PlauderPaul
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Salzburger Landregierung baut Sparpaket um und realisiert Personalpaket für Spitalsbedienstete schrittweise über drei Jahre.
Die Salzburger Landesregierung hat sich geändert: Das von der Regierung angekündigte Sparpaket ist jetzt doch realisiert, aber nicht so hart wie geplant. Stattdessen soll das Struktur- und Gehaltspaket für Spitalsbedienstete schrittweise über drei Jahre umgesetzt werden. Heuer sollen die ersten Maßnahmen mit einem Volumen von zwei Millionen Euro umgesetzt werden.
Die Gesundheits- und Spitalslandesrätin Daniela Gutschi (ÖVP) wird jetzt in Verhandlungen eintreten, damit auch die Rücknahme der Kündigungen der Betriebsvereinbarungen durch den Betriebsrat umgesetzt werden kann. Das soll es ermöglichen, dass auch zukünftig Journal- Dienste in den Landeskrankenanstalten geleistet werden.
Ein weiterer Punkt sind die Verlängerung der Kündigungsfristen für das Pflegepersonal und die Ärzteschaft. Das soll eine "nachhaltige Lösung" für die Ausgänge des Pflegebons bringen, wie die Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) versprach.
Ein Doppel-Budget für 2027 und 2028 soll ebenfalls realisiert werden, um die Budgetsituation zu stabilisieren. Auch das Sparpaket in der Landesverwaltung ist geplant.
Die Salzburger SPÖ bezeichnete die Umsetzung des Spitalspakets als Erfolg, während die KPÖ Plus von einem "Märchen vom Sparzwang" spricht und die Prioritäten der Regierung kritisiert. Die Grünen haben Zweifel an den Verbesserungen für die Menschen in Salzburg.
Die Landesregierung hat sich geändert und realisiert nun doch das Struktur- und Gehaltspaket für Spitalsbedienstete schrittweise über drei Jahre um.
Die Salzburger Landesregierung hat sich geändert: Das von der Regierung angekündigte Sparpaket ist jetzt doch realisiert, aber nicht so hart wie geplant. Stattdessen soll das Struktur- und Gehaltspaket für Spitalsbedienstete schrittweise über drei Jahre umgesetzt werden. Heuer sollen die ersten Maßnahmen mit einem Volumen von zwei Millionen Euro umgesetzt werden.
Die Gesundheits- und Spitalslandesrätin Daniela Gutschi (ÖVP) wird jetzt in Verhandlungen eintreten, damit auch die Rücknahme der Kündigungen der Betriebsvereinbarungen durch den Betriebsrat umgesetzt werden kann. Das soll es ermöglichen, dass auch zukünftig Journal- Dienste in den Landeskrankenanstalten geleistet werden.
Ein weiterer Punkt sind die Verlängerung der Kündigungsfristen für das Pflegepersonal und die Ärzteschaft. Das soll eine "nachhaltige Lösung" für die Ausgänge des Pflegebons bringen, wie die Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) versprach.
Ein Doppel-Budget für 2027 und 2028 soll ebenfalls realisiert werden, um die Budgetsituation zu stabilisieren. Auch das Sparpaket in der Landesverwaltung ist geplant.
Die Salzburger SPÖ bezeichnete die Umsetzung des Spitalspakets als Erfolg, während die KPÖ Plus von einem "Märchen vom Sparzwang" spricht und die Prioritäten der Regierung kritisiert. Die Grünen haben Zweifel an den Verbesserungen für die Menschen in Salzburg.
Die Landesregierung hat sich geändert und realisiert nun doch das Struktur- und Gehaltspaket für Spitalsbedienstete schrittweise über drei Jahre um.