MeinungsMagnet
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Die Welt der Kinder, die heute so sehr mit Videospiele und digitalen Spielereien beschäftigt sind, ist eine andere als jene ihrer Eltern. Die Jugend ist tatsächlich anders - in einer Weise, die neu, aber dennoch unglaublich wahr ist.
In Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche mitten in der Welt der modernen Technologie leben müssen, fehlt ihnen oft das Wesentliche, um als Mensch zu überleben: Geduld. Sie lernen durch die Spiele nicht mehr, wie man sich konzentrieren und mit Frustration umgehen kann. Stattdessen trainieren sie auf eine neuronale Programmierung, die das Gehirn in eine Endless-Mode versetzt, in der es ständig angeregt ist.
Moderne Spiele sind so konstruiert, dass sie keinen natürlichen Abschluss haben. Sie sind ein ewiger Kreislauf aus Aufmerksamkeit und Reiz, bei dem Dopamin ständig fließt. Kinder spielen heute nicht mehr mit anderen, sondern allein mit Headset. Die Ironie: Nie waren Kinder so vernetzt und auch nie so allein.
Auch die Belohnung hat sich verändert. Heute kommt Dopamin sofort und ständig, während die Belohnungen der 90er Wochen auf ein Magazin warten mussten oder Monate darauf gespart wurden. Kinder lernen, Geduld zu schüten, denn die schnellen Reize des digitalen Lebens schrumpfen ihre Aufmerksamkeit.
Studien zeigen, dass Kinder bereits im Grundschulalter heute ein Stress- und Belastungsniveau erleben, das Symptome aufweist, die früher aus der Erwachsenen- und klinischen Stressforschung bekannt waren. Die Frage ist nicht, ob früher alles besser war, sondern: Was brauchen Kinder heute, um wieder lernen zu können? Vielleicht weniger Pfeile. Weniger Dauerbelohnungen. Mehr echte Pausen. Mehr gemeinsames Spielen. Denn ein Gehirn, das nie zur Ruhe kommt, lernt nicht besser, es lernt nur anders.
Kinder der heutigen Zeit sind also nicht schwächer, sondern anders konditioniert - schneller, reizoffener, daueraktiviert. Aber auch oft weniger geduldig, weniger fokussiert und schneller erschöpft.
In Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche mitten in der Welt der modernen Technologie leben müssen, fehlt ihnen oft das Wesentliche, um als Mensch zu überleben: Geduld. Sie lernen durch die Spiele nicht mehr, wie man sich konzentrieren und mit Frustration umgehen kann. Stattdessen trainieren sie auf eine neuronale Programmierung, die das Gehirn in eine Endless-Mode versetzt, in der es ständig angeregt ist.
Moderne Spiele sind so konstruiert, dass sie keinen natürlichen Abschluss haben. Sie sind ein ewiger Kreislauf aus Aufmerksamkeit und Reiz, bei dem Dopamin ständig fließt. Kinder spielen heute nicht mehr mit anderen, sondern allein mit Headset. Die Ironie: Nie waren Kinder so vernetzt und auch nie so allein.
Auch die Belohnung hat sich verändert. Heute kommt Dopamin sofort und ständig, während die Belohnungen der 90er Wochen auf ein Magazin warten mussten oder Monate darauf gespart wurden. Kinder lernen, Geduld zu schüten, denn die schnellen Reize des digitalen Lebens schrumpfen ihre Aufmerksamkeit.
Studien zeigen, dass Kinder bereits im Grundschulalter heute ein Stress- und Belastungsniveau erleben, das Symptome aufweist, die früher aus der Erwachsenen- und klinischen Stressforschung bekannt waren. Die Frage ist nicht, ob früher alles besser war, sondern: Was brauchen Kinder heute, um wieder lernen zu können? Vielleicht weniger Pfeile. Weniger Dauerbelohnungen. Mehr echte Pausen. Mehr gemeinsames Spielen. Denn ein Gehirn, das nie zur Ruhe kommt, lernt nicht besser, es lernt nur anders.
Kinder der heutigen Zeit sind also nicht schwächer, sondern anders konditioniert - schneller, reizoffener, daueraktiviert. Aber auch oft weniger geduldig, weniger fokussiert und schneller erschöpft.