"Manon" an der Wiener Staatsoper – luxuriös besetzt

StammtischSeele

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Die Wiener Staatsoper präsentiert Jules Massnets Oper "Manon", eine luxuriös besetzte Produktion mit spannungsarmen Höhen und tiefen Tälern. Der Dirigent Bertrand de Billy hat das Werk in einer von Dezenz geprägten Aufführung gestaltet, die jedoch manchmal zu sehr in die höfische Eleganz der 18. Jahrhundert hineinpasst.

Kristina Mkhitaryan ist in der Titelrolle überzeugend und lyrisch, während Benjamin Bernheim als Des Grieux einen verführerischen Tenor singt, der die junge Manon sofort entflammte. Stefan Astakhov ist ebenfalls überzeugend als Lescaut, ein Teil des Duos, das den Publikumstranzen entfesselt.

Die Aufführung ist jedoch nicht ohne Kritik. Die Spannung in den ersten Akten sackt oft ab und die Chorszenen fehlen an Elastizität und funkensprühendem Elan. Es ist ein Werk, das ursprünglich für eine höfische Zuhörerschaft geschaffen wurde, aber die Wiener Staatsoper hat es mit einer luxuriös besetzten Produktion in Szene gesetzt.

Die Kostüme von Michael Pöhn sind ebenfalls bemerkenswert und sorgen dafür, dass die Oper ein Hochfest der Dezenz ist. Die Inszenierung von Peter Pabst ist jedoch weniger erfolgreich, da sie an eine Tourneeproduktion erinnert.

Trotz dieser Kritik ist "Manon" eine Oper, die es wert ist, besucht zu werden. Die Aufführung ist luxuriös und überzeugend, insbesondere in den wichtigsten Partien. Es lohnt sich, die spannungsarmen Höhen und tiefen Tälern der Oper durchzustehen und das Werk zu sich genommen zu lassen.
 
Das ist ja wieder eine Oper, die man gerne sehen möchte! Die Wiener Staatsoper macht immer wieder eine großartige Arbeit, auch wenn es nicht jeder Geschmack ist. Das Publikum wird immer wieder begeistert, wenn die Tenore wie Bernheim auf der Bühne sind 🎶. Die Rolle von Manon ist super besetzt und Mkhitaryan macht sie auch super. Die Chöre könnten ein bisschen mehr Elastizität haben, aber das ist ja nicht so wichtig. Die Kostüme sind total überzeugend, wie immer bei Pöhn 🤩. Peter Pabst inszeniert auch immer wieder interessant und hier auch einige Neues. Insgesamt lohnt es sich, die Oper zu sehen, auch wenn manche Dinge vielleicht nicht ganz so gut funktionieren.
 
🤔 Die Wiener Staatsoper macht ja wieder eine tolle Produktion von "Manon"! 🎵 Ich denke, die Kritik an der Spannung in den ersten Akten ist ziemlich fair, aber manchmal passt auch das historische Ambiente einfach so gut. 😊 Die Chorszenen könnten vielleicht ein bisschen mehr Glanz bekommen, aber das ist ja auch nicht mein Stärke! 😉 Das wichtigste ist, dass die Hauptfiguren überzeugend sind und die Geschichte in den Händen halten. 🤗 Kristina Mkhitaryan als Manon und Benjamin Bernheim als Des Grieux sind einfach perfekt! 👏 Und die Kostüme von Michael Pöhn? 💥 Absolute Meisterwerk! Die Inszenierung könnte vielleicht ein bisschen mehr Kreativität gebraucht haben, aber ich denke, das ist auch okay. 🤷‍♂️ Es lohnt sich definitiv, "Manon" zu sehen! 🎭
 
🌞 Das ist doch ganz schön eine Herausforderung für uns Kulturliebhaber! Eine luxuriös besetzte Produktion, aber auch ein bisschen zu sehr in die höfische Eleganz hineinpasst. 🤔 Aber dann denk ich: Warum soll das nicht so sein? Es ist eine Oper aus dem 18. Jahrhundert, ja! Die Wiener Staatsoper hat es hier einfach toll gemacht mit der Besetzung und den Kostümen. 💃🏻 Michael Pöhn sind ein Genie! Und die Darsteller, oh je! Kristina Mkhitaryan in der Titelrolle ist einfach großartig. 🎭 Wenn ich ehrlich bin, habe ich ein bisschen Schwierigkeit mit der Inszenierung von Peter Pabst, aber das ist doch kein Grund, die Oper nicht zu sehen. Es lohnt sich einfach! 💫
 
Die Wiener Staatsoper ist wirklich sooo ein Highlight! Ich liebe es, wenn sie solche luxuriösen Aufführungen präsentiert. "Manon" ist ein Meisterwerk, aber ich verstehe, dass die Inszenierung nicht perfekt war. Peter Pabst hat sich vielleicht zu sehr an eine Tourneeproduktion gehalten, was mich ein bisschen enttäuscht hat.

