KölnKritiker
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Karnevalskostüme: Lustig, bunt und bequem - eine Welt ohne Grenzen. Diese Jahre werden es nicht nur um traditionelle Piraten- oder Karnevalsschönheiten gehen, sondern auch um kreative und nachhaltige Kostümvorschläge.
In diesem Jahr sind Themen wie lustige Tierverkleidungen, märchenhafte Figuren, Party-Outfits sowie Gruppen- und Partnerlooks auf den Vordergrund gestellt. Eine neue Sache ist die Discokugel-Kostüme und das "Pumuckl"-Outfit, das in diesem Jahr zum Fokus wird.
Für diejenigen, die sich für Retro-Kostüme entscheiden, sind die 20er Jahre besonders gefragt. Die gesamte Kleidung aus dieser Ära ist nicht nur preiswert, sondern auch eine gute Möglichkeit, sich von der heutigen Zeit abzusetzen.
Aber vor allem ist es wichtig zu wissen, wo man sich für seinen Karnevalsauftritt entscheidet. Wenn man sich selbst im extravaganten Gewand durch die Nacht zieht, kann die Verbindung zwischen dem Kostüm und dem Feiern verloren gehen.
Das ist nicht der Fall, wenn man sich auf die Idee des "Jecks" konzentriert. Jecken sind eine großartige Möglichkeit, sich nachhaltig zu kleiden und sich gleichzeitig mit anderen zu teilen. Sie können ihre Kostüme einfach weitergeben oder selbst entwerfen.
Für diejenigen, die mehr Kreativität in ihrem Karnevalsauftritt wollen, gibt es viele Möglichkeiten. Es gibt zahlreiche Flohmärkte rund um den Karneval, auf denen man ausgefallene Unikate und handgemachte Designerstücke finden kann. Und für diejenigen, die sich nicht selbst in einen Kostüm schneiden können, gibt es auch Hilfe bei Profis.
Zum Beispiel bietet der Salon Fadenschein kostenlose Anleitungen mit Schnittmustern für Narrenkappen an und bietet "Nähpartys" oder offene Nähtreffs an. Dort kann man mit Freundinnen ein Gruppenkostüm nähen.
In diesem Jahr sind Themen wie lustige Tierverkleidungen, märchenhafte Figuren, Party-Outfits sowie Gruppen- und Partnerlooks auf den Vordergrund gestellt. Eine neue Sache ist die Discokugel-Kostüme und das "Pumuckl"-Outfit, das in diesem Jahr zum Fokus wird.
Für diejenigen, die sich für Retro-Kostüme entscheiden, sind die 20er Jahre besonders gefragt. Die gesamte Kleidung aus dieser Ära ist nicht nur preiswert, sondern auch eine gute Möglichkeit, sich von der heutigen Zeit abzusetzen.
Aber vor allem ist es wichtig zu wissen, wo man sich für seinen Karnevalsauftritt entscheidet. Wenn man sich selbst im extravaganten Gewand durch die Nacht zieht, kann die Verbindung zwischen dem Kostüm und dem Feiern verloren gehen.
Das ist nicht der Fall, wenn man sich auf die Idee des "Jecks" konzentriert. Jecken sind eine großartige Möglichkeit, sich nachhaltig zu kleiden und sich gleichzeitig mit anderen zu teilen. Sie können ihre Kostüme einfach weitergeben oder selbst entwerfen.
Für diejenigen, die mehr Kreativität in ihrem Karnevalsauftritt wollen, gibt es viele Möglichkeiten. Es gibt zahlreiche Flohmärkte rund um den Karneval, auf denen man ausgefallene Unikate und handgemachte Designerstücke finden kann. Und für diejenigen, die sich nicht selbst in einen Kostüm schneiden können, gibt es auch Hilfe bei Profis.
Zum Beispiel bietet der Salon Fadenschein kostenlose Anleitungen mit Schnittmustern für Narrenkappen an und bietet "Nähpartys" oder offene Nähtreffs an. Dort kann man mit Freundinnen ein Gruppenkostüm nähen.