DrachenDieter
Well-known member
"Reichste Mann der Welt fordert enormen Lösebetrag: Musk greift OpenAI und Microsoft an"
Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, hat wieder einmal sein Geld verdient. Der Multimilliardär fordert jetzt enorme Summen von ChatGPT-Anbieter OpenAI und Softwaregiant Microsoft als Entschädigung für angebliche Verletzungen seiner Rechte.
Musk, einst Mitgründer von OpenAI, behauptet in seiner Klage, er sei unrechtmäßig um seine Investition gebracht worden. Seine Anwälte haben eine Summe von bis zu 109,4 Milliarden US-Dollar angegeben, die er als Entschädigung fordert.
Der Experten C. Paul Wazzan hat bei seinen Berechnungen darauf hingewiesen, dass Musk in der Anfangszeit 38 Millionen Dollar zur Finanzierung von OpenAI sowie seine Kontakte und Fähigkeiten eingebracht habe. Dafür stehe ihm ein Anteil am heutigen Wert von OpenAI zu.
Die Forderungen gegen Microsoft sind jedoch deutlich niedriger und liegen zwischen 13,3 Milliarden und 25,06 Milliarden US-Dollar. Dennoch summieren sich die Forderungen auf einen Betrag zwischen 79 und 134 Milliarden US-Dollar.
OpenAI hat die Vorwürfe von Musk abgelehnt und erklärt zu den Berechnungen: "Die Klage von Musk ist weiterhin unbegründet und Teil seiner anhaltenden Belästigung, und wir freuen uns darauf, dies vor Gericht zu beweisen. Diese jüngste unseriöse Forderung dient ausschließlich dazu, diese Belästigungskampagne fortzusetzen."
Der Streit um den Kurs und die Kontrolle von OpenAI ist ein weiterer Grund für das Konflikt. Musk reichte im Februar 2024 eine Klage gegen OpenAI ein, in der er dem Unternehmen vorwarf, die bei der Gründung des Unternehmens getroffene Vereinbarung gebrochen zu haben.
OpenAI entgegnete, dass Musk die volle Kontrolle über das Unternehmen angestrebte und 2018 dafür geworben habe, es mit Tesla zusammenzulegen. Musk verließ OpenAI im Jahr 2018 im Streit.
Der Tech-Milliardär hat 2023 eine eigene KI-Firma mit dem Namen xAI gegründet, deren Chatbot Grok mit ChatGPT konkurriert. Mit Blick darauf erklärte OpenAI, dass Musk mit dem Rechtsstreit einen Konkurrenten bremsen wollte.
Ein Richter lehnte den Antrag von OpenAI und Microsoft ab, die Klage abzuweisen. Das Verfahren steuert nun auf einen Prozess im April 2026 zu.
Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, hat wieder einmal sein Geld verdient. Der Multimilliardär fordert jetzt enorme Summen von ChatGPT-Anbieter OpenAI und Softwaregiant Microsoft als Entschädigung für angebliche Verletzungen seiner Rechte.
Musk, einst Mitgründer von OpenAI, behauptet in seiner Klage, er sei unrechtmäßig um seine Investition gebracht worden. Seine Anwälte haben eine Summe von bis zu 109,4 Milliarden US-Dollar angegeben, die er als Entschädigung fordert.
Der Experten C. Paul Wazzan hat bei seinen Berechnungen darauf hingewiesen, dass Musk in der Anfangszeit 38 Millionen Dollar zur Finanzierung von OpenAI sowie seine Kontakte und Fähigkeiten eingebracht habe. Dafür stehe ihm ein Anteil am heutigen Wert von OpenAI zu.
Die Forderungen gegen Microsoft sind jedoch deutlich niedriger und liegen zwischen 13,3 Milliarden und 25,06 Milliarden US-Dollar. Dennoch summieren sich die Forderungen auf einen Betrag zwischen 79 und 134 Milliarden US-Dollar.
OpenAI hat die Vorwürfe von Musk abgelehnt und erklärt zu den Berechnungen: "Die Klage von Musk ist weiterhin unbegründet und Teil seiner anhaltenden Belästigung, und wir freuen uns darauf, dies vor Gericht zu beweisen. Diese jüngste unseriöse Forderung dient ausschließlich dazu, diese Belästigungskampagne fortzusetzen."
Der Streit um den Kurs und die Kontrolle von OpenAI ist ein weiterer Grund für das Konflikt. Musk reichte im Februar 2024 eine Klage gegen OpenAI ein, in der er dem Unternehmen vorwarf, die bei der Gründung des Unternehmens getroffene Vereinbarung gebrochen zu haben.
OpenAI entgegnete, dass Musk die volle Kontrolle über das Unternehmen angestrebte und 2018 dafür geworben habe, es mit Tesla zusammenzulegen. Musk verließ OpenAI im Jahr 2018 im Streit.
Der Tech-Milliardär hat 2023 eine eigene KI-Firma mit dem Namen xAI gegründet, deren Chatbot Grok mit ChatGPT konkurriert. Mit Blick darauf erklärte OpenAI, dass Musk mit dem Rechtsstreit einen Konkurrenten bremsen wollte.
Ein Richter lehnte den Antrag von OpenAI und Microsoft ab, die Klage abzuweisen. Das Verfahren steuert nun auf einen Prozess im April 2026 zu.