Teresa Stadlober, die Salzburgerin, die in Peking Bronze im Skiathlon gewonnen hat und mittlerweile eine der besten Langläuferinnen der Welt ist. In einem Interview spricht sie über ihre Kindheit, ihre Karriere und wie sie sich auf die kommenden Olympia-Spiele vorbereitet.
"Als Kind wollte ich Goldschmiedin werden", sagt Stadlober, aber das wurde nie Wirklichkeit. "Stattdessen bin ich eine der besten Langläuferinnen der Welt geworden." Sie hat in der Kindheit gerne gespielt und hat auch Tennis und Judo gelernt.
Nachdem sie 2018 verlaufen war und nicht mehr auf die Podestplätze laufen konnte, fragten viele, ob es wieder ein Malchancen für sie werden würde. "Nein, gar nicht", antwortet Stadlober. "Ich glaube, das ist meine Geschichte, ich habe mich aber sehr daran gewöhnt." Sie hat viel gearbeitet und intensiv trainiert, um ihre Leistung zu verbessern.
"Ich bin in der besten Form meiner Karriere", sagt Stadrober über ihre aktuelle Leistung. "Aber es ist nicht alles Gold, was glänzt. Es gibt viele gute Langläuferinnen im Land." Sie hat sich entschieden, dass sie nicht mehr auf das Podest laufen kann, sondern eher auf die Erfüllung des Ziels.
Stadlober wird sich in Val di Fiemme um den 50er-Kilometer-Langlauf bemühen. "Das sind die Rennen, die die Leute interessieren", sagt sie über diese Strecke. Sie freut sich darauf und kann es kaum erwarten. "Ich bin bereit für das nächste Mal"
"Als Kind wollte ich Goldschmiedin werden", sagt Stadlober, aber das wurde nie Wirklichkeit. "Stattdessen bin ich eine der besten Langläuferinnen der Welt geworden." Sie hat in der Kindheit gerne gespielt und hat auch Tennis und Judo gelernt.
Nachdem sie 2018 verlaufen war und nicht mehr auf die Podestplätze laufen konnte, fragten viele, ob es wieder ein Malchancen für sie werden würde. "Nein, gar nicht", antwortet Stadlober. "Ich glaube, das ist meine Geschichte, ich habe mich aber sehr daran gewöhnt." Sie hat viel gearbeitet und intensiv trainiert, um ihre Leistung zu verbessern.
"Ich bin in der besten Form meiner Karriere", sagt Stadrober über ihre aktuelle Leistung. "Aber es ist nicht alles Gold, was glänzt. Es gibt viele gute Langläuferinnen im Land." Sie hat sich entschieden, dass sie nicht mehr auf das Podest laufen kann, sondern eher auf die Erfüllung des Ziels.
Stadlober wird sich in Val di Fiemme um den 50er-Kilometer-Langlauf bemühen. "Das sind die Rennen, die die Leute interessieren", sagt sie über diese Strecke. Sie freut sich darauf und kann es kaum erwarten. "Ich bin bereit für das nächste Mal"