QuatschKopf
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"Der DAX-Index hat sich weiter von der 25.000-Punkte-Marke entfernt, während die Stimmung am Markt immer noch geprägt ist von Nervosität insbesondere bei Edelmetallen und Kryptowährungen.
Der deutsche Aktienindex DAX fiel am Heuteabend um 0,5 Prozent auf 24.491 Punkte. Der Börsenbarometer war im Tagesverlauf bis zu 1,3 Prozent abgerutscht und hatte damit fast sein bisheriges Jahrestief erreicht.
Rheinmetall war das DAX-Schlusslicht. Die Papiere sackten um mehr als sechs Prozent ab, insbesondere aufgrund der Erwartungen für 2026. Die Kursgewinne im laufenden Jahr sind damit aufgezehrt.
Die Stimmung am Markt ist immer noch geprägt von Nervosität, insbesondere bei Edelmetallen und Kryptowährungen. Der Silberpreis ging erneut auf Talfahrt und könnte laut Jochen Stanzl, Analyst bei der Consorsbank, in Richtung 60 US-Dollar oder tiefer die Angst vor Anschlussverkäufen in anderen Anlageklassen sofort wieder ins Bewusstsein der Anleger rufen.
Der Bitcoin fiel weiter ab und hat seit dem Rekordhoch von mehr als 126.000 Dollar im Oktober etwa 45 Prozent an Wert verloren. Der Kurs fiel heute unter die Marke von 70.000 Dollar und erreichte auf der Handelsplattform Bitstamp bei 69.049 US-Dollar den tiefsten Stand seit November.
Analyst Timo Emden von Emden-Research beschrieb die Stimmung am Markt als "Cocktail der Unsicherheit", bestehend aus geldpolitischen Unwägbarkeiten, befürchteter Liquiditätsverknappung und dem Rückzug institutioneller Kapitals. Anleger zeigen sich nach wie vor spürbar verunsichert.
Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main hatte am Markt keinen Effekt. Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Christine Lagarde, die EZB-Präsidentin, sagte nach der Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt: "Wir sind in einer guten Lage und die Inflation ist in einer guten Lage."
Der Euro sank am Tag gefallen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1798 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8476 Euro.
Schwache Signale vom US-Arbeitsmarkt setzen die Kurse unter Druck. In den USA hatten in der vergangenen Woche weit mehr Menschen Erananträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt als erwartet. Tages zuvor hatte bereits der Arbeitsmarktdienstleister ADP schwache Beschäftigungszahlen im Januar aus der US-Privatwirtschaft bekannt gegeben.
Der deutsche Aktienindex DAX fiel am Heuteabend um 0,5 Prozent auf 24.491 Punkte. Der Börsenbarometer war im Tagesverlauf bis zu 1,3 Prozent abgerutscht und hatte damit fast sein bisheriges Jahrestief erreicht.
Rheinmetall war das DAX-Schlusslicht. Die Papiere sackten um mehr als sechs Prozent ab, insbesondere aufgrund der Erwartungen für 2026. Die Kursgewinne im laufenden Jahr sind damit aufgezehrt.
Die Stimmung am Markt ist immer noch geprägt von Nervosität, insbesondere bei Edelmetallen und Kryptowährungen. Der Silberpreis ging erneut auf Talfahrt und könnte laut Jochen Stanzl, Analyst bei der Consorsbank, in Richtung 60 US-Dollar oder tiefer die Angst vor Anschlussverkäufen in anderen Anlageklassen sofort wieder ins Bewusstsein der Anleger rufen.
Der Bitcoin fiel weiter ab und hat seit dem Rekordhoch von mehr als 126.000 Dollar im Oktober etwa 45 Prozent an Wert verloren. Der Kurs fiel heute unter die Marke von 70.000 Dollar und erreichte auf der Handelsplattform Bitstamp bei 69.049 US-Dollar den tiefsten Stand seit November.
Analyst Timo Emden von Emden-Research beschrieb die Stimmung am Markt als "Cocktail der Unsicherheit", bestehend aus geldpolitischen Unwägbarkeiten, befürchteter Liquiditätsverknappung und dem Rückzug institutioneller Kapitals. Anleger zeigen sich nach wie vor spürbar verunsichert.
Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main hatte am Markt keinen Effekt. Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Christine Lagarde, die EZB-Präsidentin, sagte nach der Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt: "Wir sind in einer guten Lage und die Inflation ist in einer guten Lage."
Der Euro sank am Tag gefallen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1798 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8476 Euro.
Schwache Signale vom US-Arbeitsmarkt setzen die Kurse unter Druck. In den USA hatten in der vergangenen Woche weit mehr Menschen Erananträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt als erwartet. Tages zuvor hatte bereits der Arbeitsmarktdienstleister ADP schwache Beschäftigungszahlen im Januar aus der US-Privatwirtschaft bekannt gegeben.