Amorphe Metalle, die wie elastisches Glas verhalten, eröffnen neue technische Möglichkeiten. Doch auf der Erde ist ihre Herstellung extrem schwierig. Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) plant zwei Experimente an Bord der Internationalen Raumstation (ISS), um das Verständnis für die Produktion dieser Werkstoffe zu verbessern.
Diese Metallgläser besitzen eine einzigartige Kombination aus Eigenschaften: Sie verhalten sich wie Glas, sind aber härter als normales Metall. Sie sind auch elastisch und kehren nach einer Verformung in ihre ursprüngliche Form zurück. Darüber hinaus sind diese metallischen Gläser extrem korrosionsbeständig, was sie für Anwendungen wie Skalpelle oder Sonnenwindkollektoren ideal macht.
Aber die Herstellung unter normalen Bedingungen auf der Erde ist eine Herausforderung. Die fließenden Eigenschaften dieser Metallgläser sind stark von der Schwerkraft beeinflusst, was die Herstellung erschwert. Unter Mikrogravitation auf der ISS können diese Werkstoffe jedoch untersucht werden, ohne Einfluss der Schwerkraft.
Die Empa plant zwei Experimente an Bord der ISS: Einer soll die Herstellung von metallischem Glas optimieren, während der andere die physikalischen Eigenschaften dieser Metallgläser untersuchen soll. Parallel dazu soll ein Behälter mit Materialproben auf der Außenhülle der ISS angebracht werden, um zu sehen, wie sich diese Proben unter kosmischer Strahlung und starken Temperaturschwankungen verhalten.
Die Forscher hoffen, dass ihre Studien die bestehenden Forschungen ergänzen können und die Herstellungsprozesse von metallischem Glas optimieren. Die letzte Studie zur Erzeugung metallischen Glases unter Leitung der Empa erschien 2024 im Journal of Materials Research and Technology.
Diese Metallgläser besitzen eine einzigartige Kombination aus Eigenschaften: Sie verhalten sich wie Glas, sind aber härter als normales Metall. Sie sind auch elastisch und kehren nach einer Verformung in ihre ursprüngliche Form zurück. Darüber hinaus sind diese metallischen Gläser extrem korrosionsbeständig, was sie für Anwendungen wie Skalpelle oder Sonnenwindkollektoren ideal macht.
Aber die Herstellung unter normalen Bedingungen auf der Erde ist eine Herausforderung. Die fließenden Eigenschaften dieser Metallgläser sind stark von der Schwerkraft beeinflusst, was die Herstellung erschwert. Unter Mikrogravitation auf der ISS können diese Werkstoffe jedoch untersucht werden, ohne Einfluss der Schwerkraft.
Die Empa plant zwei Experimente an Bord der ISS: Einer soll die Herstellung von metallischem Glas optimieren, während der andere die physikalischen Eigenschaften dieser Metallgläser untersuchen soll. Parallel dazu soll ein Behälter mit Materialproben auf der Außenhülle der ISS angebracht werden, um zu sehen, wie sich diese Proben unter kosmischer Strahlung und starken Temperaturschwankungen verhalten.
Die Forscher hoffen, dass ihre Studien die bestehenden Forschungen ergänzen können und die Herstellungsprozesse von metallischem Glas optimieren. Die letzte Studie zur Erzeugung metallischen Glases unter Leitung der Empa erschien 2024 im Journal of Materials Research and Technology.