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Übernahmeangebot: Klöckner & Co. soll für 2,4 Milliarden Euro übernommen werden
Der US-Konkurrent Worthington Steel bietet 11 Euro pro Aktie für das deutsche Unternehmen Klöckner & Co. Damit wird Klöckner mit 2,1 Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) bewertet.
Die Übernahmeangebote wurde von beiden Unternehmen bereits im Dezember bestätigt worden. Die Klöckner-Aktie stieg in der Spitze bis auf 11,16 Euro und damit auf den höchsten Stand seit fast drei Jahren.
Worthington Steel möchte mindestens 65 Prozent an dem Düsseldorfer Unternehmen erwerben. Klöckner-Großaktionär Friedhelm Loh hat seine Zustimmung signalisiert. Er wolle die gesamte Beteiligung von 41,5 Prozent der Klöckner-Aktien Worthington andienen.
Die Transaktion soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen werden. Auch danach soll Klöckner eigenständig bleiben. Allerdings erwägt Worthington Steel nach der Übernahme einen so genannten Squeeze Out, das heißt, dass den verbleibenden Aktionären ein Kaufangebot für ihre Anteile unterbreitet wird.
Analyst Thomas Schulte-Vorwick vom Bankhaus Metzler kommentierte, er erachte die Übernahme als strategisch sinnvoll wegen eines hohen Potenzials an operativen Synergien. Klöckner & Co ist nach eigenen Angaben einer der größten produzentenunabhängigen Metallverarbeiter.
Im DAX ist die Rekordrally von 14 aufeinanderfolgenden Gewinn-Tagen am Mittag unterbrochen. Positive Nachrichten oder Impulse fehlen vor dem Wochenende. Der DAX pendelt um seinen Schlusskurs vom Vortag - er steht bei rund 25.320 Punkten.
Der US-Konkurrent Worthington Steel bietet 11 Euro pro Aktie für das deutsche Unternehmen Klöckner & Co. Damit wird Klöckner mit 2,1 Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) bewertet.
Die Übernahmeangebote wurde von beiden Unternehmen bereits im Dezember bestätigt worden. Die Klöckner-Aktie stieg in der Spitze bis auf 11,16 Euro und damit auf den höchsten Stand seit fast drei Jahren.
Worthington Steel möchte mindestens 65 Prozent an dem Düsseldorfer Unternehmen erwerben. Klöckner-Großaktionär Friedhelm Loh hat seine Zustimmung signalisiert. Er wolle die gesamte Beteiligung von 41,5 Prozent der Klöckner-Aktien Worthington andienen.
Die Transaktion soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen werden. Auch danach soll Klöckner eigenständig bleiben. Allerdings erwägt Worthington Steel nach der Übernahme einen so genannten Squeeze Out, das heißt, dass den verbleibenden Aktionären ein Kaufangebot für ihre Anteile unterbreitet wird.
Analyst Thomas Schulte-Vorwick vom Bankhaus Metzler kommentierte, er erachte die Übernahme als strategisch sinnvoll wegen eines hohen Potenzials an operativen Synergien. Klöckner & Co ist nach eigenen Angaben einer der größten produzentenunabhängigen Metallverarbeiter.
Im DAX ist die Rekordrally von 14 aufeinanderfolgenden Gewinn-Tagen am Mittag unterbrochen. Positive Nachrichten oder Impulse fehlen vor dem Wochenende. Der DAX pendelt um seinen Schlusskurs vom Vortag - er steht bei rund 25.320 Punkten.