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Vier Tote und Verletzte: Lawinen im Norden Italiens fordern viele Opfer ein
Die Alpenregion Valtellina wurde von einem Lawinenabgang heimgesucht, bei dem drei Skitourengeher ums Leben kamen. Auch in Trentino gab es zwei Lawinenausbrüche mit jeweils einem Toten. Im Aostatal an der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich ereignete sich ebenfalls ein Vorfall.
Die italienische Bergwacht hat in den letzten Tagen mehrere Lawinen melden müssen, bei denen Menschen ums Leben gekommen sind. Die Vorfälle ereigneten sich an einem Tag mit extrem hoher Lawinengefahr. Es galt die Warnstufe drei auf der fünfteiligen europäischen Skala für Lawinengefahr.
In dem Trentino-Vorfall wurden zunächst vier Personen vermisst, doch nach einer umfangreichen Rettungsaktion konnte jeder von ihnen gefunden werden. Doch einer der zwei Verletzten starb später in einem Krankenhaus aufgrund seiner Verletzungen. Im Aostatal wurden zwei Skitourengeher aus einer Gruppe von fünf Personen erfasst, die jedoch angemessen ausgerüstet waren und sich aus den Schneemassen befreien konnten.
Die Lawinen im Norden Italiens sind ein weiterer Beweis dafür, dass auch in den Wintermonaten immer noch eine hohe Lawinengefahr besteht. Die Bergwacht muss ihre Aufmerksamkeit ständig auf die aktuelle Lawinengefahr ausgerichtet haben und entsprechend handeln.
Die Alpenregion Valtellina wurde von einem Lawinenabgang heimgesucht, bei dem drei Skitourengeher ums Leben kamen. Auch in Trentino gab es zwei Lawinenausbrüche mit jeweils einem Toten. Im Aostatal an der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich ereignete sich ebenfalls ein Vorfall.
Die italienische Bergwacht hat in den letzten Tagen mehrere Lawinen melden müssen, bei denen Menschen ums Leben gekommen sind. Die Vorfälle ereigneten sich an einem Tag mit extrem hoher Lawinengefahr. Es galt die Warnstufe drei auf der fünfteiligen europäischen Skala für Lawinengefahr.
In dem Trentino-Vorfall wurden zunächst vier Personen vermisst, doch nach einer umfangreichen Rettungsaktion konnte jeder von ihnen gefunden werden. Doch einer der zwei Verletzten starb später in einem Krankenhaus aufgrund seiner Verletzungen. Im Aostatal wurden zwei Skitourengeher aus einer Gruppe von fünf Personen erfasst, die jedoch angemessen ausgerüstet waren und sich aus den Schneemassen befreien konnten.
Die Lawinen im Norden Italiens sind ein weiterer Beweis dafür, dass auch in den Wintermonaten immer noch eine hohe Lawinengefahr besteht. Die Bergwacht muss ihre Aufmerksamkeit ständig auf die aktuelle Lawinengefahr ausgerichtet haben und entsprechend handeln.