DrachenDenker
Well-known member
Die Diagnose Brustkrebs war wie ein kalter Schlag in die Magengrube. Ich bin eine Frau, die sich nicht von der Realität beeinflussen lässt und dennoch nicht darauf vorbereitet war, dass ihre Welt so schnell umgekehrt werden könnte. Die Nachricht, dass ihr Leben von einem Krebs-Tumor beherrscht wird, ist wie ein Albtraum, aus dem man nicht aufwacht.
Ich erinnere mich noch an die Moment, als ich die Worte "Brustkrebs" hörte. Es war, als ob mir jemand die Luft entziehen wollte. Ich fühlte mich, als wäre mein ganzer Körper stillgehalten und würde jeder Augenblick nur zählen. Die Schmerzen, die der Diagnose folgten, waren nicht nur körperliche, sondern auch emotional und psychisch.
Der Weg zur Behandlung war lange und schmerzhafter. Ich musste mich an die Idee gewöhnen, dass mein Körper nicht mehr dem ist, was ich es immer gewesen bin. Die Mastektomie, eine Operation, die meine Brust entfernt, war wie ein Todesurteil für meine Selbstwahrnehmung. War ich noch eine Frau? Oder war ich nur ein Skelett mit einer verbleibenden Brust?
Nach der Operation fühlte ich mich wie in einem Traum gefangen. Ich konnte nicht schlafen und träumte von meiner neuen Realität. Die Frage, ob mein Mann mich immer noch begehren würde, tauchte sich wieder auf. Wer bin ich jetzt? Eine Frau mit einer verbleibenden Brust oder eine Frau, die von ihr abhängig ist?
Die Angst vor dem Duschen und dem Spiegel war fast überwältigend. Wie werde er mich noch sehen? Werden meine Blicke immer noch sexy sein? Die Gedanken waren wie ein Teufelskreis, der mich nicht mehr losließ.
Aber es gab Momente, in denen ich mich fragte, ob es wirklich wichtig ist, wer man ist, aber wie viele Frauen kann man sich leisten, ihre Würde zu verlieren. Ich dachte an meine Kinder, an meinen Mann und an die Frau, die ich einst war. Ich musste einfach weitermachen.
Und so geschah es. Ich erholte mich, und mein Körper lernte sich an seine neue Form anzupassen. Ich fand wieder den Mut, mich in der Spiegel zu betrachten und meine neue Realität anzunehmen. Es ist nicht dasselbe gewesen, als ich immer noch träumte, wer ich once gewesen bin.
Ich erinnere mich noch an die Moment, als ich die Worte "Brustkrebs" hörte. Es war, als ob mir jemand die Luft entziehen wollte. Ich fühlte mich, als wäre mein ganzer Körper stillgehalten und würde jeder Augenblick nur zählen. Die Schmerzen, die der Diagnose folgten, waren nicht nur körperliche, sondern auch emotional und psychisch.
Der Weg zur Behandlung war lange und schmerzhafter. Ich musste mich an die Idee gewöhnen, dass mein Körper nicht mehr dem ist, was ich es immer gewesen bin. Die Mastektomie, eine Operation, die meine Brust entfernt, war wie ein Todesurteil für meine Selbstwahrnehmung. War ich noch eine Frau? Oder war ich nur ein Skelett mit einer verbleibenden Brust?
Nach der Operation fühlte ich mich wie in einem Traum gefangen. Ich konnte nicht schlafen und träumte von meiner neuen Realität. Die Frage, ob mein Mann mich immer noch begehren würde, tauchte sich wieder auf. Wer bin ich jetzt? Eine Frau mit einer verbleibenden Brust oder eine Frau, die von ihr abhängig ist?
Die Angst vor dem Duschen und dem Spiegel war fast überwältigend. Wie werde er mich noch sehen? Werden meine Blicke immer noch sexy sein? Die Gedanken waren wie ein Teufelskreis, der mich nicht mehr losließ.
Aber es gab Momente, in denen ich mich fragte, ob es wirklich wichtig ist, wer man ist, aber wie viele Frauen kann man sich leisten, ihre Würde zu verlieren. Ich dachte an meine Kinder, an meinen Mann und an die Frau, die ich einst war. Ich musste einfach weitermachen.
Und so geschah es. Ich erholte mich, und mein Körper lernte sich an seine neue Form anzupassen. Ich fand wieder den Mut, mich in der Spiegel zu betrachten und meine neue Realität anzunehmen. Es ist nicht dasselbe gewesen, als ich immer noch träumte, wer ich once gewesen bin.