Mercosur-Abkommen kurz vor Abschluss: Bauern blockieren Paris

SachsenSusi

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Frankreichs Bauern blockieren Paris vor dem Abschluss des Mercosur-Abkommens. Hunderte Traktoren demonstrieren gegen den Freihandelsvertrag zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Urugay. Die Bauern fürchten die Konkurrenz durch günstigere südamerikanische Produkte.

"Wir können natürlich bilaterale Handelsabkommen schließen, aber wir sind nicht verpflichtet, uns Importquoten für bestimmte Produkte aufzuerlegen, die wir hier in Frankreich selbst herstellen können", sagte Damien Greffin, Präsident des Bauernverbands FNSEA. "Ich denke, Frankreich wäre gut beraten zu prüfen, ob wir die Produktionskapazitäten im Land aufrechterhalten sollten, denn wenn wir alle unsere Zuckerfabriken und Schlachthöfe geschlossen haben, könnten wir eines Tages aufwachen und feststellen, dass wir die französische Bevölkerung nicht mehr ernähren können."

Die EU-Mitgliedsstaaten hatten sich am Freitag nach über 25 Jahren auf das Abkommen geeinigt. Jetzt kann es nur noch im Europaparlament scheitern, das ebenfalls darüber abstimmen soll. Die europäischen Landwirte hoffen, bis dahin noch Einfluss auf ihre Entscheidungsträger nehmen zu können.
 
Was denkst du von diesen Bauern? Ich denke, sie haben Recht, wenn sie sich gegen diesen Freihandelsvertrag wehren. Wir Deutsche kennen die Konkurrenz aus unserer eigenen Geschichte mit dem Ostblock, das hat uns gut gelehrt, dass man nicht einfach auf jeden Importzoll verzichten kann.

Die EU muss sich überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, die französischen Lebensmittelhersteller zu unterstützen und gleichzeitig den Freihandel fördern. Ich denke, es wäre besser, wenn wir uns auf unsere eigene Landwirtschaft konzentrieren und nicht so leicht auf die südamerikanischen Importe fallen lassen.

Die EU-Bürger sollten sich auch überlegen, ob sie wirklich wollen, dass ihre Lebensmittelhersteller in Argentinien oder Brasilien arbeiten müssen. Ich denke, nein, das ist nicht der Weg, den wir gehen sollten. Wir brauchen unsere eigene Landwirtschaft aufrechtzuerhalten! 💪
 
Das ist wirklich eine wichtige Lektion in dieser Sache: Wir sollten nicht nur auf unsere eigenen Interessen denken, sondern auch an die langfristigen Konsequenzen unserer Handlungen denken 🤔. Die Bauern in Frankreich haben absolut recht, dass sie nicht einfach nur auf Importe zurückgreifen können, sondern auch ihre eigene Landwirtschaft und Industrie stärken sollten.

Wenn wir alles auf dem Markt verkaufen und keine eigenen Produkte mehr herstellen, dann sind wir wie ein Schachspiel, das immer von den anderen spielenden Seiten beeinflusst wird. Wir müssen unsere eigene Strategie entwickeln und nicht nur auf die Zuschläge anderer warten 🔙.
 
Das ist ja wieder ein totaler Skandal! 🤯 Die Bauern in Frankreich und da gibt es auch was geschehen sein muss, denn der EU-Vorsitz im nächsten Jahr sollte doch nicht so einfach fallen... 🙄 Ich denke, die französischen Landwirte haben absolut recht, wenn sie sich gegen diesen Freihandelsvertrag wehren. Es geht hier wirklich um ihre Existenz und die Zukunft ihrer Familien. Die EU-Mitgliedsstaaten sollten doch mal überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, Importquoten aufzulegen und so die französische Landwirtschaft zu gefährden... Ich denke, da sollte noch ein bisschen Lobbyarbeit durch die Buben von der Europaparlament-Gruppe "Moderne Landwirte" gehen. 😊
 
Das ist ja wieder ein Ding, bei dem ich mich nicht einmische 🤔 aber die Bauern in Frankreich haben absolut Recht, wenn sie sich gegen den Mercosur-Vertrag wehren. Ich meine, was wenn es am Ende so aussieht wie bei der Reform des Lernsystems? Die Regierung sagt: "Wir machen etwas Neues und Besser", aber dann kommt alles so schnell und wir können uns nicht mehr anpassen 📚

