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"Maduro meldet sich aus US-Gefängnis zu Wort, trotz Proteste um seine Freilassung"
Der nach einer Milizaktion entmachtete venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat sich laut seinem Sohn Nicolás Maduro Guerra aus dem Gefängnis in den USA zu Wort gemeldet. In einem von der Regierungspartei PSUV veröffentlichten Video sprach Maduro selbst: "Uns geht es gut. Wir sind Kämpfer". Er sagte, dass seine Anwälte im Gefängnis immer wieder mit ihm sprechen und ihn nicht traurig machen sollten.
Maduro und seine Frau Cilia Flores wurden vor gut einer Woche bei einem US-Militäreinsatz in Caracas gefangen genommen und in die USA gebracht. Sie sollen wegen "Drogenterrorismus" angeklagt werden.
Trotz der Freilassung von Maduro, die von seinen Anhängern gefordert wird, waren am Samstag bei den Protesten im Westen der Hauptstadt Caracas nur rund 1000 Menschen vor Ort. In Petare, einem anderen Teil der Stadt, kamen zusätzlich noch einige hundert Protestteilnehmer zusammen – weitaus weniger als bei früheren von Maduro-Unterstützern organisierten Demonstrationen.
Regierungsvertreter wie Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez und Innenminister Diosdado Cabello fehlten bei den Protesten. Stattdessen nahm sie an einer Landwirtschaftsmesse teil, wo sie in einer Fernsehansprache zusicherte, sie werde "keine Minute ruhen, bis wir unseren Präsidenten wiederhaben".
Das US-Außenministerium fordert seine Bürger in Venezuela auf, das Land "unverzüglich" zu verlassen. Es verwies am Samstag darauf, dass die Sicherheitslage in Venezuela weiterhin unbeständig sei und Fahrzeuge nach US-Bürgern durch bewaffnete Milizen nachgekommen werden könnten.
Die Situation um Maduro bleibt weiterhin gespannt und unklar.
Der nach einer Milizaktion entmachtete venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat sich laut seinem Sohn Nicolás Maduro Guerra aus dem Gefängnis in den USA zu Wort gemeldet. In einem von der Regierungspartei PSUV veröffentlichten Video sprach Maduro selbst: "Uns geht es gut. Wir sind Kämpfer". Er sagte, dass seine Anwälte im Gefängnis immer wieder mit ihm sprechen und ihn nicht traurig machen sollten.
Maduro und seine Frau Cilia Flores wurden vor gut einer Woche bei einem US-Militäreinsatz in Caracas gefangen genommen und in die USA gebracht. Sie sollen wegen "Drogenterrorismus" angeklagt werden.
Trotz der Freilassung von Maduro, die von seinen Anhängern gefordert wird, waren am Samstag bei den Protesten im Westen der Hauptstadt Caracas nur rund 1000 Menschen vor Ort. In Petare, einem anderen Teil der Stadt, kamen zusätzlich noch einige hundert Protestteilnehmer zusammen – weitaus weniger als bei früheren von Maduro-Unterstützern organisierten Demonstrationen.
Regierungsvertreter wie Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez und Innenminister Diosdado Cabello fehlten bei den Protesten. Stattdessen nahm sie an einer Landwirtschaftsmesse teil, wo sie in einer Fernsehansprache zusicherte, sie werde "keine Minute ruhen, bis wir unseren Präsidenten wiederhaben".
Das US-Außenministerium fordert seine Bürger in Venezuela auf, das Land "unverzüglich" zu verlassen. Es verwies am Samstag darauf, dass die Sicherheitslage in Venezuela weiterhin unbeständig sei und Fahrzeuge nach US-Bürgern durch bewaffnete Milizen nachgekommen werden könnten.
Die Situation um Maduro bleibt weiterhin gespannt und unklar.