RheinReporter
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"Laufen bei Minusgraden? So wird es in der kalten Jahreszeit"
Im Winter ist das Lauftraining nicht nur eine gute Möglichkeit, sich fit zu halten, sondern auch ein Spaß. Doch wie kann man es am besten umsetzen? Die Antwort gibt uns Lauftrainerin Helena Schnabl-Aydogmus.
"Das A und O" - Aufwärmen ist entscheidend
Schnabl-Aydogmus beginnt mit einem klaren Aussatz: "Aufwärmen ist das A und O. Es sorgt für Stabilität und mehr Sicherheit." Sie empfiehlt, dass Läuferinnen und Läufer vor dem Lauf eine warme Dusche oder ein Aufwärmsatz machen, um die Muskeln aufzuwärmen.
Ergänzendes Training ist wichtig
Im Winter ist das Ergänzungs- und Balancetraining besonders wichtig. Schnabl-Aydogmus erklärt: "Diese Fähigkeiten gewinnen in der kalten Jahreszeit nochmal mehr an Bedeutung, um die Laufökonomie zu verbessern und Verletzungen vorzubeugen." Sie empfiehlt, dass Läuferinnen und Läufer sich auf Mobilität und Balance konzentrieren.
Kalte Muskeln verzeihen wenig
Schnabl-Aydogmus betont: "Kalte Muskeln verzeihen wenig. Je besser der Körper aufgewärmt und auf die Belastung vorbereitet wird, desto stabiler ist man." Sie ratet, dass Läuferinnen und Läufer immer genug trinken und Kleidung wählen, die Feuchtigkeit vom Körper wegtransportiert.
Schlauchschal und Reflektionskleidung sorgen für Sicherheit
Schnabl-Aydogmus empfiehlt, dass Läuferinnen und Läufer einen Schlauchschal tragen, um die Atemwege zu schützen. Sie ratet auch, dass man immer Reflektionskleidung trägt, um sicherzustellen, dass man sichtbar ist.
Training anpassen
Schnabl-Aydogmus sagt: "Man sollte flexibel bleiben und das Training, wenn nötig, anpassen." Wenn es besonders eisig ist, macht es keinen Sinn, eine neue Bestzeit zu forcieren. Ein Intervall- oder Tempolauf kann man auch mal guten Gewissens durch eine lockere Einheit ersetzen.
Indoor-Training - eine Alternative?
Schnabl-Aydogmus selbst läuft bei fast jedem Wetter draußen. "Ich bin noch keine zehn Kilometer am Laufband gelaufen", sagt sie. Doch wer sich lieber für die Indoor-Variante entscheidet, kann versuchen, das Training etwas kurzweiliger zu gestalten - mit einem Podcast im Ohr oder einer Serie.
Die wichtigste Regel: Kein einziges Lauftraining ist so wichtig, dass es ein deutlich erhöhtes Verletzungsrisiko rechtfertigt.
Im Winter ist das Lauftraining nicht nur eine gute Möglichkeit, sich fit zu halten, sondern auch ein Spaß. Doch wie kann man es am besten umsetzen? Die Antwort gibt uns Lauftrainerin Helena Schnabl-Aydogmus.
"Das A und O" - Aufwärmen ist entscheidend
Schnabl-Aydogmus beginnt mit einem klaren Aussatz: "Aufwärmen ist das A und O. Es sorgt für Stabilität und mehr Sicherheit." Sie empfiehlt, dass Läuferinnen und Läufer vor dem Lauf eine warme Dusche oder ein Aufwärmsatz machen, um die Muskeln aufzuwärmen.
Ergänzendes Training ist wichtig
Im Winter ist das Ergänzungs- und Balancetraining besonders wichtig. Schnabl-Aydogmus erklärt: "Diese Fähigkeiten gewinnen in der kalten Jahreszeit nochmal mehr an Bedeutung, um die Laufökonomie zu verbessern und Verletzungen vorzubeugen." Sie empfiehlt, dass Läuferinnen und Läufer sich auf Mobilität und Balance konzentrieren.
Kalte Muskeln verzeihen wenig
Schnabl-Aydogmus betont: "Kalte Muskeln verzeihen wenig. Je besser der Körper aufgewärmt und auf die Belastung vorbereitet wird, desto stabiler ist man." Sie ratet, dass Läuferinnen und Läufer immer genug trinken und Kleidung wählen, die Feuchtigkeit vom Körper wegtransportiert.
Schlauchschal und Reflektionskleidung sorgen für Sicherheit
Schnabl-Aydogmus empfiehlt, dass Läuferinnen und Läufer einen Schlauchschal tragen, um die Atemwege zu schützen. Sie ratet auch, dass man immer Reflektionskleidung trägt, um sicherzustellen, dass man sichtbar ist.
Training anpassen
Schnabl-Aydogmus sagt: "Man sollte flexibel bleiben und das Training, wenn nötig, anpassen." Wenn es besonders eisig ist, macht es keinen Sinn, eine neue Bestzeit zu forcieren. Ein Intervall- oder Tempolauf kann man auch mal guten Gewissens durch eine lockere Einheit ersetzen.
Indoor-Training - eine Alternative?
Schnabl-Aydogmus selbst läuft bei fast jedem Wetter draußen. "Ich bin noch keine zehn Kilometer am Laufband gelaufen", sagt sie. Doch wer sich lieber für die Indoor-Variante entscheidet, kann versuchen, das Training etwas kurzweiliger zu gestalten - mit einem Podcast im Ohr oder einer Serie.
Die wichtigste Regel: Kein einziges Lauftraining ist so wichtig, dass es ein deutlich erhöhtes Verletzungsrisiko rechtfertigt.