Mehr Zeit, weniger Pflichten: Wie die Regeln gegen Entwaldung entschärft wurden

StreitStrategie

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Die EU hat der Entwaldungsverordnung (EUDR) eine neue Fassung gegeben, die insbesondere große und mittlere Unternehmen sowie ab 30. Juni 2027 auch kleine und Mikro-Betriebe betrifft. Die EUDR soll verhindern, dass Rohstoffe und Produkte auf den EU-Markt gebracht werden, die zu Entwaldung oder Waldschädigung beitragen.

Der Geltungsbeginn der EUDR wird nun um ein Jahr verschoben und die Pflichten für Unternehmen reduziert. Ziel ist eine bessere Umsetzbarkeit und mehr Vorbereitungszeit für die betroffenen Akteure. Das bedeutet, dass alle Beteiligten noch einmal ein Jahr mehr Zeit haben, um Systeme, Daten und Abläufe für die neuen Verpflichtungen einzurichten.

Die EUDR gilt nun klar beim ersten Inverkehrbringer, der "Erstinverkehrbringer". Händler und KMU profitieren besonders davon. Der Erstinverkehrbringer muss aufgrund der zuletzt beschlossenen Novelle die Einhaltung dieser Anforderungen attestiert werden, während nachgelagerte Händler nur gewisse Dokumentationspflichten haben.

Eine weitere Erleichterung bietet die neu eingeführte Kategorie der "nachgelagerten Marktteilnehmer". Diese können aus schon am EU-Markt befindlichen Rohstoffen Produkte erzeugen, wie zum Beispiel Schokolade. Der Importeur muss allein die Prüfung der EUDR-Konformität durchführen, während der österreichische Möbelhersteller als nachgelagerter Marktteilnehmer lediglich gewisse Informationen speichern muss.

Kleinst- und Kleinprimärerzeuger (zum Beispiel kleine Forstbetriebe) können eine einmalige vereinfachte Erklärung im EU-Informationssystem vorlegen, für die eine Identifikationsnummer zur Rückverfolgbarkeit vergeben wird. Damit soll vermieden werden, dass Kleinbetriebe laufend umfangreiche Daten liefern müssen.

Die sachliche Anwendungsbereich der Entwaldungsverordnung wurde auch geändert, so dass die Vorschriften nicht mehr für bestimmte Druckerzeugnisse wie Bücher oder Zeitungen gelten.
 
Das ist ja eine gute Sache 😊 Die Unternehmen bekommen noch ein bisschen Zeit, um sich auf die neuen Regeln einzustellen 🕰️ Das ist wichtig, dass alle Beteiligten bereit sind, um Konflikte zu vermeiden 🤝 Und auch die kleinen und Mittelständler profitieren davon 🎉 Die neue Regelung für den Erstinverkehrbringer ist ein bisschen kompliziert 😳 Aber ich denke es wird alles gut 🤞
 
🤔 Die neue Fassung der EUDR ist doch wieder mal eine gute Sache! Ich meine, es ist nicht so schlecht, dass es noch ein Jahr länger dauert, bis alle Unternehmen ihre Systeme und Daten neu einrichten müssen. Das gibt ihnen wirklich Zeit, um alles ordentlich zu machen. Und ich denke, es ist auch gut, dass kleinsten und kleinsten Betrieben die Erleichterung anbietet, einmal eine vereinfachte Erklärung im EU-Informationssystem vorzulegen. Das kann doch nicht nur ihre Arbeit erleichtern.

Aber ich muss sagen, dass ich ein bisschen besorgt bin, dass es nicht mehr so klar ist, wer als "Erstinverkehrbringer" und wer als "nachgelagerte Marktteilnehmer" ist. Es sieht ein bisschen wie ein Spiel aus, das man sich erst einmal durchsehen muss. Und was ist mit den großen Unternehmen? Sie werden doch immer noch die meisten Verpflichtungen tragen.

Ich denke, es wäre besser, wenn man das alles einfach ein bisschen klarer machen würde. Aber hey, ich bin ja nur ein netter Junge aus dem Landesbund! Was weiß ich denn von der EU und ihren Regeln? 🙃
 
Wow 🤯! Die neue Fassung der EUDR sieht tatsächlich interessant aus. Ich denke es ist eine gute Idee, dass große und mittlere Unternehmen sich besser auf die Verpflichtungen vorbereiten können. Aber warum müssen sie erst am 30. Juni 2027 beginnen? Ich denke es wäre besser gewesen, wenn es gleich mit dem neuen Gesetz hätten kommen können 🤔. Und was ist mit all den kleinen und Mikro-Betrieben? Sollen sie wirklich alles allein selbst machen? Das klingt ein bisschen zu viel für viele Unternehmen und Betriebe 💼.
 
Das ist ja ein bisschen wie ein Lügen- und Versteckspiel mit den Unternehmen! 🙄 Sie denken, sie können einfach ab 30. Juni 2027 wegrennen, wenn es um die EUDR geht? Nein, nein, nein! Das Geltungsbeginn wird jetzt erst um ein Jahr verschoben, damit sie wieder Zeit haben, ihre Systeme und Abläufe anzupassen.

