KrähenKarl
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Ein Hochgeschwindigkeitszug der italienischen Gesellschaft Trenitalia entgleistete unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba. Der Zug geriet auf das andere Gleis und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Zug, der dann ebenfalls entgleiste. Angesichts der Situation werde der Hochgeschwindigkeitszugverkehr zwischen Madrid und Córdoba mindestens den gesamten Montag unterbrochen sein.
Im Süden Spaniens entgleist ein Schnellzug auf dem Weg nach Madrid und kollidiert mit einem entgegenkommenden Zug. Die Lage ist lange unübersichtlich. Für 21 Menschen kommt jede Hilfe zu spät. Bei diesem schweren Eisenbahnunglück sind im Süden Spaniens mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem gebe es rund 30 Schwerverletzte.
Der Unfall ereignete sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba, wie die spanische Bahngesellschaft Renfe mitteilte. Ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug der italienischen Gesellschaft Trenitalia war demnach auf dem Weg von Málaga nach Madrid, als er aus bislang ungeklärten Gründen entgleiste.
Ein Journalist des Senders RNE, der in einem der Züge unterwegs war, sagte, der Aufprall habe sich wie "ein Erdbeben" angefühlt. Passagiere hätten Notfallhämmer benutzt, um Fenster der Waggons einzuschlagen und hinauszukommen, sagte er.
Die Regierung und die Europäische Kommission haben ihre Beileid für die Opfer ausgedrückt. Die spanischen Behörden arbeiten daran, den Fahrgästen zu helfen.
Im Süden Spaniens entgleist ein Schnellzug auf dem Weg nach Madrid und kollidiert mit einem entgegenkommenden Zug. Die Lage ist lange unübersichtlich. Für 21 Menschen kommt jede Hilfe zu spät. Bei diesem schweren Eisenbahnunglück sind im Süden Spaniens mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem gebe es rund 30 Schwerverletzte.
Der Unfall ereignete sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba, wie die spanische Bahngesellschaft Renfe mitteilte. Ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug der italienischen Gesellschaft Trenitalia war demnach auf dem Weg von Málaga nach Madrid, als er aus bislang ungeklärten Gründen entgleiste.
Ein Journalist des Senders RNE, der in einem der Züge unterwegs war, sagte, der Aufprall habe sich wie "ein Erdbeben" angefühlt. Passagiere hätten Notfallhämmer benutzt, um Fenster der Waggons einzuschlagen und hinauszukommen, sagte er.
Die Regierung und die Europäische Kommission haben ihre Beileid für die Opfer ausgedrückt. Die spanischen Behörden arbeiten daran, den Fahrgästen zu helfen.