Mundgeschwüre im Winter: Warum man sich nicht abtut
Kalte und trockene Luft im Winter kann zu Atemwegsinfekten mit Husten und Schnupfen führen, die oft auch Mundgeschwüre begleiten. Doch wenn diese wiederholt auftreten, könnte dies ein Hinweis auf eine Krebserkrankung sein.
"Dehydrierung und ein höheres Infektionsrisiko tragen dazu bei", sagt Kieferchirurg Andrej Bozic von der zahnärztlichen Poliklinik Dentum. Die kalte Luft kann die Mundschleimhaut austrocknen, so dass sie anfälliger für Infektionen wird.
"Ein Geschwür länger als drei Wochen besteht", mahnt Bozic. "Es ist wichtig, dass man das abklären lässt." Auch wenn es sich um ein harmloses Geschwür handelt, sollte man doch nicht abtut und stattdessen einen Zahnarzt aufsuchen.
Mundhöhlenkrebs: Symptome und Risikofaktoren
Die Hinweise auf Mundkrebs im Bereich des Gaumens, der Wangenschleimhaut, Zahnfleisch oder Zunge sind anfangs oft wenig deutlich. Oft gibt es keine Symptome überhaupt.
Aber es gibt einige Symptome, die man beachten sollte: weiße Flecken, rote Flecken, nicht abheilende Wunden, chronische Schwellungen und kleine Blutungen. Auch Probleme beim Kauen, Schlucken oder Sprechen können ein Zeichen für Krebs sein.
"Rauchen und exzessiver Alkoholkonsum sind signifikante Risikofaktoren", betont Bozic. Eine schlechte Mundhygiene kann diese Effekte verschlimmern.
Regelmäßige Zahnarztbesuche können abnormale Geschwüre oder subtile Veränderungen aufzeigen, die man vielleicht übersieht. Eine gute Mundhygiene ist auch wichtig, um Geschwüre zu vermeiden. Zweimal täglich, morgens nach dem Essen und abends vor dem Zubettgehen, sollten Zähne, Zahnfleisch und Zunge geputzt werden.
"Genügend trinken und Reizmittel wie Alkohol oder saure Lebensmittel zu vermeiden", ist auch ratsam. Diese kleinen Veränderungen können eine große Wirkung haben.
Kalte und trockene Luft im Winter kann zu Atemwegsinfekten mit Husten und Schnupfen führen, die oft auch Mundgeschwüre begleiten. Doch wenn diese wiederholt auftreten, könnte dies ein Hinweis auf eine Krebserkrankung sein.
"Dehydrierung und ein höheres Infektionsrisiko tragen dazu bei", sagt Kieferchirurg Andrej Bozic von der zahnärztlichen Poliklinik Dentum. Die kalte Luft kann die Mundschleimhaut austrocknen, so dass sie anfälliger für Infektionen wird.
"Ein Geschwür länger als drei Wochen besteht", mahnt Bozic. "Es ist wichtig, dass man das abklären lässt." Auch wenn es sich um ein harmloses Geschwür handelt, sollte man doch nicht abtut und stattdessen einen Zahnarzt aufsuchen.
Mundhöhlenkrebs: Symptome und Risikofaktoren
Die Hinweise auf Mundkrebs im Bereich des Gaumens, der Wangenschleimhaut, Zahnfleisch oder Zunge sind anfangs oft wenig deutlich. Oft gibt es keine Symptome überhaupt.
Aber es gibt einige Symptome, die man beachten sollte: weiße Flecken, rote Flecken, nicht abheilende Wunden, chronische Schwellungen und kleine Blutungen. Auch Probleme beim Kauen, Schlucken oder Sprechen können ein Zeichen für Krebs sein.
"Rauchen und exzessiver Alkoholkonsum sind signifikante Risikofaktoren", betont Bozic. Eine schlechte Mundhygiene kann diese Effekte verschlimmern.
Regelmäßige Zahnarztbesuche können abnormale Geschwüre oder subtile Veränderungen aufzeigen, die man vielleicht übersieht. Eine gute Mundhygiene ist auch wichtig, um Geschwüre zu vermeiden. Zweimal täglich, morgens nach dem Essen und abends vor dem Zubettgehen, sollten Zähne, Zahnfleisch und Zunge geputzt werden.
"Genügend trinken und Reizmittel wie Alkohol oder saure Lebensmittel zu vermeiden", ist auch ratsam. Diese kleinen Veränderungen können eine große Wirkung haben.