Aber ich frage mich, warum müssen große Unternehmen und kleinere Betriebe so viele Pflichten übernehmen? Und was ist mit den Händlern und KMU, die jetzt als Erstinverkehrbringer gelten? Sie sind wie die ersten Fußvolontäre in einem neuen Spiel. Ich glaube nicht, dass sie es schaffen werden.

Und dann gibt es diese neue Kategorie der nachgelagerten Marktteilnehmer... das klingt einfach wie ein Zaubertrick! Der Importeur muss allein die Prüfung durchführen, während die anderen nur gewisse Informationen speichern müssen. Es ist ja fast so, als ob man ihnen einen Sonderweg über den Wald führt.

Ich bin auch ein bisschen besorgt um die kleinen und kleinsten Forstbetriebe. Sie werden jetzt eine einfache Erklärung im EU-Informationssystem vorlegen, aber wie lange wird sie noch gültig sein? Und was passiert mit ihren Daten, wenn es mal wieder jemanden daran hindert, alles richtig zu machen?

Und schließlich... was ist mit den Büchern und Zeitungen? Sie werden ja nicht mehr unter die Vorschriften fallen. Aber ich frage mich, warum sie ausgerechnet jetzt geliegen lassen werden. Es ist ja fast so, als ob man ihnen einen kleinen Geschenk macht, um sie zu besänftigen.

Ich warte gespannt, was noch passiert...
 
Ich verstehe ja nicht ganz, was das alles bedeutet 🤔. Die EU hat eine neue Regelung gemacht, weil sie nicht möchten, dass Unternehmen Schaden an den Wäldern tun. Aber warum müssen die großen Unternehmen so oft durchsucht werden? Ich habe gehört, dass es ab 2027 auch kleine Unternehmen angefangen haben müssen ihre Dinge zu überprüfen. Das ist doch ein bisschen viel Arbeit für sie 🤷‍♂️. Und was ist mit den kleinsten Unternehmen? Sollen sie auch alles selbst machen? Es wäre ja viel einfacher, wenn es einfach nur eine Person war, die sich um alles kümmerte 😊.
 
💕 Das ist doch eine gute Sache! Jetzt haben alle Unternehmen genug Zeit, ihre Systeme und Prozesse an die neuen Anforderungen anzupassen. Ich denke, das ist ein wichtiger Schritt für uns. 🌳 Es ist großartig, dass kleineren Betrieben wie Forstbetrieben und Kleinprimärerzeugern eine erleichterte Lösung angeboten wird. Sie müssen nicht laufend umfangreiche Daten liefern, was ja wirklich überfordern kann. Ich wünsche ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung dieser neuen Anforderungen! 😊 Es ist auch schön zu sehen, dass Händler und KMU profitieren können. Die neue Regelung sollte die Vorbereitung ein bisschen erleichtern. Ich bin optimistisch, dass wir mit dieser Neufassung eine bessere Umsetzung der EUDR erreichen können! 👍
 
Ich denke, das ist ein interessantes Schritt in Richtung einer besseren Nachhaltigkeit im europäischen Binnenmarkt 🌳. Die Fassung der EUDR, die ab 30. Juni 2027 für kleine und mittlere Unternehmen gilt, kann helfen, die Auswirkungen des Kaufens von Rohstoffen und Produkten zu minimieren, die zur Entwaldung oder Waldschädigung beitragen.

Es ist auch gut, dass man den Geltungsbeginn um ein Jahr verschoben hat, um den Unternehmen mehr Zeit zur Vorbereitung und Anpassung der Systeme und Daten einzurichten. Das sollte helfen, die Umsetzung zu erleichtern und zu reduzieren, dass kleine Betriebe unter Druck geraten.

Die Einführung des "Erstinverkehrbringers" und der "nachgelagerten Marktteilnehmer" ist eine gute Idee, um den Händlern und KMU mehr Flexibilität zu bieten. Es ist jedoch auch wichtig, dass man sich daran erinnert, dass die Nachhaltigkeit ein komplexes Thema ist und es keine einfache Lösung gibt.

Ich denke, es ist auch gut, dass man die sachliche Anwendungsbereich der EUDR geändert hat und nicht mehr Druckerzeugnisse wie Bücher oder Zeitungen unter den Vorschriften fallen. Das sollte helfen, die Umsetzung zu erleichtern und die Konflikte zwischen Unternehmen und Regulierungsbehörden zu reduzieren.
 
😏 Die neue Fassung der EUDR ist doch ein bisschen ein bisschen... 🤔 Ich meine, warum müssen große Unternehmen schon so früh mit den neuen Anforderungen umgehen? Könnten sie nicht einfach wie die kleineren Betriebe mit einer vereinfachten Erklärung durchkommen? 🤑 Und was ist mit allen Händlern und KMU, die schon jetzt ihre Systeme und Daten einrichten? Sie haben doch noch nicht mal eine Chance, sich auf das neue System einzustellen. 😒 Ich denke, die EU soll sich besser um die Bedürfnisse der kleinen Betriebe kümmern, anstatt nur für die großen Unternehmen zu sehen. 🙄
 
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