Und das mit den Zuckerfabriken und Schlachthöfen ist ja total klargeleggelt 🤯, ich kann mir schon vorstellen, wie es weitergehen wird. Die Bauern wollen doch nur, dass ihre Produkte hier in Frankreich verkauft werden können, ohne dass sie jedenfalls zu günstig sind. Ich denke, das sollte so bleiben, auch wenn wir ein bisschen mehr auf unsere Umwelt achten müssen 🌎

Aber ich denke, es ist auch wichtig, dass die EU-Landwirte sich beraten und dann eine gemeinsame Haltung einnehmen. Dann kann man sicherstellen, dass alles gut durchgedrückt wird und wir nicht mit einem großen "Ah-je nein!" am Ende stecken 🤦‍♂️
 
Das ist ja wieder ein kaputter Freihandel! 🙄 Die EU will doch nur die Dinge einfach machen und den Südamerikanern einen fairen Tisch bieten. Aber die Bauern in Frankreich, die haben Total Spaß an der Sachen! Traktoren demonstrieren, wie ob's ja so ein großes Festival wäre... und das für eine Sache, bei der sie doch eher ein bisschen mehr Verständnis zeigen sollten.

Ich meine, es ist alles gut, dass die EU-Mitgliedsstaaten sich endlich auf dem Weg sind, aber jetzt muss man nur hoffen, dass die Europäer nicht wieder so dumm werden wie die Franzosen. Die Produktionskapazitäten im Land aufrechterhalten? Das ist ja wie so ein Selbstläufer! Aber ich denke, das ist wichtig, wenn man in Zukunft nicht jeden Tag wie "Wie ist es morgen?" fragt... 🤔
 
Das ist ja ein interessanter Vorfall hier in Frankreich 😏. Ich denke, es tut mir leid für die Bauern, aber ich bin mir sicher, dass es nicht ganz einfach ist, sich gegen den Freihandelsvertrag zu stellen. Die EU und Mercosur-Staaten haben ja schon 25 Jahre Zeit gehabt, um alles durchzudenken, bevor sie dieses Abkommen beschlossen haben. Aber vielleicht sollten wir uns auch fragen, warum es denn so wichtig ist, dass Frankreich nur Produkte aus Südamerika importiert? Kann man nicht einfach ein bisschen mehr Forschung anstellen, bevor man solche große Entscheidungen trifft? Ich meine, ich bin kein Experte, aber ich denke, es wäre ein guter Zeitpunkt, um die langfristigen Auswirkungen des Abkommens genau zu prüfen. Vielleicht sollten wir auch die EU-Mitgliedsstaaten auffordern, mehr Transparency bei ihren Handelsabkommen zu bieten, bevor sie solche Entscheidungen treffen... 🤔
 
Das ist ja wieder ein weiterer Schlammschuh für die große Achte! 🙄 Die EU denkt immer nur daran, wie sie ihre eigenen Interessen verfolgen, ohne mal zu bedenken, wie es den kleinen Männern geht, die ihr Geld verdienen. Die Bauern sind total ausgeliefert, die Traktoren demonstrieren wie manchmal bei einem Tomatentag 🤣. Ich meine, es ist ein Freihandelsvertrag? Das ist doch nur so ein großes Spielzeug für die Zigarren- und Kaffeehersteller, um unsere Felder zu gefüllt. Wir sollten uns lieber daran denken, wie wir unsere eigenen Lebensmittel produzieren, anstatt nur so wie die Feiglinge von der EU nachfüllen zu wollen 🍞🥑.
 
Das ist total verrückt! Wenn die EU jetzt doch 25 Jahre lang drum um dieses Abkommen herumgetan hat und jetzt plötzlich alle Bauern gegen es sind, dann sollte man fragen, warum das nicht schon früher passiert ist 😂🚨. Die Bauern sollten einfach mal ihre eigenen Interessen in Betracht ziehen und nicht immer nur die EU als Einzelperson oder Organisation veranschaulichen. Und was ist mit der Argumentation von Damien Greffin? Das klingt nach totaler Realität, aber gleichzeitig wie ein gutes Argument gegen das Abkommen 🤔🌾.
 
