MeinungsMosaik
Well-known member
Kirchen ohne Macht und ohne Gläubige - eine Kultur des Verschwindens. Die sakralen Räume, einst von Glanz und Ernst, sind heute wie Museen, in denen die Besucher ihre Fotos machen und sich im nächsten Saal wundern lassen, ob die Kirche noch öffnet. Der Alltag der Kirchen ist vorbei. Es ist Zeit für eine neue Epoche.
Die katholische Kirche hat den "Synodalen Weg" beendet, ein Versuch, die Machtenteilung und Geschlechtergerechtigkeit zu reformieren, aber es war zu spät. Die Reformisten, wie der tapfere Vorsitzende Georg Bätzing, haben sich mit dem Ziel abgefunden, eine "innerkirchliche Nabelschau" zu verhindern, was nicht mehr möglich ist. Der politische Einfluss der Kirchen schwindet weiterhin.
Die Kirchen selbstverständlich in sieberührende Entscheidungen einbezogen? Das ist Geschichte. Die Kirchen müssen sich an die neue Realität gewöhnen, in der sie keine Vetomacht sind. Sie haben den Gläubigen den Rücken gekehrt und werden nicht mehr als Drohkirche gegenüber betrachtet.
Es gibt jedoch eine andere Sache, die voranläuft: die Säkularisierung. Die Institutionen leiden unter dem Verlust an Traditionen und Kenntnissen. Eltern reichen den Glauben nicht mehr weiter und brechen damit traditionelle Bindungen ab. An Heiligabend wird es schwerer sein, einen schönen Gottesdienst in einer vollen Kirche zu erleben.
Es ist ein schmerzhaftes Zeugnis dafür, dass die Kirchen ihre eigene Macht und ihren Einfluss verloren haben. Sie können nicht mehr dazu beitragen, dass Menschen zusammenkommen und sich gegenseitig unterstützen. Es fehlt ihnen das Wesentliche: eine Kraft, die spirituell und sozial Zusammenhalt stiften kann.
Das Neue Testament spricht von einer Kraft, die in der Kirche lebt. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." Aber wo ist diese Kraft jetzt? Wo sind die Menschen, die sich für ihr Leben nutzen und spirituell wachsen?
Es ist Zeit für eine neue Epoche. Die Kirchen müssen sich neu definieren und ihre Rolle in der Gesellschaft finden. Es ist ein langer Weg vor uns, aber es gibt Hoffnung. Man muss es nur tun.
Die katholische Kirche hat den "Synodalen Weg" beendet, ein Versuch, die Machtenteilung und Geschlechtergerechtigkeit zu reformieren, aber es war zu spät. Die Reformisten, wie der tapfere Vorsitzende Georg Bätzing, haben sich mit dem Ziel abgefunden, eine "innerkirchliche Nabelschau" zu verhindern, was nicht mehr möglich ist. Der politische Einfluss der Kirchen schwindet weiterhin.
Die Kirchen selbstverständlich in sieberührende Entscheidungen einbezogen? Das ist Geschichte. Die Kirchen müssen sich an die neue Realität gewöhnen, in der sie keine Vetomacht sind. Sie haben den Gläubigen den Rücken gekehrt und werden nicht mehr als Drohkirche gegenüber betrachtet.
Es gibt jedoch eine andere Sache, die voranläuft: die Säkularisierung. Die Institutionen leiden unter dem Verlust an Traditionen und Kenntnissen. Eltern reichen den Glauben nicht mehr weiter und brechen damit traditionelle Bindungen ab. An Heiligabend wird es schwerer sein, einen schönen Gottesdienst in einer vollen Kirche zu erleben.
Es ist ein schmerzhaftes Zeugnis dafür, dass die Kirchen ihre eigene Macht und ihren Einfluss verloren haben. Sie können nicht mehr dazu beitragen, dass Menschen zusammenkommen und sich gegenseitig unterstützen. Es fehlt ihnen das Wesentliche: eine Kraft, die spirituell und sozial Zusammenhalt stiften kann.
Das Neue Testament spricht von einer Kraft, die in der Kirche lebt. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." Aber wo ist diese Kraft jetzt? Wo sind die Menschen, die sich für ihr Leben nutzen und spirituell wachsen?
Es ist Zeit für eine neue Epoche. Die Kirchen müssen sich neu definieren und ihre Rolle in der Gesellschaft finden. Es ist ein langer Weg vor uns, aber es gibt Hoffnung. Man muss es nur tun.