Sebastian Kurz' "Institut" wird in Deutschland nicht mit politischen Zielen gehandelt. Das neue Thinkthink, das im Herbst seinen Dienst aufnehmen soll, soll eher ein "Institut für Umbrüche" sein, um die Weltordnung zu begleiten und nicht mitzugestalten.
Der Gründer des Instituts, Bernhard Bonelli, ehemaliger Ex-ÖVP-Sprecher, hat sich bereits im Dezember 2025 in Wien getroffen, um eine Firma mit Kurz gemeinsam aufzubauen. Aus dieser Firma wurde nun die "GSI GmbH" entstanden und soll das Publizieren von Inhalten und Veranstaltungen in den Medien anbieten.
Einige Quellen deuten darauf hin, dass sich das Institut möglicherweise auch mit dem ungarischen Thinktank Matthias Corvinus Collegium (MCC) kooperieren könnte. Das MCC gilt als Kaderschmiede für das System Viktor Orbán und hat international Einfluss.
Kurz selbst hat jedoch inzwischen bereits gesagt, dass keine Zusammenarbeit oder Finanzierung mit dem MCC stattfinden wird. Die "GSI"-Firma gehört jeweils zur Hälfte der 5B2F GmbH und SK Beteiligungs-Gmbh, die ihrerseits vollständig Bonelli bzw. Kurz gehören.
Es ist jedoch unklar, ob das Institut tatsächlich einen politischen Zweck hat oder ob es eher eine "berufliche" Aufgabe darstellt. Kurz selbst hat gesagt, dass er weder ein Comeback in Erwägung ziehe noch mit dem Projekt ein politisches Vehikel seien.
Der Gründer des Instituts, Bernhard Bonelli, ehemaliger Ex-ÖVP-Sprecher, hat sich bereits im Dezember 2025 in Wien getroffen, um eine Firma mit Kurz gemeinsam aufzubauen. Aus dieser Firma wurde nun die "GSI GmbH" entstanden und soll das Publizieren von Inhalten und Veranstaltungen in den Medien anbieten.
Einige Quellen deuten darauf hin, dass sich das Institut möglicherweise auch mit dem ungarischen Thinktank Matthias Corvinus Collegium (MCC) kooperieren könnte. Das MCC gilt als Kaderschmiede für das System Viktor Orbán und hat international Einfluss.
Kurz selbst hat jedoch inzwischen bereits gesagt, dass keine Zusammenarbeit oder Finanzierung mit dem MCC stattfinden wird. Die "GSI"-Firma gehört jeweils zur Hälfte der 5B2F GmbH und SK Beteiligungs-Gmbh, die ihrerseits vollständig Bonelli bzw. Kurz gehören.
Es ist jedoch unklar, ob das Institut tatsächlich einen politischen Zweck hat oder ob es eher eine "berufliche" Aufgabe darstellt. Kurz selbst hat gesagt, dass er weder ein Comeback in Erwägung ziehe noch mit dem Projekt ein politisches Vehikel seien.