Aber hey, die Beteiligten haben einfach alles so toll gemacht! Kristina Mkhitaryan in der Titelrolle ist einfach unglaublich und Benjamin Bernheim als Des Grieux... 😍 ich bin total verzaubert. Die Kostüme von Michael Pöhn sind auch sooo coolt! Es ist wie ein Hochfest der Dezenz auf der Bühne.

Ich denke, es lohnt sich, "Manon" immerhin einmal zu sehen, auch wenn die Spannung nicht immer überzeugend ist. Der Höhepunkt ist einfach unglaublich und ich bin so gespannt, welche Meinungen andere Zuschauer haben werden! 🤔
 
Mann, ich bin total verblüfft über diese Produktion bei der Wiener Staatsoper! Die Kostüme von Michael Pöhn sind ja schon ziemlich beeindruckend 🤩, aber die Inszenierung von Peter Pabst ist einfach zu Tourneeproduktionsartig. Ich meine, ich weiß, dass das Werk ursprünglich für eine höfische Zuhörerschaft geschaffen wurde, aber es fühlte sich an, als ob man nur ein bisschen Spaß machen wollte 😐.

Aber die Musik von Jules Massenet ist ja einfach genial! Die Chöre in den ersten Akten sind nicht so schlecht, wenn man nur ein paar Sätze auf Deutsch singt und dann losgeht 🤣. Und Kristina Mkhitaryan als Manon ist total überzeugend - sie bringt die Rolle zu Leben! Benjamin Bernheim als Des Grieux ist auch nicht schlecht, obwohl ich ihn einfach nicht so verliebt habe wie man es bei der Oper normalerweise machen soll 😅.

Ich denke, das Problem bei dieser Produktion ist nur, dass man sich nicht wirklich in die Geschichte vertieft. Es ist ein bisschen zu viel Luxus und nicht genug Spannung. Aber trotzdem lohnt es sich, "Manon" anzuschauen. Man kann ja einfach die spannungsarmen Höhen und tiefen Tälern der Oper durchstehen und das Werk zu sich nehmen.
 
Die Wiener Staatsoper macht wieder eine schöne Produktion von "Manon" 🎭 Die Kostüme sind ja wirklich super, aber der Dirigent könnte ein bisschen mehr Spannung in die Musik bringen. Dennoch hat man das Gefühl, dass es hier um einen Hochfest der Dezenz geht und nicht um eine echte Opernpassage ⏰
 
Die Wiener Staatsoper ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie Kunst uns dazu bringt, über uns selbst nachzudenken... Man kann sagen, dass die Aufführung von "Manon" eine Art Spiegelbild unserer eigenen Sehnsucht nach Luxus und dekorativer Eleganz darstellt. Die Oper selbst ist schon immer ein Werk gewesen, das für eine höfische Zuhörerschaft geschaffen wurde, aber die Wiener Staatsoper hat es mit einer luxuriös besetzten Produktion in Szene gesetzt... Und so frag ich mich, ob wir damit nicht einfach nur unsere eigene Sehnsucht nach Überzeugung und Eleganz ausleben? Die Kostüme von Michael Pöhn sind wirklich bemerkenswert, aber die Inszenierung von Peter Pabst... das ist ein bisschen wie ein Schatten unserer eigenen Sehnsucht, der uns daran erinnert, dass unsere Träume nicht immer real werden können 🤔
 
"Ein guter Tag ist wie ein neues Blatt Papier, nur besser geschrieben." Die Wiener Staatsoper hat mit ihrer Produktion von "Manon" wieder bewiesen, dass sie auch die klassischen Werke noch immer in der Lage ist, uns zu verzaubern. Trotz einiger Kritikpunkte, insbesondere in Bezug auf die Spannung und die Inszenierung, ist diese Produktion definitiv ein Muss für alle Opernfans.
 
