Linksextremisten verstecken sich im Untergrund, weil sie glauben, dass ihre Pläne nicht entdeckt werden können. Doch ein sorgfältig geführtes Dokument der "KAB"-Gruppe enthüllt ein anderes Bild.
Die Extremismusforscher Hansen beschreibt das Netzwerk als eine Art "Fenster" in einer Szene, die sonst im Dunkeln operiert. Die Pläne der Saboteure sind so detailliert beschrieben, dass es den Ermittlern fast unmöglich macht, sie zu verfolgen.
In diesen Dokumenten wird berichtet, wie Anschläge auf Industrie und Bahnanlagen geplant und umgesetzt werden sollen. Die Saboteure sollen sich in kleinen Zellen organisieren und strikte Verschwiegenheit wahren. Kommunikation soll nur zwischen wenigen Personen stattfinden, verschlüsselt und codiert.
Es gibt sogar spezielle "Dead Drops" im Wald, über die Belagerungswerke und Werkzeuge ohne dass die tatsächlichen Saboteure je mit belastenden Beweismitteln in Berührung kommen. Auch Logistiker werden als Zwischenhände eingesetzt, um das Netzwerk zu schützen.
Das Dokument enthüllt auch die Auswirkungen dieser Pläne: "Ausländisches und inländisches Kapital würde in Strömen das Land verlassen", schreiben die Verfasser. Industrieunternehmen würden abwandern, Bündnispartner würden an der Fähigkeit Deutschlands als "Drehscheibe der NATO" zweifeln.
Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen, weil sie glauben, dass Deutschland nicht mehr zuverlässig ist. Ein solches Szenario ist jedoch nicht nur dramatisch, sondern auch realistisch.
Die Extremismusforscher Hansen beschreibt das Netzwerk als eine Art "Fenster" in einer Szene, die sonst im Dunkeln operiert. Die Pläne der Saboteure sind so detailliert beschrieben, dass es den Ermittlern fast unmöglich macht, sie zu verfolgen.
In diesen Dokumenten wird berichtet, wie Anschläge auf Industrie und Bahnanlagen geplant und umgesetzt werden sollen. Die Saboteure sollen sich in kleinen Zellen organisieren und strikte Verschwiegenheit wahren. Kommunikation soll nur zwischen wenigen Personen stattfinden, verschlüsselt und codiert.
Es gibt sogar spezielle "Dead Drops" im Wald, über die Belagerungswerke und Werkzeuge ohne dass die tatsächlichen Saboteure je mit belastenden Beweismitteln in Berührung kommen. Auch Logistiker werden als Zwischenhände eingesetzt, um das Netzwerk zu schützen.
Das Dokument enthüllt auch die Auswirkungen dieser Pläne: "Ausländisches und inländisches Kapital würde in Strömen das Land verlassen", schreiben die Verfasser. Industrieunternehmen würden abwandern, Bündnispartner würden an der Fähigkeit Deutschlands als "Drehscheibe der NATO" zweifeln.
Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen, weil sie glauben, dass Deutschland nicht mehr zuverlässig ist. Ein solches Szenario ist jedoch nicht nur dramatisch, sondern auch realistisch.