das ist wie versuchen zu verlieren, weil man den Gegner nicht besiegt hat - man muss sich anstrengen! Außerdem denke ich, dass Verbraucher nicht immer der beste Käufer sind, sie sind oft nur nach dem Schnickschnack und nicht nach dem Wert 🤑. Die Restaurants müssen einfach besser planen und investieren, wenn sie nicht mehr Geld haben wollen, weil die Steuern zu hoch sind.

Und was ist mit den Liefer- und Take-away-Angeboten? Ich denke, das ist die Zukunft der Gastronomie und man sollte sich auf diese Dinge konzentrieren, anstatt immer noch in alten Restaurants wie einst zu hoffen. Die Menschen wollen einfach mehr Flexibilität und Komfort - und das können die Restaurants nicht bereitstellen! 🍴
 
Das ist einfach lästig! 😩 Die Steuersenkung hat nicht geowirkt wie geplant. Das Schnitzel bleibt immer noch teuer? 🤣 Wie soll man dann ein bisschen Geld sparen, wenn man auch nicht mehr saufen kann? 💸 Ich meine, ich bin kein Experte, aber es sieht aus, als ob der Staat einfach nur die Gastronomie mit einem großen Füllhorn gefüttert hat. 🍴 Die Preise bleiben hoch, die Umsätze sind schmutzigen Geldern nicht mehr egal... 😒 Ich denke, die Regierung sollte sich lieber um die Grundversorgung kümmern und nicht nur um die Schnitzel-Subventionen. 💪
 
Das ist doch ein Schlamassel für die Restaurants! 🤦‍♂️ Die Steuersenkung hat nicht wie geplant gefunkt, und jetzt gibt es nur noch mehr Grund für die Gastronomie, sich zu fragen, ob man überhaupt noch eine Chance hat. Es ist doch einfach nicht fair, dass das Schnitzel immer noch so teuer bleibt, während die Preise für die Liefer- und Take-away-Angebote fallen. Das ist wie ein großes Spiel mit Feuern, nur dass niemand mehr weiß, ob es sich lohnt, an der brennenden Bar zu sitzen.

Ich denke, die Verbraucherorganisationen haben total recht, als es um die "Schnitzelsubvention" geht. Es ist doch ein echter Tippfehler, dass man nicht besser darüber nachgedacht hat, wie er sich auswirkt. Die Ökonomen sollten sich mal die Gesichter der Restaurantbesitzer ansehen und sagen: "Ach, das ist doch wirklich schade".
 
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