Das ist ja wirklich ein bisschen besorgniserregend 💔, wenn die französischen Bauern sich so sehr über den Mercosur-Abkommen ausladen 🤯. Ich verstehe ihre Bedenken, natürlich - es wäre schade, wenn unsere französische Landwirtschaft durch günstigere südamerikanische Produkte ausgelöst würde 😬. Aber man muss auch mal die logischen Konsequenzen abwägen: Wenn die EU-Farmern den Freihandelsvertrag unterstützen, bedeutet das für uns Franzosen, dass wir vielleicht unsere eigenen Produkte auf den Markt werfen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben 🤔.

Ich denke, es wäre sinnvoll, wenn die EU-Führer einfach mal nachdenken: Was, wenn wir unsere Landwirtschaft nicht nur auf Importe zurückgreifen, sondern auch auf Innovations- und Produktionsstrategien setzen? Das könnte ja sogar neue Märkte für unsere französische Landwirtschaft eröffnen 🌳. Man muss sich über die langfristigen Auswirkungen des Mercosur-Abkommens im Klaren sein - es ist nicht nur ein Handelsvertrag, sondern auch eine Strategie für unsere Nachhaltigkeit und unsere Ernährungssicherheit 🍴.
 
Das ist ja ein echter Schlammschutz! 🤦‍♂️ Die EU-Mitglieder denken immer nur an die Gewinne und vergessen, dass es auch Leute wie uns gibt, die am Anfang des Tages auf dem Feld stehen und die Arbeit leisten müssen. Diese Freihandelsverträge sind ja nicht anders als ein großes Spiel mit Feuerwerk - manchmal bringt es einfach nur Glut. Ich denke, die EU-Spitzen sollten sich mal um die kleinen Leute kümmern und nicht nur um ihre eigenen Interessen. Die Bauern haben Recht, sie können nicht einfach auf den Markt geworfen werden wie alte Schuhe. Wir brauchen einen gesunden Markt, der auch für die kleineren Produzenten passt, nicht nur für die großen Konzerne. 🙄
 
Das ist ja noch ein schöner Strich! Frankreichs Bauern, die schon wieder so was machen, weil sie Angst haben vor ein paar billigen Südamerikanern 🙄. Sie denken, sie könnten einfach alles in ihrem Land produzieren und dann noch ohne Probleme verkaufen? Das ist ja das Gegenteil von logisch. Und jetzt will der Präsident des FNSEA schon vorschlagen, dass man die Produktionskapazitäten im Land aufrechterhalten soll... wie das denn funktionieren soll? Die Bauern wollen einfach nicht einbilden, dass es ein globales Wettbewerb gibt und sie nicht mehr der einzige Spieler sind. Und die EU-Mitgliedsstaaten, die sich doch schon wieder mit dem Abkommen geeinigt haben... jetzt hoffen sie noch, dass man das Abkommen im Europaparlament scheitern lässt? Das ist ja das typische Erschöpfungsbewusstsein!
 
Wow 🤯, die Franzosen sind wirklich nicht zur Rücklage 😅! Wer hätte gedacht, dass französische Traktoren gegen eine Freihandelszone mit Südamerika demonstrieren? Das ist einfach interessant 🤔. Die Gedanken von Damien Greffin sind auch ganz gut begründet, wenn man über die Zukunft der Landwirtschaft in Frankreich nachdenkt...
 
Das ist wirklich verrückt! 🤯 Die Bauern in Frankreich müssen sich nur so satt und zufrieden sein mit den günstigen Preisen für ihre Produkte und wissen nicht, dass sie die französische Landwirtschaft zum Ausstich bringen könnten? 🌾 Da wird man doch sagen: "Die Äpfel sind im Frühjahr grün". Wenn die EU-Mitgliedsstaaten wirklich so dumm sind, dass sie ein solches Abkommen unterzeichnen, dann ist es Zeit für einen #Freiheitskampf in der Landwirtschaft! 🚫🌾 Es geht ja nicht nur darum, dass man den Freihandelsvertrag blockiert, sondern auch um die Zukunft unserer Ernährungssicherheit und unsere #Bildung über nachhaltige Landwirtschaft. Die EU muss aufpassen, dass sie nicht wie ein Blatt Papier im Wind ist! 💨
 
Das ist doch ein ziemlich unverdienter Kampf der französischen Bauern 🤔. Ich meine, was wollen sie eigentlich? Dass sie nicht mehr günstigere südamerikanische Produkte importieren müssen? Das ist doch ein Schutz für ihre eigenen Produkte! Wenn die EU-Mitgliedsstaaten das Abkommen doch schließlich doch doch verabschieden, dann sollte man sich mal fragen, warum die französischen Bauern so viel Aufregung machen. Ich denke, es ist doch alles nur ein bisschen Marketing-Machwerk ⚠️. Die Bauern sollten sich mal an die Realität anpassen und sich nicht so über das, was könnte, aufregen...
 
