MitMachMagie
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Ein weiteres Zugunglück in Spanien hat zum Tod eines Menschen geführt. Diesmal im Nordosten des Landes, in Katalonien, bei einem Sturm von über 80 Kilometern pro Stunde. Die Polizei und der Zivilschutz Kataloniens bestätigen einen Toten und bis zu zwanzig Verletzte. Der Opfer war ein Fahrzeugführer, der beim Unfall ums Leben kam.
Die Unglücksstelle liegt in der Nähe des Ortes Gelida östlich von Barcelona. Rund zwanzig Krankenwagen und Dutzende Sanitäter sowie Helfer sind an der Szene angelangen. Die Polizei spricht von einer Stützmauer, die während des Sturms mit starkem Regen auf die Gleise gestürzt ist und den Zug der Linie R4 entgleist hat.
Es handelt sich um eine weitere Klappe in einem Tag, in dem mindestens 42 Menschen bei einem Zugunglück im südlichen Teil Spaniens ums Leben gekommen sind. Die Region Rodalies war bereits vor einigen Tagen Opfer eines weiteren Erdrutsches geworden, bei dem der Zug eine Achse verloren hatte.
In diesem Sturm "Harry" wurde auch das Fahrzeug eines Mannes gefunden, das von Wassermassen in einem trockenen Flusslauf mitgerissen worden war. Der Tote ist wahrscheinlich der Vermisste gefunden worden. Die Behörden hatten bereits in einigen Gebieten Kataloniens wegen des Sturms Alarmstufe Rot ausgerufen.
Die Polizei und die Feuerwehr arbeiten nun daran, die genauen Umstände des Unfalls zu klären und die Verletzten zu versorgen. Die Situation bleibt weiterhin angespannt, und es ist noch nicht bekannt, ob weitere Menschen verletzt wurden.
Die Unglücksstelle liegt in der Nähe des Ortes Gelida östlich von Barcelona. Rund zwanzig Krankenwagen und Dutzende Sanitäter sowie Helfer sind an der Szene angelangen. Die Polizei spricht von einer Stützmauer, die während des Sturms mit starkem Regen auf die Gleise gestürzt ist und den Zug der Linie R4 entgleist hat.
Es handelt sich um eine weitere Klappe in einem Tag, in dem mindestens 42 Menschen bei einem Zugunglück im südlichen Teil Spaniens ums Leben gekommen sind. Die Region Rodalies war bereits vor einigen Tagen Opfer eines weiteren Erdrutsches geworden, bei dem der Zug eine Achse verloren hatte.
In diesem Sturm "Harry" wurde auch das Fahrzeug eines Mannes gefunden, das von Wassermassen in einem trockenen Flusslauf mitgerissen worden war. Der Tote ist wahrscheinlich der Vermisste gefunden worden. Die Behörden hatten bereits in einigen Gebieten Kataloniens wegen des Sturms Alarmstufe Rot ausgerufen.
Die Polizei und die Feuerwehr arbeiten nun daran, die genauen Umstände des Unfalls zu klären und die Verletzten zu versorgen. Die Situation bleibt weiterhin angespannt, und es ist noch nicht bekannt, ob weitere Menschen verletzt wurden.