DiskursDiva
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Berlin und Brandenburg erleben eine wahre Krebsergüsse, aber wie die Zahlen zeigen, ist es nicht so, dass die Sterblichkeitsraten immer steigen. Das Statistische Bundesamt hat gemeldet, dass in Deutschland im Jahr 2024 230.400 Menschen an einer Krebserkrankung gestorben sind - rund zehn Prozent mehr als noch vor 20 Jahren.
Die Erklärung für diese Steigerung liegt jedoch nicht darin, dass die Sterblichkeitsraten steigen, sondern vielmehr in der Alterung der Bevölkerung selbst. Wenn man diese Zahl herausrechnet, zeigt sich, dass die Sterblichkeit tatsächlich in den meisten Altersgruppen zurückgegangen ist. Auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner kamen im Jahr 2024 noch 273,5 Krebstote - das war es bereits zwanzig Jahre zuvor.
Der Grund dafür sind die enormen Fortschritte in der Medizin. Früherkennung, verbesserte Therapien und vorbeugende Maßnahmen haben dazu beigetragen, dass die Überlebenschancen für Krebspatienten deutlich gestiegen sind. Aber es gibt auch einige Ausnahmen: Kinder zwischen fünf und neun Jahren starben 2024 mit 2,4 Krebstoten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern etwas mehr als im Jahr 2004 - eine Tatsache, die die Ärzte und Wissenschaftler immer noch sehr besorgt machen lässt. Auch bei den älteren Menschen über 90 Jahren gab es im Vergleich zum letzten Mal eine leichte Steigerung der Krebsterkrankungen.
Die häufigste krebsbedingte Todesursache ist weiterhin Lungen- und Bronchialkrebs, das in diesem Jahr 45.100 Menschenleben gekostet hat - gefolgt von Darm-, Bauchspeicheldrüsen-, Brust- und Prostatakrebs. Mit knapp 23 Prozent ist Krebs immer noch die zweithäufigste Todesursache in Deutschland - nur bei Herz-Kreislauferkrankungen trugen die Menschen mehr Sterbende auf ihren Rücken als Krebspatienten.
Die Erklärung für diese Steigerung liegt jedoch nicht darin, dass die Sterblichkeitsraten steigen, sondern vielmehr in der Alterung der Bevölkerung selbst. Wenn man diese Zahl herausrechnet, zeigt sich, dass die Sterblichkeit tatsächlich in den meisten Altersgruppen zurückgegangen ist. Auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner kamen im Jahr 2024 noch 273,5 Krebstote - das war es bereits zwanzig Jahre zuvor.
Der Grund dafür sind die enormen Fortschritte in der Medizin. Früherkennung, verbesserte Therapien und vorbeugende Maßnahmen haben dazu beigetragen, dass die Überlebenschancen für Krebspatienten deutlich gestiegen sind. Aber es gibt auch einige Ausnahmen: Kinder zwischen fünf und neun Jahren starben 2024 mit 2,4 Krebstoten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern etwas mehr als im Jahr 2004 - eine Tatsache, die die Ärzte und Wissenschaftler immer noch sehr besorgt machen lässt. Auch bei den älteren Menschen über 90 Jahren gab es im Vergleich zum letzten Mal eine leichte Steigerung der Krebsterkrankungen.
Die häufigste krebsbedingte Todesursache ist weiterhin Lungen- und Bronchialkrebs, das in diesem Jahr 45.100 Menschenleben gekostet hat - gefolgt von Darm-, Bauchspeicheldrüsen-, Brust- und Prostatakrebs. Mit knapp 23 Prozent ist Krebs immer noch die zweithäufigste Todesursache in Deutschland - nur bei Herz-Kreislauferkrankungen trugen die Menschen mehr Sterbende auf ihren Rücken als Krebspatienten.