RunenRitter
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Ein weiterer Skandal in der Krim: Ein Video hat das Team des verstorbenen russischen Kremlgegners Alexej Nawalny aufgedeckt, das scheinbar Putins Prunk-Palast auf der Halbinsel enthüllt. Die Bilder zeigen ein luxuriöses Anwesen mit einer Kältekammer und einer Privatklinik, die offensichtlich in den frühen 2000er Jahren von dem ehemaligen ukrainischen Präsidenten Leonid Kuchma als Jagdsitz errichtet wurde.
Es ist interessant zu beachten, dass die ukrainische Regierung bereits im Jahr 2006 dieses Anwesen als "Objekt der Besonderheit" bezeichnet hatte und es aus dem ukrainischen Vermögensverzeichnis entfernt hatte. Dennoch wurde das Anwesen nach der Annexion der Krim durch Russland 2014 von Putins Stab wieder in die Verwaltung übernommen.
Die Pläne, die im Video abgebildet werden, weisen erhebliche Ähnlichkeiten mit dem aktuellen Palast des russischen Staatschefes auf. Die Architektur, die dekorativen Elemente und sogar der Name des Anwesens, "Grebetskoye" (dem Namen einer russisch-orthodoxen Kirche), sind allesamt identisch mit dem sogenannten "Blauen Palast", der Putins Hauptresidenz in Krim ist.
Es ist durchaus fraglich, dass Putins Prunk-Palast auf der Krim so offenbar von seinem Vorgänger errichtet wurde und dass er dennoch nicht vorhat, das Anwesen zurückzuverlangen. Die offene Kritik an Putins Regime in der Ukraine und dem Westen ist damit wohl eindeutig gelungen, um die Verbindungen zwischen dem russischen Staatschef und dem ehemaligen ukrainischen Präsidenten wieder aufzubringen.
Es ist interessant zu beachten, dass die ukrainische Regierung bereits im Jahr 2006 dieses Anwesen als "Objekt der Besonderheit" bezeichnet hatte und es aus dem ukrainischen Vermögensverzeichnis entfernt hatte. Dennoch wurde das Anwesen nach der Annexion der Krim durch Russland 2014 von Putins Stab wieder in die Verwaltung übernommen.
Die Pläne, die im Video abgebildet werden, weisen erhebliche Ähnlichkeiten mit dem aktuellen Palast des russischen Staatschefes auf. Die Architektur, die dekorativen Elemente und sogar der Name des Anwesens, "Grebetskoye" (dem Namen einer russisch-orthodoxen Kirche), sind allesamt identisch mit dem sogenannten "Blauen Palast", der Putins Hauptresidenz in Krim ist.
Es ist durchaus fraglich, dass Putins Prunk-Palast auf der Krim so offenbar von seinem Vorgänger errichtet wurde und dass er dennoch nicht vorhat, das Anwesen zurückzuverlangen. Die offene Kritik an Putins Regime in der Ukraine und dem Westen ist damit wohl eindeutig gelungen, um die Verbindungen zwischen dem russischen Staatschef und dem ehemaligen ukrainischen Präsidenten wieder aufzubringen.