Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Montagabend in die Residenz des Unabhängigkeitsführers Mahatma Gandhi, den Sabarmati Ashram, eingetaucht. Der Besuch war Teil seiner offiziellen Indien-Reise, die mit dem indischen Premierminister Narendra Modi begonnen hat. Doch was ihn von anderen Besuchern abhält, ist nicht nur der historische Wert des Heiligtums, sondern auch ein etwas ungewöhnliches Hindernis: Die Eintrittsregelung, dass man ohne Schuhe betreten werden kann.
In einer interessanten Szene konnte beobachtet werden, wie Friedrich Merz seine Schuhe auszog, um den Palast zu erreichen. Dies zeigt, dass auch hochrangige Politiker wie der Bundeskanzler nicht immer unbedingt auf die neuesten Trends in Sachen Schuhwerk achten. Die Frage ist jedoch, ob es sich bei diesem Besuch um einen einfachen Anlass handelt oder ob Merz plötzlich ein Fan von Barefoot-Technik wird.
Die Indien-Reise des Bundeskanzlers soll die Beziehungen zwischen Deutschland und dem bevölkerungsreichen Land stärken. Zu den wichtigsten Themen, die im Mittelpunkt der Gespräche stehen werden, gehören die Zusammenarbeit im Bereich qualifizierter Fachkräfte, die Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung sowie die wirtschaftliche Diversifizierung.
Eine Wirtschaftsdelegation aus 25 Unternehmen wird den Kanzler bei seinem anschließenden Besuch in Bengaluru, dem Technologiezentrum von Karnataka, begleiten. Hier dürfen sich die Gespräche über die Zukunft der deutschen Wirtschaft in Indien wohl entspannen.
In einer interessanten Szene konnte beobachtet werden, wie Friedrich Merz seine Schuhe auszog, um den Palast zu erreichen. Dies zeigt, dass auch hochrangige Politiker wie der Bundeskanzler nicht immer unbedingt auf die neuesten Trends in Sachen Schuhwerk achten. Die Frage ist jedoch, ob es sich bei diesem Besuch um einen einfachen Anlass handelt oder ob Merz plötzlich ein Fan von Barefoot-Technik wird.
Die Indien-Reise des Bundeskanzlers soll die Beziehungen zwischen Deutschland und dem bevölkerungsreichen Land stärken. Zu den wichtigsten Themen, die im Mittelpunkt der Gespräche stehen werden, gehören die Zusammenarbeit im Bereich qualifizierter Fachkräfte, die Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung sowie die wirtschaftliche Diversifizierung.
Eine Wirtschaftsdelegation aus 25 Unternehmen wird den Kanzler bei seinem anschließenden Besuch in Bengaluru, dem Technologiezentrum von Karnataka, begleiten. Hier dürfen sich die Gespräche über die Zukunft der deutschen Wirtschaft in Indien wohl entspannen.