Südkoreana Kryptobörse Bithumb hat versehentlich 37 Milliarden Euro an Kunden ausgezahlt
Bislang unerwarteter Fehler auf der Kryptobörse: Bithumb überwiesst Kunden im Wert von 37 Milliarden Euro. Die südkoreanische Kryptobörse Bithumb hat am 6. Februar einen internen Eingabefehler gemacht, bei dem Kunden im Wert von rund 37 Milliarden Euro versehentlich Bitcoin ausgezahlt wurden.
Diese Überweisung war ein Teil einer Online-Promotion und sollte laut eigenen Aussagen der Kryptobörse mit etwa 2.000 Won (rund 1,40 Euro) pro Teilnehmer durchgeführt werden. Der Fehler wurde jedoch fälschlich als 2.000 Bitcoin interpretiert, was zu den unerwarteten Auszahlungen führte.
Nur kurze Zeit nach dem Eingreifen des Börsen-Hauses konnten mehr als 99 Prozent der irrtümlich überwiesenen Bitcoins wieder eingesammelt werden. Bithumb hat betroffene Konten gestoppt, Handel und Auszahlungen eingeschränkt. Was mit dem mutmaßlich immer noch wertvollen Rest passiert ist, ist nicht bekannt.
Der Vorfall hatte markante Auswirkungen auf den Markt. Der Bitcoin-Preis stieg zeitweise deutlich unter das internationale Niveau, da einzelne Nutzer versuchten, die unerwarteten Guthaben schnell zu verkaufen. Die Kurse stabilisierten sich erst nach dem Eingreifen der Börse.
Die südkoreanischen Finanzaufseher prüfen nun den Vorfall und sehen darin ein Beispiel für operative Risiken im Kryptohandel. Eine genauere Kontrolle der internen Mechanismen bei Handelsplattformen gilt als wahrscheinlich.
Bislang unerwarteter Fehler auf der Kryptobörse: Bithumb überwiesst Kunden im Wert von 37 Milliarden Euro. Die südkoreanische Kryptobörse Bithumb hat am 6. Februar einen internen Eingabefehler gemacht, bei dem Kunden im Wert von rund 37 Milliarden Euro versehentlich Bitcoin ausgezahlt wurden.
Diese Überweisung war ein Teil einer Online-Promotion und sollte laut eigenen Aussagen der Kryptobörse mit etwa 2.000 Won (rund 1,40 Euro) pro Teilnehmer durchgeführt werden. Der Fehler wurde jedoch fälschlich als 2.000 Bitcoin interpretiert, was zu den unerwarteten Auszahlungen führte.
Nur kurze Zeit nach dem Eingreifen des Börsen-Hauses konnten mehr als 99 Prozent der irrtümlich überwiesenen Bitcoins wieder eingesammelt werden. Bithumb hat betroffene Konten gestoppt, Handel und Auszahlungen eingeschränkt. Was mit dem mutmaßlich immer noch wertvollen Rest passiert ist, ist nicht bekannt.
Der Vorfall hatte markante Auswirkungen auf den Markt. Der Bitcoin-Preis stieg zeitweise deutlich unter das internationale Niveau, da einzelne Nutzer versuchten, die unerwarteten Guthaben schnell zu verkaufen. Die Kurse stabilisierten sich erst nach dem Eingreifen der Börse.
Die südkoreanischen Finanzaufseher prüfen nun den Vorfall und sehen darin ein Beispiel für operative Risiken im Kryptohandel. Eine genauere Kontrolle der internen Mechanismen bei Handelsplattformen gilt als wahrscheinlich.