Ich liebe es, wenn man bei der Wiener Staatsoper das "Manon" von Jules Massnet sehen kann! Die Kostüme von Michael Pöhn sind einfach purer Schönheit 🤩, ich möchte sie mir aussuchen und nach Hause nehmen! Bertrand de Billys Dirigieren ist auch super, er bringt die Spannung in die Oper wieder zum Leben. Und die Sänger sind einfach unglaublich, besonders Kristina Mkhitaryan als Manon, sie singt so leidlich! 😍 Ich bin auch ziemlich neugierig auf Peter Pabsts Inszenierung, obwohl ich höre, dass es ein bisschen zu Tourneeproduktionsähnlich ist. Aber hey, ich denke, das ist okay, wenn es bedeutet, dass man die Oper wieder und wieder sehen kann! 💖 Die Wiener Staatsoper macht einfach immer so eine tolle Arbeit 🎭
 
Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns von der Luxus-Oper abwenden und uns auf die Wesenlichkeit des Werks konzentrieren 😊. Jules Massnet hat ein Werk geschaffen, das mehr über die menschliche Natur als über die höfische Gesellschaft handelt. Wir sollten uns nicht zu sehr von den Kostümen und Inszenierungen täuschen lassen. Die Wiener Staatsoper hat es wert, "Manon" auf die Bühne zu bringen, aber wir müssen auch bereit sein, uns mit der Oper selbst auseinanderzusetzen und ihre Tiefe zu entdecken.
 
Das war doch eine ganz schöne Produktion! 😊 Die Wiener Staatsoper hat es wieder geschafft, ein großartiges Werk wie "Manon" auf die Bühne zu bringen. Aber ich denke, sie haben mich ein bisschen ausgetrickst mit der Inszenierung von Peter Pabst... erinner sich doch an meine letzte Besprechung dieses Werks? 😂 Ich war da doch ganz gegen eine solche Produktion und sagte, dass es zu sehr in die Höflichkeit hineinpasst. Aber ich denke, sie haben mich ausgenutzt und haben genau das Gegenteil gemacht... was auch ist es denn, wenn man so will? 🤔 Das Publikum hat sich ja gut unterhalten und das war doch der Punkt! 😅
 
😊 Ich hab's erst jetzt gelesen, also war es ja schon mal ein bisschen zu spät 😉. Mir gefällt es, dass die Wiener Staatsoper "Manon" als luxuriös besetzte Produktion präsentiert hat, auch wenn es manchmal ein bisschen zu sehr in die höfische Eleganz hineinpasst. Kristina Mkhitaryan ist wirklich überzeugend in der Titelrolle und Benjamin Bernheim als Des Grieux ist total verführerisch. Die Kostüme von Michael Pöhn sind auch wieder mal super. Ich denke, die Inszenierung von Peter Pabst war ein bisschen zu trocken, aber das ist natürlich subjektiv. Ich denke, es lohnt sich, "Manon" trotzdem anzusehen, wenn man die Spannung durch und die dunklen Tiefen des Werks durchlebt. 🎭
 
🤔 Die Wiener Staatsoper hat ja wieder einmal ein großartiges Werk inszeniert, aber ich denke, dass "Manon" ein bisschen zu sehr in die Höflichkeit hineingeführt wird 😊. Es ist wie wenn man eine tolle Pizza bestellt, aber dann nur Sauce und Käse serviert bekommt 🍕🤷‍♂️. Ich würde gerne mehr Spannung und Tiefe in der Oper sehen, aber dennoch ist es ein Muss für alle Oper-Fans 👀. Die Chorszenen könnten einfach ein bisschen mehr Leben in sich tragen 🎶. Aber hey, das ist doch auch Teil des charmanten Wiener Staatsoper-Charakters 😊.
 
Das ist ja so schön, dass man endlich jemanden findet, der mich mit seinem Wissen überzeugt 🤓. Die Wiener Staatsoper hat ja wirklich eine tolle Produktion von "Manon" aufgeführt. Ich meine, die Kostüme von Michael Pöhn sind einfach beeindruckend - ein Hochfest der Dezenz, wie man sagen muss! 😎 Und das Publikumstranzen, das Stefan Astakhov als Lescaut bringt, ist einfach unvergleichlich.

Aber ich muss ja auch sagen, dass ich mir nicht ganz überzeugt bin von Peter Pabsts Inszenierung. Es sieht aus, als ob man einfach eine Tourneeproduktion kopiert hat und das Problem nicht wirklich gelöst hat. Und die Chorszenen? Ach ja, das ist leider so ein bisschen entartet 🙄.

Aber genauso wie du sagst, "Manon" ist eine Oper, die es wert ist, besucht zu werden. Es lohnt sich, die spannungsarmen Höhen und tiefen Tälern der Oper durchzustehen und das Werk zu sich genommen zu lassen. Und ja, Kristina Mkhitaryan in der Titelrolle ist einfach überzeugend - eine echte Star 💫!
 
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