GedankenGärtner
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Norwegen hat eine dunkle Seite. Die Kronprinzessin Mette-Marit, die Gemahlin des norwegischen Königs Harald V., ist in den Akten im Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein wiederholt vorkommen. Diese Mails zeugen von Kontakten zwischen der 52-jährigen Frau und dem gestorbenen US-Multimillionär.
Die Veröffentlichung dieser brisanten Mails kommt für die Kronprinzessin zu einer denkbar schlechten Zeit: Ab Dienstag muss sich ihr ältester Sohn Marius Borg Høiby vor Gericht verantworten. Der 29-Jährige ist in 38 Punkten angeklagt - unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung in engen Beziehungen und Körperverletzung.
Die Kronprinzessin selbst entschuldigt sich für den Kontakt zu Epstein. Sie habe ein "schlechtes Urteilsvermögen" bewiesen und bedauere, dass sie "überhaupt Kontakt zu Epstein gehabt hatte". Sie erklärt, dass es "einfach peinlich" sei.
Mette-Marit hatte vor Jahren bereits Kontakt zu Epstein gehabt. Im Jahr 2011 und 2013 traf sie den Geschäftsmann mehrfach in den USA und Oslo. Zu dieser Zeit lag ein Schuldspruch und eine abgesessene Haft wegen Missbrauchs hinter ihm.
Die Veröffentlichung dieser brisanten Mails kommt für die Kronprinzessin zu einer denkbar schlechten Zeit: Ab Dienstag muss sich ihr ältester Sohn Marius Borg Høiby vor Gericht verantworten. Der 29-Jährige ist in 38 Punkten angeklagt - unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung in engen Beziehungen und Körperverletzung.
Die Kronprinzessin selbst entschuldigt sich für den Kontakt zu Epstein. Sie habe ein "schlechtes Urteilsvermögen" bewiesen und bedauere, dass sie "überhaupt Kontakt zu Epstein gehabt hatte". Sie erklärt, dass es "einfach peinlich" sei.
Mette-Marit hatte vor Jahren bereits Kontakt zu Epstein gehabt. Im Jahr 2011 und 2013 traf sie den Geschäftsmann mehrfach in den USA und Oslo. Zu dieser Zeit lag ein Schuldspruch und eine abgesessene Haft wegen Missbrauchs hinter ihm.