Bundeskanzler Olaf Scholz hat im Laufe der Woche mehrmals zu den Finanzplänen der Bundesregierung geäußert. Im Mittelpunkt stehen die Ausgaben für Sozialleistungen, Verteidigung und Zinszahlungen. Eine Dramatisierung dieser Entwicklung ist aber nicht durch das politische Klima in der Koalition geprägt.
Die Ökonomin Veronika Grimm hatte in einer Diskussion angesichts eines hohen Staatsverschuldens gewarnt, dass die Ausgaben für Soziales und Verteidigung im Jahr 2029 das gesamte Bruttoinlandsprodukt des Bundes ausschöpfen könnten. Diese Sorge hat auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz geäußert.
SPD-Politiker Dirk Wiese sieht in diesem Zusammenhang eine klare Herausforderung, aber nicht einen katastrophalen Wendepunkt für die Koalition. Im Gegensatz zur Ökonomin Grimm schätzt er den politischen Willen der Regierung und glaubt an die Planungsfähigkeit der Bundesregierung.
Die Ökonomin Veronika Grimm hatte in einer Diskussion angesichts eines hohen Staatsverschuldens gewarnt, dass die Ausgaben für Soziales und Verteidigung im Jahr 2029 das gesamte Bruttoinlandsprodukt des Bundes ausschöpfen könnten. Diese Sorge hat auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz geäußert.
SPD-Politiker Dirk Wiese sieht in diesem Zusammenhang eine klare Herausforderung, aber nicht einen katastrophalen Wendepunkt für die Koalition. Im Gegensatz zur Ökonomin Grimm schätzt er den politischen Willen der Regierung und glaubt an die Planungsfähigkeit der Bundesregierung.