McDonald's hat eine Warnung vor Passwörtern ausgegeben, die Nutzer besser meiden sollten. Dazu zählen auch solche, die mit dem Unternehmen assoziiert werden - wie der Big Mac. Der niederländische Zweig von McDonald's weist in einem Videoclip darauf hin, dass es sich nicht lohnt, Onlinekonten mit leicht merkbaren Begriffen abzusichern.
Laut den Datenbanken von HaveIBeenPwned taucht der Begriff "bigmac" 110.922 Mal auf, unter anderem auch Variationen wie "b1gmac", "BigMac!" oder "BigMac123". Auch andere Fastfood-Begriffe wie "frenchfries" (34.407) und "happymeal" (17.269) sind beliebte Passwörter.
Sicherheitsexperten raten von regelmäßigen und anlasslosen Passwortänderungen ab, da dies leicht vorhersehbare Passwörter fördert. McDonald's möchte jedoch auch alle Nutzer dazu ermutigen, ihre Onlinekonten zu überdenken, wenn sie solche Begriffe verwenden.
Ein guter Anlass für eine Überprüfung der Passwortsicherung ist der Ändere-dein-Passwort-Tag am 1. Februar. Idealerweise sollten Passwörter möglichst lang und komplex sein, um nicht leicht zu merken. Bei der Erstellung und Aufbewahrung sicherer Passwörter helfen Passwortmanager.
Das BSI rät außerdem von Passkeys ab, die als Alternative zum Passwort in Betracht gezogen werden können. Die Anmeldung erfolgt durch ein kryptografisches Verfahren, das die Passworteingabe ersetzt und diese nicht ausgespäht werden kann.
Laut den Datenbanken von HaveIBeenPwned taucht der Begriff "bigmac" 110.922 Mal auf, unter anderem auch Variationen wie "b1gmac", "BigMac!" oder "BigMac123". Auch andere Fastfood-Begriffe wie "frenchfries" (34.407) und "happymeal" (17.269) sind beliebte Passwörter.
Sicherheitsexperten raten von regelmäßigen und anlasslosen Passwortänderungen ab, da dies leicht vorhersehbare Passwörter fördert. McDonald's möchte jedoch auch alle Nutzer dazu ermutigen, ihre Onlinekonten zu überdenken, wenn sie solche Begriffe verwenden.
Ein guter Anlass für eine Überprüfung der Passwortsicherung ist der Ändere-dein-Passwort-Tag am 1. Februar. Idealerweise sollten Passwörter möglichst lang und komplex sein, um nicht leicht zu merken. Bei der Erstellung und Aufbewahrung sicherer Passwörter helfen Passwortmanager.
Das BSI rät außerdem von Passkeys ab, die als Alternative zum Passwort in Betracht gezogen werden können. Die Anmeldung erfolgt durch ein kryptografisches Verfahren, das die Passworteingabe ersetzt und diese nicht ausgespäht werden kann.