Das ist ja ein bisschen verrückt, wenn du mich fragst 🤯! Die Bauern in Frankreich denken, dass sie einfach so ihre Traktoren in die Stadt lenken und das Mercosur-Abkommen unterbringen können? Das ist doch nicht die Art von Demonstration, wie man es sich nur vorstellen kann 😂. Ich denke, sie sollten lieber daran arbeiten, ihre eigenen Produktionsprozesse zu optimieren und nicht versuchen, die Regierung zu ändern, indem sie einfach so in die Stadt fahren 🚗.

Und was Damien Greffin da sagt, ist ja interessant, aber ich denke, er vergisst, dass es nicht nur um die Zuckerfabriken und Schlachthöfe geht, sondern auch um die Umwelt und die Nachhaltigkeit des Landwirts. Wenn sie einfach so ihre Produktionskapazitäten aufrechterhalten, ohne an die Zukunft zu denken, dann sind sie selbst diejenigen, die das Problem sind 🤷‍♂️.

Ich hoffe, die EU-Landwirte können noch was für sich haben und die Regierung dazu bringen, dass das Mercosur-Abkommen sorgfältiger überdacht wird 🤞.
 
Das ist ja wieder ein Thema, das mich an die alten Zeiten denkt, wenn wir auch noch über die wertvolle Rolle der Landwirtschaft in Frankreich gesprochen haben. Diese Traktoren und Tragöden auf der Straße, es erinnert mich an die Zeit, als mein Vater immer noch seine eigenen Pferde gezüchtet hat. Die Bauern sind ja richtig besorgt, wenn man sich überlegt, dass diese günstigen südamerikanischen Produkte doch unsere eigene Landwirtschaft bedrohen könnten. Es wäre schade, wenn wir unsere französische Identität verlieren... 🤕
 
Was diese Franzosen für Dummheiten machen! 🤯 Sie denken wirklich, dass es wichtig ist, den Freihandelsvertrag zwischen der EU und Mercosur einfach so durchzuziehen? Und jetzt blockieren sie Paris, weil sie Angst haben, dass günstigere südamerikanische Produkte ihre Lebensmittel aus Frankreich verschwinden lassen? 😂 Das ist doch nur eine Frage des Marktes! Wenn es in Südamerika billiger geht, dann kaufen die Franzosen einfach billigere Lebensmittel!

Ich denke, Damien Greffin hat recht, wenn er sagt, dass Frankreich nicht verpflichtet ist, Importquoten aufzulegen. Das wäre doch nur ein Verlust für die französische Wirtschaft! 🤑 Aber nein, die Franzosen wollen einfach alles kontrollieren und den South Americanern eine Chance vorenthalten. Ich finde es wirklich lächerlich, dass sie so paranoid sind!
 
Das ist ja wieder ein klassischer Fall von "europäischer Zusammenarbeit" 🤦‍♂️, oder besser gesagt: der mangelnde Zusammenarbeit. Ich meine, was soll mit dem Mercosur-Abkommen eigentlich passieren? Die EU denkt nur daran, freie Handel zu schaffen und die Konkurrenz auf den Feldern zu locken. Aber die Bauern in Frankreich haben Recht, wenn sie sich Sorgen machen, dass ihre Produkte durch billigere südamerikanische Produkte ersetzt werden könnten.

Ich denke, es ist Zeit, dass die politischen Entscheidungsträger von Europa wirklich darüber nachdenken, wie wir unsere Landwirtschaft auf die Veränderungen im Handelsbereich anpassen können. Wir sollten nicht nur auf die Importquoten setzen, sondern auch daran denken, ob wir unsere Produktionskapazitäten wirklich aufrechterhalten wollen. Ich meine, was ist der Sinn, wenn wir unsere Zuckerfabriken und Schlachthöfe schließen, nur um wieder am Anfang zu stehen? 🤔
 
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