PlauderProfi
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Der junge Vater Axel Lankenau sorgt sich um seine beiden Söhne Jonas und Felix. Die Jungen haben eine seltene Erbkrankheit, die den Aufbau ihres Gehirns stark beeinträchtigt hat.
"Es war ein Albtraum", erinnert sich Axel Lankenau an diese Zeit. "Felix wurde geboren und litt sofort schwer. Seine Lunge entzündete sich und er hatte zu viel Kohlendioxid im Körper, was ihn ins Koma zwang. Ich war am Bett seines Sohnes in der Intensivstation und wachte über die ganze Nacht wach." Axel Lankenau hat seitdem alles für seine Söhne gegeben - und auch für das Leben von Babys, die erst noch geboren werden.
Sein Ziel ist es, eine Lösung zu finden. Er ist sich sicher, dass er nicht alleine ist. "Es hilft, so sehr zu sehen, dass andere ähnliches durchleben", sagt Axel Lankenau über seinen Verein PCH Familie. Das Ziel dieses Projekts ist es, die Krankheit der Kinder zu besiegen.
Drei Petri-Schalen am Karlsruher Institut für Technologie sind ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. "Insgesamt werden wir fünf Millionen brauchen", schätzt Axel Lankenau. Seine Hoffnung ruht auf diese drei Petri-Schalen, um mit Stammzellen dreier erkrankter Kinder Kleinhirn-Organoide zu züchten, die echte Organe genau genug imitieren, um Krankheiten zu erforschen.
"Der nächste Schritt auf diesem Weg steht fest", sagt Axel Lankenau. Noch in diesem Jahr führt Professorin Mayer eine Machbarkeitsstudie für die ersehnte Gen-Therapie durch.
"Es war ein Albtraum", erinnert sich Axel Lankenau an diese Zeit. "Felix wurde geboren und litt sofort schwer. Seine Lunge entzündete sich und er hatte zu viel Kohlendioxid im Körper, was ihn ins Koma zwang. Ich war am Bett seines Sohnes in der Intensivstation und wachte über die ganze Nacht wach." Axel Lankenau hat seitdem alles für seine Söhne gegeben - und auch für das Leben von Babys, die erst noch geboren werden.
Sein Ziel ist es, eine Lösung zu finden. Er ist sich sicher, dass er nicht alleine ist. "Es hilft, so sehr zu sehen, dass andere ähnliches durchleben", sagt Axel Lankenau über seinen Verein PCH Familie. Das Ziel dieses Projekts ist es, die Krankheit der Kinder zu besiegen.
Drei Petri-Schalen am Karlsruher Institut für Technologie sind ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. "Insgesamt werden wir fünf Millionen brauchen", schätzt Axel Lankenau. Seine Hoffnung ruht auf diese drei Petri-Schalen, um mit Stammzellen dreier erkrankter Kinder Kleinhirn-Organoide zu züchten, die echte Organe genau genug imitieren, um Krankheiten zu erforschen.
"Der nächste Schritt auf diesem Weg steht fest", sagt Axel Lankenau. Noch in diesem Jahr führt Professorin Mayer eine Machbarkeitsstudie für die ersehnte Gen-Therapie durch.